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Reis

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Bibliographic data

fullscreen: Reis

Monograph

Identifikator:
1047278480
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-81161
Document type:
Monograph
Author:
Bernhard, Georg http://d-nb.info/gnd/118656414
Title:
Berliner Banken
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Hermann Seemann Nachfolger G.m.b.H.
Year of publication:
1905
Scope:
76 Seiten
Digitisation:
2019
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Der Bankdirektor
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Reis
  • Title page
  • Contents
  • I. Bedeutung und Geschichte des Reises
  • II. Botanisches
  • III. Der Anbau
  • IV. Schädlinge und Krankheiten
  • V. Geographie und Statistik
  • [ VI. Nutzung ]
  • VII. Schriftenverzeichnis

Full text

73 
Während man in Italien den Reis vor dem Dreschen nur ganz 
kurze Zeit auf dem Felde liegen läßt, weil er nachträglich noch 
einmal getrocknet wird, werden in Kalifornien und den Golf- 
staaten die Garben sorgfältig in Stiegen gesetzt und je nach der 
Witterung 10—14 Tage oder länger draußen gelassen. Dabei 
droht Gefahr nicht nur durch Regen, sondern, besonders in 
Kalifornien, auch durch die Sonne, die das Sog. „sun-cracking‘‘ 
veranlaßt, d.h. ein feines kreuzweises Bersten der Oberfläche 
des Korns, das besonders viel Bruch beim Mahlen zur Folge hat. 
Frühreifer Reis leidet mehr als später. 
Auf Java wird der dem eignen Gebrauch der Eingeborenen 
dienende Reis nicht sofort nach der Ernte gedroschen; die 
Rispenbüschel werden in die Reisscheuern gehängt und je nach 
Bedarf daraus entnommen. Das Dreschen und das Ents pelzen 
der Körner wird durch einen und denselben Prozeß besorgt, 
nämlich durch Stampfen in dem sog. Reisblock. Diese älteste 
Methode der Menschheit, Körnerfrüchte von den Halmen zu 
lösen, sie von den Spelzen zu befreien und zu zerkleinern, ist 
heute noch sehr weit verbreitet, und nicht nur in Gebieten der 
Halbkultur, sondern auch noch in Litauen und in der Schweiz. 
Obwohl der Javaner, wenn irgend möglich, das Enthülsen des 
Reises im eigenen Haushalte vornimmt, gibt es in Java doch 
auch kleine Reismühlen, die alle in den Händen von Chinesen 
sind, welche den größten Teil des Kleinhandels dort beherrschen. 
Diese Mühlen sind von recht primitiver Bauart und Arbeits- 
weise. In andern Gegenden des asiatischen Reisbaugebietes 
wird auf harten Erdtennen durch trampelnde Tiere oder Men- 
schen oder durch Schlagen mit Stöcken gedroschen. 
In den fortgeschrittenen Großbetrieben der Reiskultur sind die 
alten Dreschmethoden des Flegelns und Austretens der Anwendung 
moderner Dampfdreschmaschinen, sog. Separatoren, gewichen; 
diese geben erheblich weniger Bruchkörner. In Louisiana und 
Kalifornien benutzt man ähnliche Maschinen wie zum Dreschen 
des Weizens. Wenn nicht rechtzeitig eine Dreschmaschine zur 
Verfügung steht oder schlechtes Wetter eintritt, wird der ge- 
mähte Reis in Louisiana zu großen Haufen zusammengefahren.
	        

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Borrowing and Business in Australia. Oxford university press, H. Milford, 1930.
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