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Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch der vergleichenden Statistik der Völkerzustands- und Staatenkunde

Monograph

Identifikator:
1047278480
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-81161
Document type:
Monograph
Author:
Bernhard, Georg http://d-nb.info/gnd/118656414
Title:
Berliner Banken
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Hermann Seemann Nachfolger G.m.b.H.
Year of publication:
1905
Scope:
76 Seiten
Digitisation:
2019
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Der Bankdirektor
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Handbuch der vergleichenden Statistik der Völkerzustands- und Staatenkunde
  • Title page
  • Contents

Full text

DEUTSCHLAND — Bayern (Finanzen). 
149 
oder beiläufig 36 Millionen. Für alle übrigen Staatsbedürfnisse 
blieben sonach nur 6 Mill., und auch davon könnten wenig über 3 
Mill, für unmittelbar productive Zwecke verwendet werden. Die 
Pensionen allein (oben eingerechnet) verschlängen über 3% Milk“ 
Im gegenwärtigen Budget ist der Bedarf für die Schuld um fast 
3 Mill, jährlich höher angosetzt, als noch im vorigen Voranschläge. 
Diese grosse Vermehrung rührt theils von den neuen Anlehen, theils 
davon her, dass man 400,000 fi. Militärpensionen auf die Pensions- 
Amortisationscasse übernahm, wodurch der Militäretat (scheinbar) um 
so viel verringert ward. Uebrigens erhielb das Militär von 1848—55 
ausser dem Budgetansatze, ausserordentlicher Weise, durch Anlehen 
noch weitere 21’389,423 fl. (Die Expedition nach Kurhessen, 1850 
und 51, kostete nach den ministeriellen Vorlagen an die Kammern 
3’546,471 fl. [ungerechnet weitere 814,848 fl. „für vermehrte Truppen 
haltung im Innern“], wofür ein Entschädigungsanspruch an Kurhessen 
erhoben, von diesem aber nicht anerkannt wurde. Die „Kriegsbereit 
schaft“ von 1855 soll gegen 5 Mill, erfordert haben. Für die mili 
tärische Hülfeleistung in der Pfalz, 1849, bezog Preussen 262,500 fl. 
Nach einer Berechnung, welche der Verfasser dieses Buches 1851 in 
der Abgeordnetenkammer vortrug, waren für das Heerwesen von 1815 
bis 50 über 300 Mill, verwendet. Zufolge der 1856 aufgestellten 
Berechnung Lerchenfelds hatte die Armeeverwaltung blos von 18'‘V48 
bis 185l/gg 63’18l,9G2 fl. ausgegeben). — Die Pensionen sind 
wohl nirgends so zahlreich und so hoch, als in Bayern, und der 
Verfasser konnte in der Abgeordnetenkammer ein Beispiel anführen, 
in welchem ein Mann in den besten Jahren, der Sohn eines ehemaligen 
höhern Beamten, der selbst keine Anstellung sucht, und sich im 
Genüsse eines Jahreseinkommens von nicht weniger als 20—22,000 fl. 
befindet, mit formellem Rechte als „unversorgte (vater-und mutter 
lose) Doppelwaise“ vom Staat eine Pension von 700 fl. bezieht. — 
Das Cataster hatte schon am 1. Oct. 1853 19’155,031 Gulden ge 
kostet, und zur Vollendung nahm man weitere 3 Mill, in Aussicht. 
(Aus den Zinsen dieses Capitals liesse sich ein ansehnlicher Theil 
der Grundsteuer decken.) — Der bayerische Staat erfreut sich übrigens 
eines bedeutenden Domänen bositzes, nur ist der Ertrag geling (es 
liefern z. B. die rechtsrheinischen Bergwerke nicht das geringste Rein 
einkommen; ebensowenig das Institut der Fohlenhöfe, obwohl dasselbe 
im Genüsse von 19,369 Tagwerk [etwa DA Q.-M.] Grundeigenthums 
und eines grossen Inventars sich befindet). 
Constitutioneller Conflict. Das obige Budget ist keineswegs ein in 
allen Consequenzen allseitig anerkanntes. Die Regierung hatte für die 
Armee 10’672 800 fl. postulirt ; die Reichsrathskammer stimmte unbe 
dingt zu, die'Abgeordneten aber verweigerten diese Bewilligung, nicht 
Kirche im Besitze ansehnlicher Reichthümer befindet (nach ministerieller Angabe 
Personen 20,000 und 15,000 fl., 3 Bischöfe jeder 10,000, die 3 andern je 8000 fl 
ausserdem Palais. Die Domcapitel kosten überdies an Besoldung etc. 187,600 fl.
	        

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Das Erkenntnisproblem in Der Philosophie Und Wissenschaft Der Neueren Zeit. Cassirer, 1906.
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