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Le Pérou économique

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Bibliographic data

fullscreen: Le Pérou économique

Monograph

Identifikator:
1689561912
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101785
Document type:
Monograph
Author:
Below, Georg von http://d-nb.info/gnd/118658085
Title:
Probleme der Wirtschaftsgeschichte
Edition:
2., photomechanisch gedr. und durch ein ausführliches Vorw. erg. Aufl
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Mohr
Year of publication:
1926
Scope:
XXIV, 710 S
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Das kurze Leben einer viel genannten Theorie über die Lehre vom Ureigentum
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Le Pérou économique
  • Title page
  • Chapitre premier
  • Chapitre II
  • Chapitre III
  • Chapitre IV
  • Chapitre V
  • Chapitre VI
  • Chapitre VII
  • Chapitre VIII
  • Chapitre IX
  • Chapitre X
  • Chapitre XI
  • Chapitre XII
  • Chapitre XIII
  • Chapitre XIV
  • Chapitre XV
  • Chapitre XVI
  • Chapitre XVII
  • Chapitre XVIII
  • Contents

Full text

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I. Abschnitt Allgemeine Lehren. he1 ist nur der Umstand natürlich störend, daß die Zinsenlast einem geringeren Schuldkapital entspricht in dem einen als in dem anderen Lande, wenn dort z. B. der Zinsfuß 5 Prozent beträgt, hier 2 Prozent, oder der eine Staat al parı, der andere unter dem Nennwert das Anlehen kontrahiert hat, was wieder auf die Amortisation und Konversion zurückwirkt, da der eine Staat leichter amortisieren oder konvertieren kann, als der andere. Aus dem Gesagten folgt, daß eigentlich beide Maßstäbe notwendig sind; wollen wir die gegenwärtige Last kennen, so bedienen wir uns der Zinsenbeträge, wollen wir die zukünftige Last kennen, so bedienen wir uns der Kapitalbeträge. Aber auch vereint gewinnen wir mittels dieser Maßstäbe kein vollständiges Bild, da sie nur eine absolute Größe darstellen, die Größe des Kapitals und der Zinsen. Die Intensität der Last muß aber relativ festgestellt werden, verglichen mit der Kraft, die berufen ist, die Last zu tragen. Darum ist eine Ver- gleichung der Last mit jenen Momenten nötig, die die wirtschaft- liche Kraft des Staates repräsentieren und zwar: a) mit dem Volks- vermögen; b) mit dem Volkseinkommen; c) mit der Bevölkerungs- zahl; d) mit den Staatseinnahmen; e) mit den Staatsausgaben. Von diesen verschiedenen Schlüsseln ist jedenfalls der verläßlichste, der die jährliche Zinsenlast mit dem jährlichen Volkseinkommen ver- gleicht, wobei nur der Umstand in Betracht kommt, daß die Me- thoden der Statistik des Volkseinkommens ziemlich mangelhaft sind. Demzufolge kommen wir zu dem Resultate, daß die hier geschil- derten Berechnungen insgesamt angewendet werden müssen, wodurch wir jedenfalls den besten Einblick in die Momente erhalten, von welchen die absolute und relative Größe der durch die Staatsschuld verursachten Last abhängt. Überdies müssen die bei der Staats- schuld sich zeigenden periodischen Veränderungen mit Aufmerk- samkeit verfolgt werden, deren Zunahme und Abnahme. In Be- tracht kommt auch das Vermögen des Staates, dessen Aktiva, die produktive oder unproduktive Verwendung der Anlehen, die im Inlande oder Auslande erfolgte Aufnahme, die im Wert des Geldes erfolgten Veränderungen usw. Zu welch verschiedenen Resultaten die Anwendung verschiedener Schlüssel führt, sehen wir z. B. dar- aus, daß die englische Staatsschuldenlast von 1815—70 nur um 8 Millionen Pfund Sterling abnahm, diese Last aber im Vergleiche zum jährlichen Volkseinkommen im Jahre 1815 9, im Jahre 1870 nur 2,5 Prozent betrug. Jedenfalls erfordert die Feststellung der Staatsschuldenlast und namentlich die Vergleichung derselben unter verschiedenen Staaten große Vorsicht. Am besten zeigt dies der Umstand, daß in manchen - = -

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Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
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