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Wissenschaftliches Arbeiten

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Bibliographic data

fullscreen: Wissenschaftliches Arbeiten

Monograph

Identifikator:
1689851430
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101704
Document type:
Monograph
Author:
Fonck, Leopold http://d-nb.info/gnd/116647019
Title:
Wissenschaftliches Arbeiten
Edition:
3. Aufl., Neudruck d. 2. Aufl., 7.-8. Tsd
Place of publication:
Innsbruck
Publisher:
Rauch
Year of publication:
1926
Scope:
XII, 396 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Die Methode des wissenschaftlichen Arbeitens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Die Schule des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Zweiter Teil. Die Methode des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Personenregister
  • Orts- und Sachregister

Full text

? Quellenkunde 
gelten, wenn nicht etwa eine historische, pädagogische, 
literarische. oder soziglwissenschaftliche Untersuchung sich 
auch mit diesem Material zu beschäftigen hat. 
Wie wichtig das Zurückgehen auf die ursprünglichen Quellen ist, 
kann uns wiederum das Beispiel de Rossis zeigen. Den Grund zu seinen 
großartigen Entdeckungen in den römischen Katakomben legte er in 
wiederholten längeren Reisen durch Italien, die Schweiz, Frankreich, 
England, die Rheinlande, Bayern, Österreich, bei denen er in den Bib- 
liotheken und Archiven die Texte der frühesten Itinerarien und alle 
sonstigen ältesten Nachrichten über. die Lage und die Denkmäler der 
Cömeterien Roms studierte und sammelte. So konnte er dann mit 
aller Sicherheit den Spaten ansetzen und aus den verschütteten und 
verschollenen Grüften das Material zu seiner „Roma sotterranea“ und 
seinen „Inscriptiones christianae Urbis Romae* zu Tage fördern (vgl. 
A. de Waal im Kirchenlexikon? 10, 1303—7). 
6. Für dieses Verhältnis zu den Quellen ist es daher 
von großer Wichtigkeit, dieselben richtig zu beurteilen 
und zu unterscheiden. Schon beim Sammeln des 
Stoffes muß man deshalb stets die Regeln der Quellen- 
kritik vor Augen haben, die in den Kapiteln über die 
Verarbeitung des gesammelten Stoffes eingehender erörtert 
werden. 
Überall macht sich dabei der entscheidende Einfluß 
der Fragestellung bemerkbar. Das Urteil über den Wert 
und den Charakter einer Quelle wird ganz von der Rich- 
tung unseres Themas abhängen. Was für eine historische 
Arbeit zur Feststellung einer geschichtlichen Tatsache ganz 
belanglos wäre, kann für den Philologen oder den Er- 
forscher der Volksliteratur einen großen Wert haben. Das 
gefälschte Dokument, das der Historiker als wertlose Quelle 
über eine Stiftung beiseite schiebt, gewinnt für ihn selbst 
vielleicht eine grundlegende Bedeutung, sobald er sich mit 
der Person und dem Charakter des Fälschers näher zu 
beschäftigen hat. 
Wie’ es deshalb mit den Quellen für die eigene Arbeit 
im besonderen steht, muß ein jeder bei seinen Vorarbeiten 
nach Maßgabe des Themas und unter Benutzung der ge- 
eigneten Hilfsmittel im einzelnen festzustellen suchen. Da- 
bei ist vorzüglich zu unterscheiden zwischen den eigentlichen 
138
	        

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The Story of Artificial Silk. Efficiency Magazine, 1928.
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