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Wissenschaftliches Arbeiten

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Bibliographic data

fullscreen: Wissenschaftliches Arbeiten

Monograph

Identifikator:
1689851430
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101704
Document type:
Monograph
Author:
Fonck, Leopold http://d-nb.info/gnd/116647019
Title:
Wissenschaftliches Arbeiten
Edition:
3. Aufl., Neudruck d. 2. Aufl., 7.-8. Tsd
Place of publication:
Innsbruck
Publisher:
Rauch
Year of publication:
1926
Scope:
XII, 396 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Die Schule des wissenschaftlichen Arbeitens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Die Schule des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Zweiter Teil. Die Methode des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Personenregister
  • Orts- und Sachregister

Full text

34 Zweck und Bedeutung der seminaristischen Bildungsweise 
Richtige in dieser letzten Bemerkung dürfte wohl nur 
darin liegen, daß in den modernen Seminaren entsprechend 
dem Fortschritt der wissenschaftlichen Methode, namentlich 
in quellen- und textkritischer Beziehung, mehr Anleitung 
zum eigentlichen Forschen und Verarbeiten des aus den 
Quellen gesammelten Materials geboten wird, Aus unseren 
früheren Ausführungen geht aber zur Genüge hervor, daß 
die alte Schule außer den Disputationen noch eine Reihe 
anderer Übungen kannte, die mit den heutigen Seminaren 
weit enger verwandt sind, und daß es bei diesen sich 
durchaus nicht bloß um Einübung des überlieferten Wis- 
sens handelte, sondern ebensosehr um anregende und för- 
dernde Anleitung zu eigener produktiver Tätigkeit. Außer- 
dem ist zu beachten, daß zur „Erzeugung des Wissens“ 
auch noch ein Doppeltes gehört: eben jene Aneignung des 
Überlieferten und eine methodische Ausbildung der intel- 
lektuellen Fähigkeiten. Für beides war aber einst vielleicht 
besser gesorgt als jetzt. 
9. „Die Seminare“, sagt Paulsen weiter, „sind die 
eigentlichen Pflanzschulen der wissenschaftlichen Forschung. 
Entstanden sind sie allerdings zunächst in anderer Absicht; 
die ersten Seminare, die im vorigen Jahrhundert zu Halle 
und Göttingen gegründet wurden [ähnlich wie die schon 
im 16. Jahrhundert blühenden philologischen Seminare der 
alten Schule], waren oder sollten eigentlich pädagogische 
Seminare für künftige Lehrer der Gelehrtenschulen sein. 
Tatsächlich waren sie, namentlich das Seminar F. A. Wollfs, 
in erster Linie Anstalten, in denen die Technik der philo- 
logischen Forschung gelehrt wurde; und noch mehr gilt 
dies von den philologischen Seminaren und Gesellschaften, 
die im 19. Jahrhundert von Gottfried Hermann, Friedrich 
Wilhelm Thiersch, Friedrich Wilhelm Ritschl u. a. geleitet 
wurden: sie waren Philologen-, nicht Lehrerschulen. Und 
dasselbe gilt auch von den zahlreicher Seminaren, die in 
neuerer Zeit für die übrigen Wissenschaften innerhalb der 
philosophischen Fakultät und auch in der theologischen 
und juristischen Fakultät entstanden sind: sie setzen sich,
	        

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Die Zollgesetze Der Österreichisch-Ungarischen Monarchie Nach Dem Gegenwärtigen Stande Der Gesetzgebung Nebst Allen Auf Die Einhebung Und Verwaltung Der Zölle Bezug Habenden Vorschriften Und Erlässen. Beck, 1871.
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