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Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert

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Bibliographic data

fullscreen: Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert

Monograph

Identifikator:
1690007133
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-103422
Document type:
Monograph
Author:
Mahaim, Ernest http://d-nb.info/gnd/116679514
Title:
Le secours de chômage en Belgique pendant l'occupation Allemande
Place of publication:
Paris
Year of publication:
[1926]
Scope:
XII, 322 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapitre VIII. Le recensement des chômeurs en Février-Mars 1915
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Allgemeine Darstellung
  • II. Abschnitt. Die einzelnen Salinen und Salzbergwerke

Full text

88 
Kgl. Saline Sulz, sofern sie nickt von der Stadtgemeinde Sulz übernommen 
wurde, am 1. Januar 1911 aufgehoben werden müssen. Anders verhielt sich 
die erste Kammer, welche mehr für einen Fortbestand der Saline war und ini 
übrigen der Regierung vollständig freien Entschluß ließ, ob sie die Saline Sulz 
weiterbestehen lassen wolle oder nicht. Von der Regierung trat in der ersten 
Kammer der Bergratdirektor Dr. von Klüpfel in der Sitzung vom 5. Juli 1909 
warm für die Erhaltung der Saline Sulz ein, die man als eine Filiale der 
Saline Wilhclmshall umzugestalten dachte. Benierkt sei, daß die Stadt Sulz 
keine Neigung zum Erwerb der Saline zeigte, obgleich die Stadtgemeinde die 
große wirtschaftliche Bedeutung der Saline, insbesondere für das städtische Sol 
bad, nachdrücklich betonte. Unter diesen Umständen hat sich die württembergische 
Regierung entschlossen, vorläufig den Betrieb der Saline Sulz aufrechtzuerhalten, 
wobei man sich wohl der Hoffnung hingibt, durch Vereinfachung der Verwaltung 
und technische Verbesserung der Salinenanlagen die Erträgnisse günstiger szn 
gestalten. 
8. Kapitel. 
Nie kgl. umrtt. Saline Clrmenshall. 
Die Saline Clemenshall wurde im Jahre 1757 von einer privaten Ge 
sellschaft bei dem Pfarrdorf Offenau am Neckar gegründet. Das eigentliche 
Eigentumsrecht der Saline befand sich jedoch im Besitz des damaligen Landes 
herrn dieses Gebietes, des Hoch- und Deutschmeister-Ordens oder richtiger ge 
sagt, der Hoch- und Deutschmeister hatte die Erlaubnis zur Errichtung der Sa 
line nur unter der Bedingung erteilt, daß die Saline nach 40jährigem Bestehen 
in das Eigentum des Hoch- und Deutschmeister-Ordens fiel. Von der Grün 
dung bis zum Jahre 1797 stand die Saline Clemenshall vertraglich in einem 
Pachtverhältnis, wobei als Besitzer der Hoch- und Deutschmeister-Orden galt. 
In der Tat wurde die Saline Clemenshall nach 1797 auf etwa ein Jahr, bis 
zum 2. August 1798 von dem Orden betrieben und verwaltet, an dem ge 
nannten Tage jedoch auf 40 bezw. 50 Jahre abermals einer Gesellschaft in 
Pacht gegeben. Hauptpächter war ein Legations-Rat Bertuch. Wir lassen hier 
einen wörtlichen Auszug aus dem Pacht-Vertrag folgen, aus welchem alles wei 
tere zu entnehmen ist'): 
„Wir Maximilian Franz von Gottes Gnaden, Erzbischof zu Cvln — Erz 
herzog zu Oestreich — Meister des deutschen Ordens in Deutsch- und Wcl- 
„scheu Landen usw. urkunden und bekennen hiermit für Uns, Unsern ritter 
lichen deutschen Orden, und Unsere Nachfolger, im Hochmeister- und Deutsch- 
„meisterthum, 
„1) daß Wir die nach Erlöschung einer 40jährigen Admvdiation Uns 
„eigenthümlich zugefallene Saline auf Offenauer Markung, Clemenshall genannt, 
„mit allen dazu gehörigen Gütern, Wohn- und Salzwerk-Gebäuden, auch der 
„Schneidmühl und Ziegelhütte, und allen zum Betrieb des Werks und eines 
„jeglichen Theils desselben nothwendigen Werkzeugen, nach Ausweis der am 
1) I. W. Thon, In welchen Verhältnissen stehet die Saline Clemenshall zur 
Königlich Württembergischen Salz-Regie während der Zeit ihres Pachts? Stutt 
gart 1828, Seite 3 f.
	        

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Zollhandbuch Für Die Ausfuhr Nach Rußland 1906-1917. Deutsch-Russischer Verein, 1912.
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