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Die Erteilung von Konzessionen Sowjet-Rußlands an das ausländische Kapital

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Bibliographic data

Object: Die Erteilung von Konzessionen Sowjet-Rußlands an das ausländische Kapital

Monograph

Identifikator:
1016209568
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-160945
Document type:
Monograph
Title:
Die Erteilung von Konzessionen Sowjet-Rußlands an das ausländische Kapital
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Franke in Kommission
Year of publication:
(1920)
Scope:
11 S
3 Kt
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Erteilung von Konzessionen Sowjet-Rußlands an das ausländische Kapital
  • Title page

Full text

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en diese Kreise wie folgt ge: 
werden: 
reis Pugatschowsk stellt einen 
ig einheitlichen Kreis dar, ob: 
ort verschiedener Boden anzu- 
t Lehm untermischte Schwarz: 
bei weitem vor. Der nördliche 
.reises weist ausschließlich 
auf. 
<reis Nowousensk weist eine 
chiedenartigkeit auf. Man be: 
zer Grundarten der Bodenbe- 
denfarbener Schwarzerde; 
nfarbenem Lehmboden; 
nem und kastanienfarbenem 
. Lehmboden; 
nem Lehmboden (im Süden). 
4real der Uraltruppen. Der 
eine größere Gileichartigkeit 
ellbrauner Lehmboden, stellen: 
inen Steinen untermischt. Die 
sind alt und nur zu geringem 
Leninsk (früher Zarewsk). Kaz 
r Lehmboden erscheint hier 
elnen Stellen eingesprengelt; 
jegegnet man hier hellbraunem 
ker Kreis des Donezer Ge: 
cheidet sich scharf durch die 
Bodens, der ausschließlich von 
zebildet wird: mit Lehm unter- 
arzerde im Nordwesten und 
ane Schwarzerde im Südosten. 
icherkaßker Kreis des Donezer 
ähnlich dem Donezker Kreis. 
herrscht im Norden mit Lehm 
)»hwarzerde und im Süden ka: 
» Schwarzerde vor. 
ste Donkreis stellt eine Misch» 
ıdenarten dar. Im Süden und 
scht die schokoladenfarbene 
vor, die durchschnitten wird 
/esten nach Osten ziehenden 
enen Lehmboden, hellbraunen 
farbenen sandigen Lehmboden 
na Boden. 
reis Ssaljsk weist im Zentrum 
rbene Schwarzerde auf, die in 
eten (Süden, Westen und Nor- 
jenfarbenen Lehmboden über- 
reis Temjuksk stellt ein ziem- 
kiges Bild dar. Hier wechseln 
Bodenarten miteinander ab: 
Hellbrauner und kastanienfarbener, 
sandiger Lehmboden; 
2. kastanienfarbener Lehmboden; 
3. hellbrauner Lehmboden; 
4. Alluvialboden; 
5. mit Sand vermischte Schwarzerde. 
10. bis 12. Die Kreise Kawskask, Da: 
y»insk, Medweshinsk; weisen ausschließlich 
xastanienfarbenen Lehmboden und schoko- 
adenfarbene Schwarzerde auf. 
13. bis 14. Die Kreise Alexandrowsk 
ınd Stawrokoljsk haben Aehnlichkeit mit 
len Vorgenannten, man begegnet jedoch im 
Süden auch mit Lehm untermischter 
Schwarzerde. 
Die Wirtschaftssysteme haben überall 
len Charakter von Körnerwirtschaften, wo- 
ei der Anbau von Brotgetreide vorherrscht. 
Die vorherrschende Getreideart ist der 
jommerweizen; er nimmt 50 Prozent der 
i\aatfläche in allen Kreisen mit Ausnahme 
lies nördlichen Kaukasus ein, wo der Weiz 
zenanbau wesentlich geringer ist, und in den 
3ezirken Ustj-Medwedezk zirka 25 Prozent, 
<awkask zirka 10 Prozent, Temjuksk zirka 
5 Prozent beträgt. 
Ziemlich bedeutend ist der Anbau von 
Gerste. Er beträgt im Bezirk: 
T’scherkaßk zirka 30 Proz. der Saatfläche; 
Temrjuksk „ 30 „ 
Cawkask „ 20 „ 
\saljsk „ 15, „ „ 
ın den übrigen weniger als 10 Prozent der 
Saatfläche. Der Anbau von Hackfrüchten 
st ganz unbedeutend. 
In den Abteilungen Kawkask und La- 
jinsk werden bis zu 50 Prozent der Fläche 
‘ür Saatgutspelze eingeräumt. 
Der Ernteertrag hängt nahezu ausschließ- 
ich von der Menge der Niederschläge, so: 
nit vom System der Bodenbearbeitung im 
Terbst, Winter (Erhaltung des Schnees auf 
ien Feldern) und Frühjahr ab. 
Eine besonders intensive Arbeit der 
nenschlichen Kraft ist während der Ernte: 
zeit, der Zugtiere während der Bodenbestel- 
ung im Herbst zu beobachten. 
Im Kreise Pugatschowsk besitzen wir 
mindestens 390 000 Deßjatinen Ackerboden. 
Eine genügende Menge toten Inventars, 
Mühlen, einige Bauten sind vorhanden. 
Noch bedeutender sind die Vorräte an 
3oden im Kreise Nowousensk. Wir zählen 
1ier bis zu 500000 Deßjatinen geeigneten 
3odens, der aus dem Fonds des früheren 
»rivaten Besitzes stammt und zusammen 
ıängende Massive bildet. In den Sowijetz
	        

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Bolschewismus, Fascismus Und Demokratie. Hanfstaengl, 1926.
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