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Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

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Bibliographic data

fullscreen: Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

Monograph

Identifikator:
1691222771
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-105765
Document type:
Monograph
Title:
Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
Place of publication:
Karlsruhe
Publisher:
Verl. d. Betriebs- und Lehrmittelges.
Year of publication:
[1927]
Scope:
211 Seiten
Ill., graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Materialprüfung im Malerhandwerk
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Title page
  • Contents
  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Materialwirtschaft im Malerhandwerk
  • Materialprüfung im Malerhandwerk
  • Die Materialprüfungsstelle für das Malerhandwerk beim Forschungsinstitut für rationelle Betriebsführung im Handwerk e.V. Karlsruhe
  • Prüfung von Leinölfirnis
  • Wo fehlt es bei unsern Anstrichverfahren ?
  • Normung von Anstrichfarben und Lacken
  • Rostschutz
  • Allgemeines über Spritzlackierverfahren
  • Wirtschaftliche Ausnutzung und Werkstattunkosten beim Spritzlackierverfahren
  • Eine kalkulatorische Bewertung der weißen Anstrichfarben
  • Werkstätteneinrichtung
  • Wirtschaftlicher Vergleich zwischen der Verwendung eines eigenen oder geliehenen Fassaden-Leitergerüstes
  • Saisonarbeit im Malerhandwerk
  • Rationalisierung des Zeitaufwandes im Maler- und Anstreicherhandwerk
  • Zur kaufmännischen Betriebsführung im Malerhandwerk. Allgemeines
  • Die Buchhaltung im Malerhandwerk
  • Die Kalkulation im Malerhandwerk
  • Das Formular, ein Mittel der Betriebskontrolle
  • Der Lohntüten-Arbeitszettel
  • Die Leistungs- und Abzugstabelle (ein Beitrag zur Lehrlingserziehung im Malerhandwerk)
  • Die genossenschaftliche Organisation im Malerhandwerk
  • Moderne Betriebsbuchführung im Malerhandwerk
  • Literatur für das Malerhandwerk

Full text

außerdem eine Flasche Alkohol 95%ig und evtl, eine Flasche Äther. 
Am zweckmäßigsten sind Glasflaschen von 1% Liter Inhalt mit ein- 
geschliffenen Glasstopfen, Nur die Flaschen mit Natron- und Kali- 
lauge werden mit Gummistopfen verschlossen. Zur Ausführung der 
Proben benötigen wir ferner ein kleines Holzgestell mit etwa 1 Dut- 
zend sog, Reagensgläser und am besten einen einfachen Bunsen- 
brenner mit Gasschlauch, Am Fuße des Bunsenbrenners ist ein dreh- 
barer, mit verschiedenen Öffnungen versehener Ring zur Regulierung 
der Luftzufuhr angebracht, ganz ähnlich, wie dies auch bei allen 
neueren Gaskochern der Fall ist. Die Luftzufuhr ist beim Arbeiten 
mit dem Brenner stets so zu regeln, daß die Flamme nicht leuchtet, 
sondern farblos und scharf brennt, Wenn kein Gasanschluß vorhan- 
den ist, so läßt sich auch mit einem Spiritusbrenner auskommen. 
Zum Halten der Reagensgläser beim Erhitzen über der Flamme be- 
dient man sich einer einfachen Holzklammer. Manchmal ist zur Er- 
kennung einer Farbe eine Glühprobe vorteilhaft, die in einem kleinen 
Porzellantiegelchen ausgeführt wird, indem man dieses auf einem 
Dreifuß in einem kleinen Tondreieck aufhängt und dann mit dem 
Bunsenbrenner zum Glühen erhitzt. Eine Spiritusflamme ist hierzu 
allerdings zu schwach, Zuletzt ist noch ein kleiner Glastrichter von 
5 cm Durchmesser notwendig und dazu ein Päckchen gewöhnlicher 
Rundfilter von 9 cm Durchmesser, Alle diese Gegenstände sind ohne 
großen Kostenaufwand in jeder Lehrmittelanstalt oder ähnlichen Ge- 
schäften erhältlich, die Säuren und Laugen in jeder Drogerie oder 
Apotheke, Die Reagensflüssigkeiten sind stets rein zu verlangen, 
Zur Aufbewahrung dient am besten ein besonderes kleines Tischchen, 
das gleichzeitig als Arbeitsplatz für die chemischen Untersuchungen 
dient, wie dies aus Abb, 1 ersichtlich ist. 
Die verschiedenen Flaschen müssen natürlich mit Schildern ver- 
sehen sein, die den Inhalt deutlich kennzeichnen, um Verwechs- 
lungen zu verhüten, Alkohol und Äther sind als feuergefährlich an 
einem besonderen Platze aufzubewahren. Diese Flaschen dürfen 
niemals in der Nähe von offenen Flammen stehen oder gar geöffnet 
werden; beim Arbeiten mit solchen Flüssigkeiten sind alle Flammen 
vorher unbedingt zu löschen, Damit ist jede Gefahr vermieden. Zur 
Prüfung eines Farbstoffes beispielsweise auf seine Löslichkeit in 
irgend einer Säure oder Lauge geben wir eine kleine Messerspitze 
voll davon in ein Reagensröhrchen und setzen einige ccm der ent- 
Sprechenden Flüssigkeit zu. Soll die Probe erhitzt werden, so fassen 
wir das Gläschen mit der Holzklammer und halten es unter 'stän- 
digem, leichtem Bewegen vorsichtig in die Flamme, Dabei muß das 
Gläschen immer mit der Öffnung von dem Untersuchenden — und 
Natürlich auch von jeder andern etwa dabeistehenden Person — 
23
	        

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Allgemeine Gesellschaftslehre. Verlag von Gustav Fischer, 1930.
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