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Wissenschaftliches Arbeiten

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Bibliographic data

fullscreen: Wissenschaftliches Arbeiten

Monograph

Identifikator:
1689851430
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101704
Document type:
Monograph
Author:
Fonck, Leopold http://d-nb.info/gnd/116647019
Title:
Wissenschaftliches Arbeiten
Edition:
3. Aufl., Neudruck d. 2. Aufl., 7.-8. Tsd
Place of publication:
Innsbruck
Publisher:
Rauch
Year of publication:
1926
Scope:
XII, 396 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Die Schule des wissenschaftlichen Arbeitens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Die Schule des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Zweiter Teil. Die Methode des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Personenregister
  • Orts- und Sachregister

Full text

; Die Rezension 
die Voraussetzungen und’ Bedingungen beachten, ohne 
welche eine richtige Kritik überhaupt nicht möglich ist. 
1. Weil die Kritik ihrem Begriffe und ihrer Aufgabe 
entsprechend ‚ein Urteil über den Wert des Werkes fällen 
und dieses Urteil aus dem Vergleich des Werkes mit der 
feststehenden Norm ableiten soll, so muß der Kritiker vor 
allem eine genügende Kenntnis des Werkes und der rechten 
Norm besitzen. Denn wo eine der beiden Größen oder gar 
beide unbekannt sind, da kann kein Vergleich und deshalb 
auch kein Urteil zustande kommen. Die Kenntnis des 
Werkes kann sich jeder durch eine gewissenhafte 
Lesung verschaffen. Dieses bildet daher die erste und not- 
wendigste. Voraussetzung für jede wissenschaftliche Kritik. 
9, Schwieriger ist die zweite Voraussetzung, nämlich 
eine gründliche Kenntnis der als Norm des Ur- 
teils in Frage kommenden Gesetze und Regeln, 
die für das vorliegende Werk Geltung haben. Außer auf 
die allgemeinen Anforderungen, die man an jedes wissen- 
schaftliche Werk stellen muß, ist dabei auch auf das be- 
sondere Gebiet zu achten, mit welchem sich das Werk 
beschäftigt. Ohne eine gute Kenntnis desselben und der 
wichtigsten einschlägigen Literatur wird man nur ein sehr 
unzureichendes Urteil über die Schrift abgeben können. 
3. Neben der notwendigen Kenntnis seines Gegenstan- 
des muß der Kritiker ferner die Fähigkeit besitzen, die 
Übereinstimmung zwischen dem Werke und 
der richtigen Norm zu prüfen und darüber zu einem 
klaren Urteil zu gelangen. Es gehört dazu ein gewisser 
Takt und ein geübter Blick, der das Wesentliche vom Un- 
wesentlichen sicher zu unterscheiden vermag und auch in 
dem individuellen Gewande das Wertvolle sicher zu er- 
kennen und abzuschätzen gelernt hat. 
4. Gegenüber den mannigfachen Beeinflussungen und 
Trübungen, denen das Urteil oft ausgesetzt ist, muß der 
Kritiker endlich seine volle Unabhängigket zu 
wahren wissen, um sich bei der Kritik einzig und allein 
von den Interessen der Wahrheit leiten zu lassen. Daß 
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Urzeit Und Mittelalter. Heyfelder, 1904.
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