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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
1689579730
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-103299
Document type:
Monograph
Author:
Freese, Heinrich http://d-nb.info/gnd/118535153
Title:
Nationale Bodenreform
Edition:
Zweite Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag von U. Weichert
Year of publication:
[1926]
Scope:
XVI, 472 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
19. Andere Aufgaben
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Nationale Bodenreform
  • Title page
  • Contents
  • 1. Die Anfänge der Bewegung
  • 2. Fortschritt und Armut
  • 3. Der deutsche Bund für Bodenbesitzreform
  • 4. Der einzige Rettungsweg
  • 5. Die Bodenreformer in Berlin
  • 6. Neue Aufgaben und Kämpfe
  • 7. Endziel oder Gegenwart
  • 8. Eine Reichstagwahl
  • 9. Der Notruf der Bauhandwerker
  • 10. Henry George oder Flürscheim
  • 11. Wieder Aufwärts!
  • 12. Rückblick und Ausblick
  • 13. Theoretische Fragen
  • 14. Die Grundsteuer vom gemeinem Wert
  • 15. Die Wertzuwachssteuer
  • 16. Die Verschuldung des Grundbesitzes
  • 17. Die Heimstättenfrage
  • 18. Das Bodenreformgesetz
  • 19. Andere Aufgaben
  • 20. Nationale Bodenreform
  • Index

Full text

ebenso ausführlich erörtern wollte. Außerdem maße ich 
mir nicht an, die Bodenfrage auf allen Gebieten zu be- 
herrschen. J< will im folgendem nur noch auf einige 
Aufgaben hinweisen, damit der Gedanke nicht aufkom- 
men kann, daß ich ihre Bedeutung untersschätze. 
Im engstem Zusammenhang mit der Frage der Hy- 
pothekarreform steht der Schutz der Bau h an d wer - 
k e r. Die Bodenreformer haben sich unter meiner Füh- 
rung viele Jahre bemüht, den Bauhandwerkern einen 
gesetzlichen Schutz vor der Übermacht der Hypotheken- 
gläubiger zu versschaffen. Das Gesetz zur Sicherung der 
Bauforderungen vom 1. Juni 1909, dem ich den Namen 
Baupfandgesset gegeben habe, ist vornehmlich ihren 
Bemühungen zu verdanken. Man kann darüber nähe- 
res in meinem Buch: Das Pfandrecht der Bauhandwer- 
ker, 2. Auflage, Leipzig 1910, nachlesen. Seither sind viele 
Jahre verflossen und das Gesetz harrt in seinen entschei- 
denden Vorschriften noch immer der Ausführung. Der 
erste Teil des Gesetzes, der eine geordnete Buchführung 
und den Nachweis über die Verwendung der Baugelder 
verlangt, ist, wie ich es vorausgesagt habe, wirkunglos 
geblieben. Der zweite Teil, der die Rechte der Baustellen- 
händler und Geldgeber einschränken und den Baugläubi- 
gern dingliche Rechte an den von ihnen errichteten Ge- 
bäuden gewähren sollte, ist nicht inkraft gesetzt worden. 
Die Verhandlungen, die im Dezember 1913 im Statisti- 
schen Landesamt in Berlin stattgefunden haben, sind für 
die Handwerker sehr günstig verlaufen. Die vom Han- 
delsminisster Dr. S y d o w angeordneten Ermittlungen 
über die Ursachen der Verluste haben ein erschöpfendes 
Bild der Zustände geliefert, die sich unter der bisherigen 
Gesetzgebung im Berliner Bauwesen entwickelt haben. 
Es ist darüber im Jahr 1914 eine amtliche Denkschrift ver- 
öffentlicht worden, die in meiner Schrift: „Die Bauver- 
hältnisse in Groß-Berlin vor und nach dem Kriege“ aus- 
3()
	        

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Citation recommendation

Regelung Des Arbeitsschutzes Insbesondere Der Arbeitszeit Nach Den Zur Zeit Gültigen Gesetzen Und Verordnungen (Nebst Ausführungsanweisungen) Und Dem Entwurf Des Arbeitsschutzgesetzes (in Der Vom Reichsrat Beschlossenen Fassung). Verlag von Reimar Hobbing, 1928.
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