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Wissenschaftliches Arbeiten

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Bibliographic data

fullscreen: Wissenschaftliches Arbeiten

Monograph

Identifikator:
1689851430
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101704
Document type:
Monograph
Author:
Fonck, Leopold http://d-nb.info/gnd/116647019
Title:
Wissenschaftliches Arbeiten
Edition:
3. Aufl., Neudruck d. 2. Aufl., 7.-8. Tsd
Place of publication:
Innsbruck
Publisher:
Rauch
Year of publication:
1926
Scope:
XII, 396 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Die Methode des wissenschaftlichen Arbeitens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Die Schule des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Zweiter Teil. Die Methode des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Personenregister
  • Orts- und Sachregister

Full text

Seitenüberschriften. Inhaltsverzeichnisse ® 
Angaben nicht bloß bei historischen Werken und bei den 
biblischen Büchern als zweckmäßig erscheinen lassen. Aber 
auch wenn der obere Rand, wie zB. in Nestles Novum 
Testamentum, nur die Angabe des biblischen Buches ent- 
hält, wird doch von diesem in editionstechnischen Dingen 
erfahrenen Herausgeber die äußere obere Ecke mit Recht 
für die Notierung von Kapitel und Vers benutzt. 
Innerhalb des gleichen Bandes muß stets die gleiche Seitenzählung 
weitergeführt werden. Welche Konfusion beim Zitieren verursacht zB. 
Alfred Loisys „L’enseignement hbiblique“ mit der bei jedem Faszikel 
neu beginnenden Paginierung! Auch bei einem mehrere Bände um- 
fassenden Werke, deren Inhalt durch, einen gemeinsamen Index er- 
schlossen werden soll, ist die Fortführung der gleichen Seitenzählung 
zu empfehlen, wenigstens wenn die Zahl der Bände nicht zu groß ist. 
Die Angaben des Index werden dadurch bedeutend vereinfacht und 
erleichtert (0. Stählin 416). 
Außer den Seitenüberschriften bringt man noch wohl die soge- 
nannten Marginalien oder kleinen Noten am äußeren oder inneren 
Rande oder auch Ziffern zum Bezeichnen der Zeilenzahl an. Nach 
dem deutschen Buchdruckertarif ($ 28) werden solche Marginalien und 
Zeilenzähler bis zur Breite von neun Nonpareille-Buchstaben als zur 
Formatbreite gehörend berechnet; bei breiteren Marginalien kommt 
ein Aufschlag von 100 Prozent hinzu. Außerdem wird dem Setzer 
noch für die sogenannte Justierung 1 Mark pro Bogen vergütet. Mit 
Rücksicht auf diese erhebliche Verteuerung des Satzes wird man 
breitere Marginalien nur dann anwenden, wenn einem höheren Ver- 
kaufspreis nichts im Wege steht und das Interesse der Arbeit und die 
Übersichtlichkeit wesentlich gefördert wird. 
In textkritischen Ausgaben ist es praktisch, am linken 
Rand die Zeilenzahlen 5, 10, 15... und eventuell die Seitenzahlen 
früherer Ausgaben oder auch die führenden Handschriften zu ver- 
merken; am rechten Rande jeder Seite finden die Kapitel-, Para- 
graphen- und Verszahlen ihren Platz, wenn man nicht lieber statt des 
linken und rechten Randes die inneren und äußeren Ränder unter” 
scheiden will (vgl. O0. Stählin 417—9). 
Erwähnt sei noch, daß jeder Druckbogen auf der ersten Seite 
unter dem Text links mit dem kürzesten Haupttitel des Buches, der 
sog. Norm oder Signatur, und rechts mit der Bogenzahl bezeichnet 
wird, Sie dienen zur leichteren Kennzeichnung und Unterscheidung 
der einzelner. losen Bogen. 
96. Inhaltsverzeichnisse. 1. Die Rücksicht auf 
zweckmäßige Einrichtung und praktische Brauchbarkeit darf 
315
	        

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Wissenschaftliches Arbeiten. Rauch, 1926.
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