Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Heimarbeit im Kriege

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Heimarbeit im Kriege

Monograph

Identifikator:
1690625112
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-103086
Document type:
Monograph
Title:
Amerikareise deutscher Gewerkschaftsführer
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verl.-Ges. des Allg. Dt. Gewerkschaftsbundes
Year of publication:
1926
Scope:
256 S., [1] Bl.
Ill., Kt., Graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Kapitel. Die Gewerkschaftsbewegung in den Vereinigten Staaten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Heimarbeit im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • I. Gewerbeordnung und Heimarbeit
  • II. Das Hausarbeitgesetz
  • III. Die Versicherung
  • IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
  • V. Gewerkschaften und Genossenschaften
  • VI. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Folgen
  • VII. Heimarbeit und Landwirtschaft
  • VIII. Die Unterbringung Kriegsbeschädigter in der Heimarbeit
  • IX. Der Heimarbeiterschutz im Ausland
  • X. Ausblick

Full text

No full text available for this image
	        
52. Die Wirkungen der Verkehrs unter den Kapitalmärkten. 225 land wurde durch seine Kolonien, deren Staatswerten es Mündel sicherheit eingeräumt hat, durch Amerika und teilweise Dstasien außer ordentlich start in Anspruch genommen und als Rapitalgeber des Kon tinents rückte immer mehr Frankreich in den Vordergrund, da Deutsch land den größten Teil seines Rapitalüberschusses lange Zeit hindurch für sich selbst benötigte und Holland, Belgien und die Schwei; für große Anleihebeträge nicht leistungsfähig waren. Seitdem sich bei der Allianz mit Rußland die Uapitalhergabe als wirksamer Ritt erwiesen hatte, suchte Frankreich Zug um Zug für Gewährung von Ausländsanleihen politische Vorteile auszutauschen. Und die Unterscheidung zwischen politisch geförderten und politisch mißliebigen Anleihen ist von Frank reich auch auf Deutschland übergegangen. Da wir uns mitten in der Entwicklung befinden, ist ein festes Ur teil über die Verbindung von Wirtschaft?- und äußerer Politik nicht möglich. Sie scheint aber auf unrichtigen Voraussetzungen zu beruhen. Um augenblicklicher politischer Vorteile willen werden Anleihen über nommen, die Jahrzehnte hinaus laufen. Line Rentenemission von 1914 erstreckt sich bis ungefähr 1970 und im Zeitraum eines halben Jahrhunderts kann sich die politische Haltung eines Staates mehr als einmal ändern. Ulan könnte nicht eine einzige politische Uombination nennen, die in der letzten Vergangenheit solange Zeit gedauert hat. Um politischer Vorteile willen könnte man zwei- oder dreijährige Vor schüsse bewilligen, aber bei fünfzigjährigen Anleihen kann der poli tische Standpunkt den ökonomischen nicht verdrängen, sondern es muß die Frage gestellt werden, ob die Uapitalanleihe auch unbeeinflußt von politischer Gunst oder Ungunst übernommen würde. Staaten namentlich, die dauernd auswärtiges Uapital benötigen, pflegen sich gerne dorthin zu wenden, wo sie es am billigsten bekommen und je weils politische Versprechungen zu machen, an die sie gerne vergessen, wenn sie anderswo später Geld suchen. Die Konzentration der Kapitalbegebung auf bestimmte Gebiete verstößt endlich gegen den Grundsatz der Riskenverteilung. politische und wirtschaftliche Schicksale des starken Schuldnerstaats treffen auch den Gläubiger hart. Er ist bei der eventuellen Notwendigkeit der Zwangs eintreibung seiner Forderungen allein beteiligt und muß alle Mittel der völkerrechtlichen Erzwingung allein durchführen. Bei Krisen ist es dem Gläubigerstaat nicht möglich durch Abstoßung auswärtiger An lagen Hilfe vom Ausland zu bekommen, da die Verbindung von Ka- pitalbegebung und Politik eine Isolierung der Kapitalmärkte zur Folge hat. Und im Kriegsfall ist nicht einmal der Rückstoß der Werte in das L o m a r 7, Bankpolitik. 15

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.