Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Wissenschaftliches Arbeiten

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Wissenschaftliches Arbeiten

Monograph

Identifikator:
1689851430
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101704
Document type:
Monograph
Author:
Fonck, Leopold http://d-nb.info/gnd/116647019
Title:
Wissenschaftliches Arbeiten
Edition:
3. Aufl., Neudruck d. 2. Aufl., 7.-8. Tsd
Place of publication:
Innsbruck
Publisher:
Rauch
Year of publication:
1926
Scope:
XII, 396 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Die Methode des wissenschaftlichen Arbeitens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Die Schule des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Zweiter Teil. Die Methode des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Personenregister
  • Orts- und Sachregister

Full text

Glaubwürdigkeit und Wahrheit des Textes „+ 
ist, von dem Zeiturteil unterscheiden könne“ (Handbuch 1, 2 p. VID). Er 
erinnerte zB. beim Bericht über den Seesturm „an die vorher schon 
bemerkte und oft anwendbare Regel, daß immer die erzählte Tat- 
sache von dem erzählten Urteil der Teilhabenden wohl zu un- 
terscheiden ist“ (Leben Jesu 1, 1,229). 
2) Die Theorie läßt uns ganz im Stiche in allen Fällen, die wir 
weder als Betrug noch auch „mit Hilfe der Psychologie und Medizin 
als natürliche Vorgänge gewisser nervöser Erscheinungen erklären kön- 
nen“, wie zB. bei den durchaus glaubwürdig berichteten Naturwundern 
Jesu. Wenn man solchen Berichten nur die Behauptung entgegenhält: 
„Daß ein Seesturm durch ein Wort gestillt worden ist, glauben wir 
nicht und werden es nie wieder glauben“ (A. Harnack, Das Wesen des 
Christentums 18), so wird man darin keine wissenschaftliche Kritik 
des Berichtes finden können. 
3) Zu der unbezweifelbaren Tatsächlichkeit eines wunderbaren 
Vorganges gehören in sehr vielen Fällen nicht bloß das Wesentliche 
dieser Tatsache, sondern auch die von den gleichen zuverlässigen 
Zeugen mit derselben kritisch unanfechtbaren Glaubwürdigkeit berich- 
teten Umstände, unter denen der Vorgang sich ereignete. Ein typi- 
scher Fall ist zB. die plötzliche und vollkommene Heilung des flämmi- 
schen Arbeiters Peter de Rudder, welche am 7. April 1875 in dem 
belgischen Örtchen Oostacker erfolgte, nachdem seit dem 16. Februar 
1867 sein Schien- und Wadenbein etwas unterhalb des Knies völlig 
abgebrochen waren und zwei große eiternde und krebsarlige Wunden 
sich an der Bruchstelle und auf dem Fußrücken gebildet hatten. Un- 
bezweifelbare Zeugnisse bestätigen bei dieser Begebenheit nicht bloß 
das Wesentliche, nämlich die Heilung des zerbrochenen Beines, sondern 
auch die einzelnen Umstände, unter denen diese Heilung plötzlich und 
ohne Anwendung irgendwelcher natürlicher Mittel erfolgte. Die Zeug- 
nisse und Aktenstücke nebst Photographien sind von drei Ärzten ver- 
öffentlicht worden in der Schrift: „Guerison subite d’ une fracture. 
Recit et etude scientifique par L. van Hoestenberghe, Doecteur en mede- 
cine, K. Royer, Docteur en medecine, 4. Deschamps S. J., Docteur en 
medecine et en sciences naturelles“ (Bruxelles 1900, L. Lagaert). Einen 
Auszug daraus bot Erich Wasmann in: „Stimmen aus Maria-Laach“ 58 
(1900, 1) 113—28. Eine Unterscheidung zwischen der Glaubwürdigkeit 
der Zeugnisse hinsichtlich der Heilung an sich und der Umstände, unter 
denen sie erfolgte, ist kritisch durchaus unzulässig. Diesen Umständen 
gegenüber aber nützt die Unterscheidung zwischen der 'Tatsächlichkeit des 
Vorganges und der Auffassung der Zeugen gar nichts. Denn eine Hei- 
lung des zerbrochenen Beines und der eiternden Wunden unter diesen 
konkret feststehenden und bewiesenen Umständen kann keine Psycho- 
logie und keine Medizin noch auch irgendeine andere Wissenschaft als 
natürlichen Vorgang gewisser nervöser Erscheinungen erklären. Die 
DC
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Répertoire Des Administrateurs & Commissaires de Société, Des Banques, Banquiers et Agents de Change de France et de Belgique. 1926.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.