Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

Monograph

Identifikator:
1691222771
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-105765
Document type:
Monograph
Title:
Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
Place of publication:
Karlsruhe
Publisher:
Verl. d. Betriebs- und Lehrmittelges.
Year of publication:
[1927]
Scope:
211 Seiten
Ill., graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Kalkulation im Malerhandwerk
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Title page
  • Contents
  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Materialwirtschaft im Malerhandwerk
  • Materialprüfung im Malerhandwerk
  • Die Materialprüfungsstelle für das Malerhandwerk beim Forschungsinstitut für rationelle Betriebsführung im Handwerk e.V. Karlsruhe
  • Prüfung von Leinölfirnis
  • Wo fehlt es bei unsern Anstrichverfahren ?
  • Normung von Anstrichfarben und Lacken
  • Rostschutz
  • Allgemeines über Spritzlackierverfahren
  • Wirtschaftliche Ausnutzung und Werkstattunkosten beim Spritzlackierverfahren
  • Eine kalkulatorische Bewertung der weißen Anstrichfarben
  • Werkstätteneinrichtung
  • Wirtschaftlicher Vergleich zwischen der Verwendung eines eigenen oder geliehenen Fassaden-Leitergerüstes
  • Saisonarbeit im Malerhandwerk
  • Rationalisierung des Zeitaufwandes im Maler- und Anstreicherhandwerk
  • Zur kaufmännischen Betriebsführung im Malerhandwerk. Allgemeines
  • Die Buchhaltung im Malerhandwerk
  • Die Kalkulation im Malerhandwerk
  • Das Formular, ein Mittel der Betriebskontrolle
  • Der Lohntüten-Arbeitszettel
  • Die Leistungs- und Abzugstabelle (ein Beitrag zur Lehrlingserziehung im Malerhandwerk)
  • Die genossenschaftliche Organisation im Malerhandwerk
  • Moderne Betriebsbuchführung im Malerhandwerk
  • Literatur für das Malerhandwerk

Full text

deren Arbeits- bzw. Rapportzetteln und Gegenzeichnung des Auf- 
traggebers wird für genaue Erfassung einige Gewähr geleistet, 
Ein allgemein gültiges Verhältnis zwischen produktiven und un- 
produktiven Arbeitszeiten der Gesellen kann infolge der Verschie- 
denheit der Malerbetriebe, des: Beschäftigungsgrades und -ortes nicht 
aufgestellt werden, Nach den uns zur Verfügung stehenden Unter- 
lagen schwankt der Anteil der unproduktiven Löhne am Gesamt- 
lohnaufwand erheblich. 
Bei der Mitarbeit des Meisters drängt sich die Frage auf, ob 
für den Meister ein erhöhter Lohn (Meisterlohn) in Ansatz zu brin- 
gen ist. Ein erhöhter Lohn ist insofern berechtigt, als der 
Meister durch jahrelange Erfahrung meist eine qualitativ höhere Ar- 
beit zu leisten in der Lage ist; doch wird vielfach aus Konkurrenz- 
gründen auf höheren Lohn Verzicht geleistet werden müssen, Die 
Preisberechnungsordnung für das deutsche Malergewerbe sieht für 
die produktive Arbeit des Meisters 30%, für unproduktive Tätigkeit 
40% auf Gehilfenlohn vor. 
Bei der Kalkulation bzw. Rechnungsstellung wäre zu überlegen, 
ob der Meisterlohn für unproduktive Tätigkeit ganz in Ansatz ge- 
bracht werden soll oder nur in Höhe des Gesellenlohnes, Aus kal- 
kulatorischen Gründen und wegen der Konkurrenz ist zweckmäßiger- 
weise der Meisterlohn nur in Höhe des Gesellenlohnes einzusetzen, 
während das Mehr in die Unkosten aufzunehmen ist, 
Angenommen, der Meister eines kleineren Betriebes ist 800 
Stunden seiner Arbeitszeit mit Nebenarbeiten bzw. unproduktiv tä- 
tig. Er beschäftigt 2 Gesellen und 1 Lehrling, Der Tariflohn für die 
Gesellen betrage 1 RX pro Stunde, die Vergütung für den Lehrling 
5 RM pro Woche. Der, Mehrlohn für den Meister betrage für pro- 
duktive Zeit 30%, für unproduktive Zeit 40% auf Gesellenlohn, Die 
Verrechnung gestaltet sich folgendermaßen: 
A, Bezahlte Löhne:! 
1. Meister 2000 Std., 1200 Std, & AN 1,30 1560,— 
800 Std, ä RM 1.40 1120. 2680.— 
2.2 Gesellen ä 2225 Std, a. AM1.— 4450,— 
3, Lehrling 50 Wochen ä RM 5.— 250.— 
Sa. RM 7380.— 
* Stundenzahlen sind entnommen aus: Preisberechnungsordnung für das 
deutsche Malergewerbe, von Martin Irl. 
158
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Rationelle Betriebsführung Im Malerhandwerk. Verl. d. Betriebs- und Lehrmittelges., 1927.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.