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Kritischer Beitrag zur Theorie des internationalen Handels

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Bibliographic data

fullscreen: Kritischer Beitrag zur Theorie des internationalen Handels

Monograph

Identifikator:
1686253303
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-105183
Document type:
Monograph
Author:
Weigmann, Hans http://d-nb.info/gnd/1047545659
Title:
Kritischer Beitrag zur Theorie des internationalen Handels
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1926
Scope:
84 S
graph. Darst
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Kapitel. Die Auflösung der Theorie der internationalen Werte in das System der Nutzentheorie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kritischer Beitrag zur Theorie des internationalen Handels
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Das Problem
  • I. Kapitel. Die Theorie der internationalen Werte als heteronomes Prinzip in der klassischen Werttheorie
  • II. Kapitel. Die Auflösung der Theorie der internationalen Werte in das System der Nutzentheorie
  • III. Kapitel. Über das Problem der „angewandten" Theorie

Full text

— 58 — 
eben gar keine tauschenden Nationen, sondern nur tauschende 
Märkte, deren Umfang durch die Konkurrenz der Produktions- 
faktoren gegeben ist und der schließlich für den allerdings unwahr- 
scheinlichen "Fall absoluter Unbeweglichkeit der Produktionsfak- 
toren auf das Individuum reduziert werden. kann —, ein „Markt“, 
der in Anbetracht der Schumpeterschen Definition des Tausches 
als „Veränderung der ökonomischen Quantitäten““*) keineswegs als 
solcher unmöglich bzw. undenkbar ist. Dieser „Markt“ allein kennt 
feste-Preis-(Wert)größen. Jeder andere Markt hat nur annähernd 
bestimmbare Preise. 
Worauf wir hinaus wollen ist klar. Die sogenannte Theorie 
der internationalen Werte ist Preistheorie schlechthin, und zwar 
eine Preistheorie, die vor allem durch die Zahl der Tauschparteien 
und nicht nur durch die mehr oder weniger unexakten Aussagen 
über die Nutzenschätzungen der Individuen die Preisfrage löst. 
Damit scheinen wir unserer obigen?) Behauptung über die Geltung 
der neuen Betrachtungsweise auch in den Fällen der beschränkten 
Konkurrenz selbst zu widersprechen; denn in ähnlicher Weise wie 
bei den Klassikern ist anscheinend hier die Preisfrage nur durch die 
Voraussetzung der freien Konkurrenz zu beantworten, da Größe der 
Zahl der Tauschparteien und Grad der freien Konkurrenz sich 
gegenseitig bedingen. 
Die Schwierigkeit wird behoben, wenn wir uns darauf besinnen, 
daß wir es mit einer Theorie der Nachfrage zu tun haben, deren 
Wirkungsbereich sich zuerst und vor allem auf den Markt der fertigen 
Produkte erstreckt. Kostennutzen der Parteien ist hier nicht gleich 
Produktionskosten, sondern gleich dem Nutzen der entgangenen 
nächsten Verwendung. Es ist also möglich, neben einem preis- 
bestimmenden Markte fertiger Güter mit freier Konkurrenz eine 
Anzahl von jeweils verschieden großen Produktionsmittelmärkten 
anzunehmen, zwischen denen keine Konkurrenz besteht, und wir 
haben dann dasjenige, was eigentlich mit der Theorie der inter- 
nationalen Werte gemeint ist: eine Preistheorie trotz beschränk- 
ter Konkurrenz, eine Preistheorie ohne natürlichen Preis. Selbst- 
verständlich ist auch dieser letztere denkbar im Sinne eines Gleich- 
gewichts von Grenznutzen und Grenzkosten; das Gleichgewicht ist 
aber nicht wesentlich, da es zur Erklärung des Preises nicht ge- 
braucht wird. Die neue Betrachtungsweise kann also die freie 
ı) Vgl. Schumpeter, Wesen und Hauptinhalt ..., S. 50. 
2) Vgl. oben S, 14.
	        

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Kritischer Beitrag Zur Theorie Des Internationalen Handels. Fischer, 1926.
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