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Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

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Bibliographic data

fullscreen: Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

Monograph

Identifikator:
1691222771
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-105765
Document type:
Monograph
Title:
Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
Place of publication:
Karlsruhe
Publisher:
Verl. d. Betriebs- und Lehrmittelges.
Year of publication:
[1927]
Scope:
211 Seiten
Ill., graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Rostschutz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

18 
Metalle, wenn reine Doppelwährung herrscht — zur Münze zu bringen 
und zu verlangen, daß ihm, gegen Entrichtung der Prägekosten, hieraus 
gesetzliches Geld geprägt werde. Praktisch ist dies kaum vorgekommen, da 
die Zentralnotenbank Gold zu einem festen Preise ankauft, der dem Wert 
der ausgeprägten Münze entspricht. Neuerdings hat England das Recht der 
Prägefreiheit aufgehoben, d. h. die Kgl. Münze darf für Private nicht mehr 
englische Goldmünzen sLovoreignss ausprägen. 
Die Grundlage eines Währungssystems ist entweder Papier oder 
Metall. Bei der Metallwührung wieder ist zu unterscheiden zwischen 
Monometallismus fd. h. ein Metall ist gesetzliches Zahlungs 
mittels oder B i m e t a l l i s m u s sd. h. Münzen beider Metalle sind 
als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt). Ob die einfache Währung 
oder die Doppelwährung, und ob bei Monometallismus das Gold oder 
das Silber den Vorzug verdiene, diese Fragen haben Anlaß zu einer 
derartig umfangreichen Literatur gegeben, daß allein die Nennung der Ver 
fasser und der Titel der Schriften mehrere Bogen dieses Buchs füllen würdest. 
Der Staat setzt also einmal den Geldstoff fest. Er bestimmt aber auch 
weiter Gewicht, Stückelung, Form und Legierung der Münzen, d. h. er 
erläßt alle münztechnischen Vorschriften. Schließlich ordnet er überhaupt 
an, wieviel Münzen von jeder Sorte ausgeprägt werden und bis zu 
welcher Höhe für das nnterwertig ausgeprägte Geld sScheidemünzens An- 
nahmezwang besteht. 
Z. Ldelmetallgervinnung und monetärer Ldelmetallvorrat st. 
Eine metallistische Währung ist nur möglich beim Vorhandensein einer 
entsprechenden Quantität dieser Edelmetalle im Lande. Jährlich werden 
große Mengen Edelmetalle neu gewonnen. Beeinflußt nun diese Pro- 
duktion den Wert der Edelnietalle und damit den Geldwert? Seit ältesten 
Zeiten ist bei der Dauerhaftigkeit dieser Waren, insbesondere des Goldes, 
ein so großer Vorrat aufgespeichert, daß die neugewonnenen Mengen 
demgegenüber nur unerheblich ins Gewicht sielen. Infolge der erhöhten 
st Die hauptsächlichsten Werke sind in der Literaturübersicht am Schluß dieses 
Buches angeführt. 
2) Literatur: Pöschl, Art. Warenkunde im „Buch des Kaufmanns". 
7. Ausl. Stuttgart 1923. W o r 1 d Atlas o! commercial geology. Washing 
ton 1921.
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
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