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Forstwirtschafts-Politik

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Bibliographic data

Metadata: Forstwirtschafts-Politik

Monograph

Identifikator:
1691222771
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-105765
Document type:
Monograph
Title:
Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
Place of publication:
Karlsruhe
Publisher:
Verl. d. Betriebs- und Lehrmittelges.
Year of publication:
[1927]
Scope:
211 Seiten
Ill., graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Rationalisierung des Zeitaufwandes im Maler- und Anstreicherhandwerk
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Forstwirtschafts-Politik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster vorbereitender Teil. Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft der Gegenwart
  • Zweiter Haupt-Teil. Die deutsche Forstwirtschaft
  • Sach-Verzeichnis
  • Namens-Verzeichnis

Full text

310 Holzhandels- und Holzverkehrspolitik. 
Jahres 1925 in eine überaus schwierige Lage gebracht worden ist, er hält aber die 
Erhöhung der Holzzölle, die von den interessierten Kreisen gefordert wird, nicht für ein 
geeignetes Mittel zur wirklichen Besserung dieser schwierigen Lage. 
Die letzte Entscheidung über die Holz- und Holzwaren-Zollpolitik ist nicht vom Stand- 
punkte der Interessenten (der Forstwirtschaft, des Holzhandels und der Holzindustrie), 
sondern von dem umfassenden, überragenden Standpunkt der deutschen Wirt sch afts - 
politik im ganz en aus zu fällen. Als Ziel der deutschen Wirtschaftspolitik hatten 
wir mit H ar ms die „größtmögliche Ergiebigkeit der gesamten Wirtschaft Deutschlands“ 
anerkannt. Nun liegt aber der Schwerpunkt unserer Gesamtwirtschaft „unter dem besonderen 
Gesichtswinkel der durch den verlorenen Krieg, Versailler und Londoner Pakt geschlossenen 
Lage“ fraglos in der Industrie, die Ausfuhrwerte schaffen muß. „Diese deulsche Industrie 
aber kann durch künstliche Maßnahmen herbeigeführte, den Weltmarktpreis übersteigende 
Sonderpreise“ für Erzeugnisse der Land- und Forstwirtschaft, „die sich notgedrungen in 
höhere Löhne umsetzen und die Konkurrenzfähigkeit auf dem Weltmarkt beeinträchtigen“, 
nicht ertragen. „Ein verarmtes Volk kann sich die verzehrende Pflege eines einzelnen 
Virtschaftszweiges . . . nicht leisten. Unerbittliche Konsequenz aus unserer Gesamtlage 
führt, leider, zu der Forderung“, daß auch die Land- und Forstwirtschaft „sich auf das 
mit der Vorkriegszeit nicht vergleichbare Eristenzminimum einrichte. Es ist unser aller 
Schicksal!“ Der Weg zur Rettung aus unserer Notlage führt also nicht über Erhöhung der 
Agrar- und Holzzölle, sondern über den allmählichen Abbau der Hochschutzzölle der Industrie 
und somit auch derjenigen der Holzindustrie. ~ Die ,„Preisschere“ zwischen den land- und 
forstwirtschaftlichen Produkten und den Industrie-Erzeugnissen wird sich erst dann schließen, 
wenn es durch allmähliche Herabsezung der Industriezölle und durch Steigerung des 
Exports gelingt, unsere Industrieprodukte zu verbilligen. 
Holzverkehrspolitik. 
Nicht minder wichtig als die Holzzollpolitik ist die Holztarifpolitik der 
E i s enb a h n en für die Ausgestaltung und Entwicklung der Forst- und Holzwirtschaft. 
Zoll- und Bahntarif stehen in inniger Korrelation zueinander. Was der eine gut 
macht, kann der andere wieder verderben. Wie beim Holzzoll, so gehen auch in der 
Frage der Cisenbahn-Holztarife die Interessen der einzelnen Zweige der Forst- und Holz- 
wirtschaft meist weit auseinander. 
Das Gütertarifwesen der deutschen Eisenbahnen 
im allgemeinen )’. 
Unter Eisenb ahnt ar if en versteht man „die geordnete Zusammenstellung der 
Bedingungen und der Preise für die Beförderung von Personen und Sachen auf der 
Eisenbahn“. Die in den Tarifen enthaltenen Beförderungspreise für Güter werden 
„Fr a ch t \ ä ß e“ genannt. Sie setzen sich aus zwei Teilen zusammen: 
1) Teilweise im Anschluß an den Artikel „Cisenbahnen“ im „Handwörterbuch der Staats- 
wissenschaften“, III. Bd., S. 560 ff.. Jena 1925.
	        

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Richtsätze Der Landesfinanzämter Für Die Einkommensteuerveranlagung Der Nichtbuchführenden Handwerker Im Frühjahr 1927. 1927.
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