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Nationale Bodenreform

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Bibliographic data

fullscreen: Nationale Bodenreform

Monograph

Identifikator:
1689579730
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-103299
Document type:
Monograph
Author:
Freese, Heinrich http://d-nb.info/gnd/118535153
Title:
Nationale Bodenreform
Edition:
Zweite Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag von U. Weichert
Year of publication:
[1926]
Scope:
XVI, 472 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Abriss einer Geschichte der Theorie von den Produktionsfaktoren
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel
  • II. Kapitel. Der Merkantilisten und Physiokraten (Turgot)
  • III. Kapitel. Adam Smith
  • IV. Kapitel. J. St. Mill
  • V. Kapitel. Sismondi
  • VI. Kapitel. Fr. List
  • VII. Rodbertus
  • VIII. Karl Marx
  • IX. Kapitel. Die Gegenwart (Brentano)

Full text

3 
greifen, ob Landwirtschaft, Handel oder Industrie, eine Neuschaffung 
von Stoffen und Kräften findet nie statt, sondern nur in einem Um 
wandeln besteht unsere Arbeit, und nun ist es von dem Begriff des 
Arbeitens zu dem des Produzierens nur noch ein kleiner Schritt, 
wenn wir das, was wir eingangs als herrschende Auffassung von der 
wirtschaftlichen Entwickelung des Menschengeschlechtes kurz angeführt 
hatten, im Auge behalten: fördert die menschliche Arbeit bei dieser 
Umwandlung von Stoffen und Kräften mehr neue "Werte zu Tage, 
als ursprüngliche bei diesem Prozeß vernichtet werden, dann ist sie 
produktiv; also nicht ein Schaffen von neuen Werten, sondern 
von mehr Werten, als vorher vorhanden waren, ist das maßgebende. 
Aber ehe wir zu dieser richtigen Überzeugung durchgedrungen 
sind, hat es viele Kämpfe gekostet, und vor allem die ältere Zeit, zu 
deren Schilderung wir nunmehr übergehen wollen, zeigt, welche Un 
klarheit selbst bei den hervorragendsten Gelehrten über diese Grund 
probleme unserer Wissenschaft geherrscht hat. 
II. Kapitel. 
Die Merkantilisten und Physiokraten (Turgot). 
Wie die ganze Wissenschaft der Nationalökonomie erst neueren 
Datums ist, so brauchen wir auch nicht allzuweit zurückzugehen, um 
an den Anfang der Lehre von den Produktionsfaktoren zu gelangen. 
Wenn wir von den Schriftstellern des Altertums und Mittelalters ab- 
sehen, die in anderem Zusammenhänge nur gelegentlich das Wirt 
schaftsleben, und auch dann bloß Einzelfragen, insbesondere aktuelle 
Fragen berühren, so sind die Merkantilisten die ersten, die den 
Anspruch erheben können, ein geschlossenes System geschaffen zu 
haben. Aber für uns sind sie nur von geringer Bedeutung; sie bleiben 
zu sehr an der Oberfläche haften, es ist ihnen noch nicht bewußt ge 
wesen, daß sich die Wirtschaft eines Volkes organisch aufbaut, daß 
all die einzelnen, sich scheinbar widerstrebenden Erscheinungen sich 
auf ein und dieselben letzten Ursachen zurückführen lassen müssen; 
sie verwechselten bei ihrer Handelsbilanztheorie Ursache und Wirkung 
und glaubten mit äußerlichen staatlichen Maßnahmen das korrigieren 
zu können, was seine inneren Gründe hatte. Wir würden ihnen daher 
1*
	        

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Borrowing and Business in Australia. Oxford university press, H. Milford, 1930.
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