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Principes d'économie politique

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Bibliographic data

fullscreen: Das Retablissement Ost- und Westpreußens unter der Mitwirkung und Leitung Theodors von Schön

Monograph

Identifikator:
1690625112
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-103086
Document type:
Monograph
Title:
Amerikareise deutscher Gewerkschaftsführer
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verl.-Ges. des Allg. Dt. Gewerkschaftsbundes
Year of publication:
1926
Scope:
256 S., [1] Bl.
Ill., Kt., Graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Die Wirtschaft der Vereinigten Staaten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Retablissement Ost- und Westpreußens unter der Mitwirkung und Leitung Theodors von Schön
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Kriegsschäden und Entschädigungen in den Jahren 1806-15. Das Retablissement und die Reformgesetze 1807-11
  • Erstes Kapitel. Der Retablissementsfonds in der Hand der Stände. 1816-1823
  • Zweites Kapitel. Der von Schön verwaltete Landesunterstützungsfonds 1824-1835
  • Drittes Kapitel. Schöns Bauernpolitik
  • Schluß
  • Namensregister

Full text

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4 Der Kapital- und Geldmarkt. 141 Regelmäßigkeit auf ihren Bankkonten Abhebungen und Einzahlungen ablösen. Nach dem oben bereits darüber Gesagten ergibt sich nun, daß es im Wandel der Konjunktur Perioden gibt, in welchen aus den Verhältnissen von Industrie und Handel heraus auf dem Geldmärkte eine große Nachfrage herrscht, und solche, in denen das Gegenteil der Fall ist. In den Zeiten reger Konjunktur mit großen Waren umsätzen haben Industrie und Handel einen sehr viel stärkeren Geld bedarf, als es in den Zeiten der Depression der Fall ist. Dieser Wechsel kommt dann auch deutlich, vor allem auch in den Debitoren konten der Kreditbanken zum Ausdruck. Die Inanspruchnahme der Banken ist in den Zeiten der Hochkonjunktur eine weit größere als in den Zeiten der Depression. In den Zeiten der Hochkonjunktur werden ihre Mittel weit stärker in Anspruch genommen, sie arbeiten mit weit größerer Intensität und die Liquidität der Banken hat die Tendenz, sich zu verschlechtern. Demgegenüber hat man schon mit Recht gesagt, daß in den Zeiten der Depression ein Teil des bei den Banken liegenden Bargeldes brach liegt und daß damit in diesen Zeiten die Tendenz ausgelöst wird, Teile dieser verfügbaren Mittel im Auslande anzulegen. Demgegenüber kann man in den Zeiten der Hochkonjunktur, in den Zeiten der Geldknappheit, beobachten, daß im Zusammenhänge mit der verschiedenen Verzinsung in den einzelnen Ländern fremde Kapitalien, wenigstens zur vorübergehenden An lage, dorthin strömen, wo diese verfügbaren Mittel eine höhere Ver zinsung gewährleisten, als es im eigenen Lande der Fall ist. Es sei nur auf die früheren diesbezüglichen Beziehungen zwischen Deutsch land und Frankreich und die französischen Pensionen verwiesen. Das Debitorenkonto der Banken ist nun eine der Hauptquellen der Zinseinnahmen der Bank. Der Ertrag der Banken hängt in be sonders hohem Grade auch von dem Umfange der Debitoren und der Höhe des Zinsfußes ab. Da beides in den Zeiten einer Hochkon junktur höher zu sein pflegt, als in den Zeiten einer Depression, so muß sich also auch eine gewisse Parallelität zwischen dem Wandel der Konjunktur, den Zinseinnahmen der Banken und den Ge winnen derselben ergeben. Dieser Zusammenhang wird besonders deutlich, wenn man die Entwicklung dieser Zinseinnahmen mit der jenigen des Diskontsatzes vergleicht. Damit soll natürlich nicht ge sagt sein, daß die Zinseinnahmen aus diesem Konto die alleinige Quelle sind, aus welcher die Banken ihre Erträgnisse ziehen. Da f durch, daß hierfür noch andere Quellen in Betracht kommen, sind auch gegenüber dem eben Dargelegten erhebliche Gegentendenzen möglich. Der letzte Punkt, der in diesem Zusammenhänge zu besprechen Mombert, Studium der Konjunktur. 10

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Einführung in Das Studium Der Konjunktur. G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung, 1925.
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