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Wissenschaftliches Arbeiten

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Bibliographic data

fullscreen: Wissenschaftliches Arbeiten

Monograph

Identifikator:
1689851430
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101704
Document type:
Monograph
Author:
Fonck, Leopold http://d-nb.info/gnd/116647019
Title:
Wissenschaftliches Arbeiten
Edition:
3. Aufl., Neudruck d. 2. Aufl., 7.-8. Tsd
Place of publication:
Innsbruck
Publisher:
Rauch
Year of publication:
1926
Scope:
XII, 396 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Die Methode des wissenschaftlichen Arbeitens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Die Schule des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Zweiter Teil. Die Methode des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Personenregister
  • Orts- und Sachregister

Full text

£ Die Beurteilung der Quellen 
b) Weiterhin sind auch alle direkten Nachrich- 
ten sorgfältig in Betracht zu ziehen, die vielleicht in 
anderen Quellen über die Entstehung des fraglichen Textes 
vorhanden sein können. Wo immer wir Zeugnisse von Zeit- 
genossen oder wohlunterrichteten und wahrheitsliebenden 
späteren Zeugen haben, die sich bei genauer Untersuchung 
als glaubwürdig erweisen, werden wir sie als maßgebend 
beachten müssen. Bieten uns solche Zeugnisse eine klare 
Nachricht über Zeit und Ort der Abfassung oder über die 
Person des Verfassers einer Schrift, so kann damit die Frage 
nach der Entstehung des Werkes für den betreffenden Punkt 
als entschieden betrachtet werden. Es wäre eine Anmaßung, 
unbekümmert um derartige Zeugnisse einzig auf Grund der 
inneren Kriterien den Ursprung eines Werkes bestimmen zu 
wollen. 
c) In anderen Fällen können uns Übersetzungen 
und Erklärungen des Textes oder Zitate des Titels 
und Anführung oder Nachahmung und Benutzung von Stellen 
eines Werkes als Zeugnisse über Zeit und Verfasser desselben 
dienen. Schon die einfache Tatsache der Benutzung ist ein 
allgemeines Merkmal für die Zeitbestimmung, das in Kr- 
mangelung genauerer Angaben wenigstens für die Feststel- 
Jung des terminus ante quem dienlich ist. Ferner kann zB. 
ein Schriftsteller in einem seiner Werke die fragliche Schrift 
als seine Arbeit anführen oder auf dieselbe verweisen, oder 
auch die Schrift als sein Werk ablehnen, oder es kann in 
einem Werke eines anderen Schriftstellers ein Text als 
Ausspruch eines Autors angeführt werden, der sich wört- 
lich in jener Schrift findet. Auch solche mehr zufällige 
Hinweise auf den Ursprung einer Schrift sind zu beachten. 
Doch unterliegen dieselben wie alle übrigen Zeugnisse 
einer genauen Prüfung auf ihre Zuverlässigkeit und Be- 
weiskraft‘). 
Die ersten Zweifel an der Echtheit eines Textes werden nicht 
selten durch auffallende und verdächtige Umstände des Ursprunges oder 
der Auffindung desselben angeregt. Bei berühmten Fälschungen aus 
') Vgl. A. Boeckh, Enzyklopädie* 235 —40. 
218
	        

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Die Nährmittelverteilung Im Kriege. Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft, Reimar Hobbing (Sonder-Konto), 1918.
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