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Warum reisen Arbeiterdelegationen nach Sowjetrußland?

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Bibliographic data

fullscreen: Warum reisen Arbeiterdelegationen nach Sowjetrußland?

Monograph

Identifikator:
1685822886
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-102665
Document type:
Monograph
Author:
Lozovskij, Aleksandr http://d-nb.info/gnd/104314591
Title:
Warum reisen Arbeiterdelegationen nach Sowjetrußland?
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Führer-Verl.
Year of publication:
1926
Scope:
70 S
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Warum reisen Arbeiterdelegationen nach Sowjetrußland?
  • Title page
  • Contents
  • Warum gerade jetzt ?
  • Die internationale Sozialdemokratie und die USSR
  • Für und gegen die Oktoberrevolution
  • Warum nicht nach den anderen Ländern ?
  • Die Arbeiterdelegation und die Sowjetmacht
  • Warum reisen die Arbeiterdelegationen ?
  • In wessen Händen liegt die Macht ?
  • Die Sowjetdemokratie und die parlamentarische Demokratie
  • Die formalen Freiheiten
  • Einiges über die Diktatur
  • Die „sozialistischen" Parteien
  • Sozialismus und Kapitalismus
  • Die nationale Frage
  • Die Sowjetgewerkschaften
  • Die Lage des Proletariats in der USSR
  • Die Einheitsfront und die Einheit der internationalen Arbeiterbewegung
  • Kultur und Proletariat
  • Das Geleit der Deligierten in der USSR und ihr Empfang in der Heimat
  • Der Kampf um die Wahrheit über die USSR
  • Schluss

Full text

4 
Richard Schüller. 
treidepreise und der steigenden Tendenz der Löhne hat die Ge 
treideproduktion bei uns wie in Deutschland und anderen Staaten 
nicht abgenommen, sondern sie ist gewachsen. Um dies zu er 
klären, muß in Betracht gezogen werden, daß die Gestehungs 
kosten — Produktions- und Frachtkosten — des Getreides inner 
halb Österreich-Ungams ganz verschieden sind. Die Frachtkosten 
sind in den letzten Jahrzehnten durch den Ausbau der Eisen 
bahnen und die Ermäßigung der Frachtsätze sehr gefallen. Während 
früher das Getreide vieler Gegenden nur nach langen Transporten 
durch Fuhrwerke zu den Konsumplätzen gebracht werden konnte, 
hat der sich rasch ausdehnende Bahnverkehr die Frachtkosten 
für immer weitere Gebiete verringert, so daß die „größten Kosten“, 
mit denen das Getreide 'auf die Märkte kommt, wesentlich ge 
sunken sind. Hiedurch wurde der intensivere Getreidebau, un 
geachtet der niedrigeren Preise, in Gebieten rentabel, in denen 
er vorher infolge der Transportverhältnisse auch bei höheren 
Preisen nicht möglich war. In der gleichen Richtung wirkte die 
Ausbreitung der technischen Fortschritte der Landwirtschaft, die 
Verwendung künstlichen Düngers und landwirtschaftlicher Ma 
schinen und Apparate. Für einen großen Teil der Getreide 
produktion sind die Gestehungskosten aus den angeführten Grün 
den viel geringer geworden; nur so ist es zu verstehen, daß die 
Intensität des Getreidebaues in der Periode 1870/1900 beträcht 
lich zunehmen konnte. 
Diese Entwicklung hat auch seit 1900 angedauert. Die Ge 
treideproduktion Österreich-Ungarns stieg seit den Siebziegerjahren 
von Jahrzehnt zu Jahrzehnt um 40, dann um 19, im letzten De 
zennium um 29 Millionen Meterzentner, wobei der Umstand zu be 
rücksichtigen ist, daß die Ernten auch im Durchschnitt eines Jahr 
zehnts nicht gleichmäßig ausfallen. Doch selbst wenn unsere Ge 
treideproduktion in den letzten Jahren in rascherem Tempo als 
früher zugenommen hätte, wäre hiefür eine genügende Veranlassung 
dadurch gegeben, daß der Weltmarktpreis des Getreides seit dem 
Beginn des neuen Jahrhunderts gestiegen ist. Der Preis eines Meter 
zentners Weizen in Chicago war durchschnittlich in den Achtziger 
jahren 16 - 80 Kronen, in den Neuzigerjahren 14, von 1900 bis 1904 
15'20, von 1905 bis 1910 17 80 Kronen. Der inländische Preis würde 
jetzt, auch wenn wir die früheren niedrigeren Getreidezölle hätten,
	        

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Rationelle Betriebsführung Im Malerhandwerk. Verl. d. Betriebs- und Lehrmittelges., 1927.
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