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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
1689561912
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101785
Document type:
Monograph
Author:
Below, Georg von http://d-nb.info/gnd/118658085
Title:
Probleme der Wirtschaftsgeschichte
Edition:
2., photomechanisch gedr. und durch ein ausführliches Vorw. erg. Aufl
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Mohr
Year of publication:
1926
Scope:
XXIV, 710 S
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die Fürsorge des Staates für die Landwirtschaft einer Errungenschaft der Neuzeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
    Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Berechnung des Mindergeldwertes der Düngemittel bei Mindergehalt. 
189 
Ganze in den Literkolben, läßt erkalten, füllt bis zur Marke mit Wasser auf, 
schüttelt um und filtriert durch ein trocknes Filter. Von dem Filtrate verwendet 
man 50—100 ccm zur Bestimmung des Kalis nach S. 157. 
4. Feuchtigkeit. Vergl. S. 136. 
Berechnung des Mindergeldwertes der Düngemittel bei 
Mindergehalt. 
Die Berechnung des Mindergeldwertes der Düngemittel bei Mindergehalt richtet 
sich in erster Linie nach den mit dem Lieferer getroffenen Vereinbarungen, Hierbei sind 
mehrere Fälle zu berücksichtigen. 
1. Fall. Am richtigsten ist es, für die zu liefernden einzelnen Diingerbestandteile 
(Stickstoff, lösliche Phosphorsäure, Kali usw.) einen festen Preis für je 1 kg zu vereinbaren 
und die Düngemittel nach dem wirklich gelieferten und jedesmal ermittelten Gehalt zu 
bezahlen, indem mau letzteren einfach mit dem vereinbarten Grundpreis multipliziert. So 
wird es auch schon vielfach bei Massenlieferungen an größere Verbände gehandhabt. Man 
bestellt Düngemittel von annähernd z. B. 7 % Stickstoff und 9 % löslicher Phosphorsäure 
mit einem Grundpreise von z. B. 1,20 M. für l kg Stickstoff und 0,40 M. für 1 kg lösliche, 
d. h. wasserlösliche Phosphorsäure, ermittelt jedesmal nach einer guten Durchschnittsprobe 
den Gehalt, multipliziert letzteren mit den vereinbarten Preisen und bezahlt darnach. Sind 
im vorstehenden Falle z. B. 6,72 % Stickstoff und 9.43 % lösliche Phosphorsäure gefunden 
■worden, so werden bezahlt: 
für Stickstoff 
„ lösliche Phosphorsäure 
6,72 x 1,20 = 
9,43 x 0,40 = 
8,06 M., 
3,77 „ 
Summa; 11,83 M., 
11,83 M. tür 1 dz. =-100 kg. a j, er n j c ht überall durchführen. 
fFri“ Es wird'l 8 feste“ Geringstgehalt gewährleistet und eine gewisse Gehalts- 
Schwankung (Latitflde), z. B. 3% g ( d - K m a3 0 / 0 Tder 'für je 
es dürfen bei garantierten 10% Stickstoff oder „t rP tpn braucht- wenn also statt 
;„VW*""-..... «....“TÄüSt'ÄXl*. 
10% nur 9,7% gefunden werden, so hegt der usw . geliefert, so muß 
haltsgrenzen. Fehlen aber 0,5 %, sind also statt 10 /„ n > Io 
eine Rückvergütung für den ganzen Mjndergeha d ®“^® ndergehalt des einen Bestandteiles 
Dabei gilt meistens wieder als Regel,, d ^ ander f n Bestandteiles ausgeglichen 
h>s zu der Höhe von 1 % durch den Mehrgeb lösliche phosphorsäure bei einer Gehalts- 
Gerden kann. Wenn z. B. 7 % Stickstoff und /« yon d o/ für jeden Bestandteil 
Schwankung von 3% und einer Ausgieichslm ^ -W p ho8p horsäure geliefert sind, so 
gewährleistet, aber nur 6,61 % Stickstoff und 9, Jo Mehrgehalt von 0,45 % 
Gird der fehlende Gehalt von 0,39 % Stickstoff zum leii eure 
löslicher Phosphorsäure ausgeglichen und gegengerec we i c h e Preise für die einzelnen 
Bei der Berechnung kommt es weiter - > stickstoff zu 1)20 M., der für 
ungerbestandteile vereinbart sind. Ist der P beträgt der Geldwert; 
1 hg lösliche Phosphorsäure zu 0,40 M. vereinbart, so beträgt der Gern 
. ni . , „ . 0,39 X 1,20 = — 0,47 M,, 
für den Fehlbetrag an Stickstoff ■ ; ; ‘ 0,45 x 0.40 = + 0,18 „ 
„ „ Mehrbetrag an löslicher Phosphorsau ~ 
p . 7]irück zu vergüten bezw. am Preise nach- 
d - h. es sind für je 100 kg Dünger 29 Pf- tie 
z nlassen , • piuer festen allgemeinen Gehaltsg 
3.' Pall. In anderen Fällen wird *“ den Bestandteile, sondern ein Gesam^reis 
hem fester Preis für die einzelnen wertbesti Minderwer tsberechnung m anderer 
den Dünger'vereinbart und hier muß man die 
Vernehmen.
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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