Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Das Studium der Staats- und Wirtschaftswissenschaften auf den Universitäten und Hochschulen Deutschlands und die Doktorwürde (Dr. rer. pol.)

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Das Studium der Staats- und Wirtschaftswissenschaften auf den Universitäten und Hochschulen Deutschlands und die Doktorwürde (Dr. rer. pol.)

Monograph

Identifikator:
1689999594
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101117
Document type:
Monograph
Author:
Schröder, Otto http://d-nb.info/gnd/1055236252
Title:
Das Studium der Staats- und Wirtschaftswissenschaften auf den Universitäten und Hochschulen Deutschlands und die Doktorwürde (Dr. rer. pol.)
Place of publication:
Halle (Saale)
Publisher:
Buchh. des Waisenhauses
Year of publication:
1926
Scope:
80 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wie soll man studieren ?
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Studium der Staats- und Wirtschaftswissenschaften auf den Universitäten und Hochschulen Deutschlands und die Doktorwürde (Dr. rer. pol.)
  • Title page
  • Contents
  • Wer darf das Studium der Staats- und Wirtschaftswissenschaften ergreifen
  • Wie soll man studieren ?
  • Die Diplomprüfung des Volkswirts
  • Die Promotion des Volkswirts zum Dr. rer. pol.
  • Schlußbemerkung

Full text

Wie soll man studieren ? 
Eigene staatswirtschaftliche (wirtschafts- oder sözial- 
wissenschaftliche) Fakultäten haben: ; 
Frankfurt a. M., Köln, München. 
Die übrigen 7 Universitäten lehren die Staats- und Wirtschaftswissen- 
schaften noch in der philosophischen Fakultät. Das sind: 
Berlin, Bonn, Erlangen, Gießen, Heidelberg, Leipzig, Marburg, 
verleihen aber auch den Dr. rer. pol. — 
Wegen der Technischen und Handelshochschulen siehe Anhang. 
2. Die Immatrikulation und das Belegen von Vorlesungen. 
Der junge „Mulus‘“ oder die junge „Mula“, die von der Schule 
kommen, werden anfangs ihre Not haben, sich zurechtzufinden, nament- 
lich an einer größeren Universität. Darum hier einige Zeilen zur Auf- 
klärung. 
Wie wir vorhin schon sagten, beginnen die Immatrikulatione N; 
das ist‘ die Einschreibung der Studierenden in das Matrikelbuch, im 
Sommersemester meisthin am 20. April und dauern bis Ende April. Aber 
auch Nachzügler werden noch bis zum 15. Mai zugelassen. Im Winter- 
semester liegen die Einschreibungstermine in der Zeit vom 20. bis 
31. Oktober, die Einschreibung der Nachzügler vom 1. bis 15. November. 
Die Anmeldungen zur Immatrikulation haben im Sekretariat der 
Universität stattzufinden (persönlich!), und zwar sind dort vorzulegen: 
das Reifezeugnis von der Schule, 
das zu gleicher Zeit eine Bescheinigung über die sittliche Führung des 
zu Immatrikulierenden während der Schulzeit enthält. Ist seit der Schul- 
zeit schon ein über 3 Monate zählender Zeitraum verstrichen, so ist ein 
Führungszeugnis von der Ortsbehörde des Antragstellers vorzulegen. 
Kommt ein Studierender bereits von einer anderen Universität, so hat er 
auch noch das Abgangszeugnis von dieser Hochschule vorzulegen. 
Nach vollzogener Einschreibung in die Matrikel müssen Vor- 
lesungen angenommen werden. Das heißt: Der Studierende hat in das 
bei der Immatrikulation empfangene Anmeldebuch oder die im zugeteilten 
Belegbogen diejenigen Vorlesungen einzutragen, die er im Laufe des 
Semesters hören will. 
Wer sich für eine bestimmte Universität entscheiden will, läßt sich 
ja bereits vor Beginn des Semesters von der einen oder anderen Universi- 
tät ein „Vorlesungsverzeichnis“ vom Sekretariat schicken, um sich zu 
orientieren. Die Vorlesungen, die er für sich in Anspruch nehmen will, 
schreibt er auf der Quästur seiner Universität alsbald nach der Immatri- 
kulation ein, bezahlt. auch die Vorlesungsgelder dort pünktlich, um später 
nicht gemahnt und evtl. disziplinarisch geahndet zu werden. 
20
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Das Studium Der Staats- Und Wirtschaftswissenschaften Auf Den Universitäten Und Hochschulen Deutschlands Und Die Doktorwürde (Dr. Rer. Pol.). Buchh. des Waisenhauses, 1926.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.