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Wissenschaftliches Arbeiten

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Bibliographic data

fullscreen: Wissenschaftliches Arbeiten

Monograph

Identifikator:
1689851430
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101704
Document type:
Monograph
Author:
Fonck, Leopold http://d-nb.info/gnd/116647019
Title:
Wissenschaftliches Arbeiten
Edition:
3. Aufl., Neudruck d. 2. Aufl., 7.-8. Tsd
Place of publication:
Innsbruck
Publisher:
Rauch
Year of publication:
1926
Scope:
XII, 396 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Die Schule des wissenschaftlichen Arbeitens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Die Schule des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Zweiter Teil. Die Methode des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Personenregister
  • Orts- und Sachregister

Full text

Eigenschaften 59 
handelt, kann jeder Beitrag, der im Dienste der Wahrheit 
mit redlichem Willen geboten wird, Anspruch auf dies 
wohlwollende Entgegenkommen erheben. Jeder sollte daher 
eher geneigt sein, die Worte eines Autors im guten als 
im schlechten Sinne zu erklären, und deshalb auch nicht 
die Mühe scheuen, durch wiederholtes Lesen anfängliche 
Bedenken womöglich zu beseitigen, oder sich durch eine 
kleine Anfrage Aufschluß über einen zweifelhaften Punkt 
zu verschaffen. Ganz besonders ist dieses Wohlwollen in 
solchen Fällen erforderlich, wo redliches wissenschaftliches 
Streben Ermutigung verdient und erwarten darf. 
Auf diese Eigenschaft der Kritik bezieht sich die Bemerkung 
welche der h. Ignatius dem Exerzitienbüchlein vorausschickt: „Prae- 
supponendum est quemlibet Christianum promptiorem esse debere ad 
salvandam propositionem proximi quam ad eam condemnandam; et si 
non potest eam salvare, inquirat ex ipso [auctore], quomodo eam in- 
tellegat“. Die übelwollenden und gehässigen Verdrehungen, denen seine 
Worte ausgesetzt waren, gaben ihm allen Anlaß zu dieser Mahnung. 
Es wäre sehr zu wünschen, daß sie auch heute allerseits die gebüh- 
rende Beachtung fände. 
5. Damit die Kritik in vollem Maße das leiste, was man 
von ihr erwarten kann, muß sie endlich auch anreg end, 
belehrend und fördernd sein. Der Kritiker sollte da- 
her zunächst auf die sprachliche Form und die Anordnung 
seiner Bemerkungen großen Fleiß verwenden und sich vor 
allem zum strengen Gesetze machen, die leeren und ab- 
gedroschenen Phrasen der Zeitungsrezensenten nicht auf das 
Gebiet der Wissenschaft zu übertragen. Sie können hier 
keinen Anspruch auf das Bürgerrecht erheben. Im Inhalt 
seiner Beurteilung muß er vorzüglich denjenigen, an die 
er sich mit seiner Kritik wendet, Belehrung über die Er- 
gebnisse der betreffenden Untersuchung, den Gang der- 
selben und ihre hauptsächlichsten Beweismomente bieten 
und durch sein eigenes Urteil die Beweiskraft dieser Gründe 
anerkennen oder zurückweisen. In der Regel wird er da- 
bei aber auch noch die Untersuchung selbst in dem einen oder 
andern Punkte weiter fördern können und so seiner Kritik 
einen selbständigen und bleibenden größeren Wert verleihen.
	        

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Wissenschaftliches Arbeiten. Rauch, 1926.
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