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Das Gemüse in der Kriegswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Das Gemüse in der Kriegswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1043707727
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-80153
Document type:
Monograph
Author:
Reichardt, Wolfgang http://d-nb.info/gnd/133719537
Title:
Das Gemüse in der Kriegswirtschaft
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto)
Year of publication:
1918
Scope:
79 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die Gründung der Reichsstelle für Gemüse und Obst, ihre ersten allgemeinen Maßnahmen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Probleme der Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Das kurze Leben einer viel genannten Theorie über die Lehre vom Ureigentum
  • II. Die Haupttatsachen der älteren deutschen Agrargeschichte
  • III. Die Fürsorge des Staates für die Landwirtschaft einer Errungenschaft der Neuzeit
  • IV. Über Theorien der wirtschaftlichen Entwicklung der Völker, mit besonderer Rücksicht auf die Stadtwirtschaft des deutschen Mittelalters
  • V. Die Motive der Zunftbildung im deutschen Mittelalter
  • VI. Großhändler und Kleinhändler im deutschen Mittelalter
  • VII. Die Entstehung des modernen Kapitalismus
  • VIII. Der Untergang der mittelalterlichen Stadtwirtschaft (über den Begriff der Territorialwirtschaft)
  • IX. Die älteste deutsche Steuer
  • Autorenregister
  • Sachregister

Full text

576 VIII. Der Untergang der mittelalterlichen Stadtwirtschaft 
noch eine Entwicklung beobachten: zunächst steht noch die Luxus- 
beschränkung im Vordergrund; allmählich macht die Fürsorge 
für die heimische Erzeugung das Wesen der Sache aus!). Wir 
haben aber hier gleichfalls festzustellen, daß die territoriale 
Ordnung die städtische nicht beseitigte, sondern neben Jich duldete. 
§ 8. Der Handel. 
Betreffs des Handels können wir uns kürzer fassen. Unsere 
Bemerkungen über das Gäste-, das Stapelrecht, die Beherrschung 
des Landes durch die Stadt, die Vorkaufegeseygebung, die 
gewerblichen Verhältnisse haben bereits wichtige Fragen der 
Handelsverfassung zum Gegenstand gehabt. 
Wir haben gesehen, daß die Leitung der Handelspolitik 
mehr und mehr von den Städten auf die Landesherren über- 
geht?). Sie nehmen sich der Interessen ihrer Städte gegen die 
1) Jahn. S. 158. 
?) Beispiele des Übergangs der handelspolitischen Vertretung 
von den Städten auf die territorialen Regierungen bei Schmoller, 
S. 12 f., der übrigens mit Recht hervorhebt, daß anfangs die An- 
regungen noch von den Städten ausgehen. Dopsch, in seiner inhalt- 
reichen Besprechung von Luschin v. Ebengreuth, Die Handelspolitik 
der österreichischen Herrscher im Mittelalter, Mitteilungen des In- 
stituts für österreichische Geschichtsforschung, Bd. 16 (1895), S. 365 f. 
hebt mehrere Tatsachen zur Geschichte der Handelspolitik der öster- 
reichischen Herrscher im späteren Mittelalter.hervor: so die Begünstigung 
Triests als Handelsstadt durch nachdrückliche Betonung eines darauf 
abzielenden Straßenzwanges (1489); die Weisung Kaiser Friedrichs 
vom 17. Juli 1478 an den Hauptmann von Triest darauf zu sehen, 
daß die Fremden, welche in Triest Handel und Gewerbe trieben, 
ihr Gut in Immobiliarbesitß daselbst festlegen jollten; den Abschluß 
von Handelsverträgen mit dem Ausland, soweit dieselben z. B. die 
Aufhebung des füt den Handel so schädlichen Rechts der Grundruhr 
oder die Offenhaltung und Sicherung der Handelsstraßen auch für 
den Fall einer kriegerischen Komplikation der beiden vertragsschließen- 
den Mächte bezwectkten (1375). So interessant diese Tatsachen an 
sich sind, so scheinen sie mir doch über den Rahmen des mittelalterlichen 
Systems kaum hinauszugehen (vgl. übrigens oben S. 514 Anm. 1). 
Wenn Dopsch meint,. die Landesherren suchten darauf hinzuwirken, 
daß „der Handelsgewinn des fremden Kaufmannes dem Lande selbst
	        

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Probleme Der Wirtschaftsgeschichte. Mohr, 1926.
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