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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

Full text: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
1691222771
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-105765
Document type:
Monograph
Title:
Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
Place of publication:
Karlsruhe
Publisher:
Verl. d. Betriebs- und Lehrmittelges.
Year of publication:
[1927]
Scope:
211 Seiten
Ill., graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Allgemeines über Spritzlackierverfahren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Bestimmung des Zuckers in der Zuckerrübe. 
601 
bad — bis Blasen im Alkohol aufzusteigen beginnen — läßt man den Inhalt 
sich mischen, nimmt sodann heraus, läßt etwa 1 / 2 — s / 4 Stunde an der Luft erkalten, 
bringt durch Einstellen in kaltes Wasser auf Zimmertemperatur, setzt 10—15 
Tropfen Bleiessig zu, füllt das gesunkene Volumen mit Alkohol wieder bis zur 
Marke auf, mischt durch Umschütteln, filtriert und polarisiert im 200 mm-Rohr, wie 
bei a und b. 
b) Wasserverfahren, a) Die kalte Wasserbehandlung nach Pellet sowie 
nachKrüger. Von dem wie bei der Alkoholbrei-Behandlung nach S. 598 hergestellten 
feingeschliffenen Rübenbrei werden die Normalgewichte, also 26,048 g für Ventzke- 
Soleil usw. (S. 598), oder ein Vielfaches (jedoch nicht mehr als 30 g für 200 ccm) 
abgewogen und mit Hilfe eines recht weiten, langen Neusilbertrichters in einen 
200 ccm-Kolben gefüllt. Der abzuwiegende Rübenbrei muß recht innig gemischt 
und von kleinen Wurzeln, Fasern usw. befreit sein, was man entweder durch 
Auslesen mit der Pinzette oder dadurch erreicht, daß man den Brei durch ein 
grobes Sieb mit 4—6 mm Maschenweite drückt. 
Nachdem der Rübenbrei unter Nachspülen mit Wasser in den Kolben ge 
bracht ist, setzt man 4—5 ccm Bleiessig (in der Regel 6 ccm auf je 26,048 g) 
zu, entfernt den Schaum durch 1—3 ccm Äther, füllt bis zur Marke mit Wasser 
auf, schüttelt kräftig durch, filtriert und polarisiert nach Zusatz von 1—2 Tropfen 
Essigsäure womöglich im 400 mm-Rohr. 
Wird im 200 mm-Rohr polarisiert, so sind, weil man das Normalgewicht nicht 
auf 100, sondern auf 200 ccm gefüllt hat, die Drehungsgrade mit 2 zu multiplizieren. 
Für das Mark werden hier 1,35 ccm für 26,048 g Rübenbrei gerechnet, weshalb 
die Drehungsgrade bezw. der Zuckergehalt mit 0,9933 zu multiplizieren sind. 
Man kann diese Rechnung auch dadurch umgehen, daß man den Brei statt 
in ein 200 ccm-Kölbchen in ein solches füllt, dessen Marke 201,35 ccm anzeigt. 
Krüger 1 ) wendet die kalte Wasserbehandlung noch in anderer Weise an; er 
setzt voraus, daß der Saftgehalt der Zuckerrübe durchschnittlich 95 °/ 0 beträgt; 
demnach sind in dem Normalgewicht 26,048 x 0,95 = 24,745 g Saft, die bei An 
nahme eines durchschnittlichen spezifischen Gewichtes von 1,07 ein Volumen von 
24.745 
= 23,12 ccm einnehmen. Werden diese mit 76,88 ccm Wasser versetzt, so 
erhält man 100 ccm Flüssigkeit, deren Polarisation den Zuckergehalt der Breimenge 
von 26,048 g ohne weiteres anzeigt. Auf 76,88 g Wasser kommen daher 26,048 g 
Brei, oder auf 2,951 Teile Wasser 1 Teil Brei oder rund wie 3 : 1. Man verwendet 
ein gewisses, in einer besonders eingerichteten Pipette abgemessenes Volumen 
Wasser und wägt dazu den 3. Teil des Wassergewichtes an Rübenbrei ab; faßt 
z - B. die Pipette 78,2 ccm, so sind 26,067 g Brei abzuwägen, faßt sie 77,5 ccm, 
so 25,833 g usw. Zu jeder Pipette gehört je nach dem Inhalt ein bestimmtes 
Normalgewicht. Der Brei wird in Nickelgefäßen (von sämtlich gleichem Gewicht) 
abgewogen, mit der 3-fachen Menge Wasser versetzt, der Inhalt gemischt, nach 
~0 Minuten filtriert und im 200 mm-Rohr polarisiert. Die abgelesene Zahl ergibt 
direkt den Zuckergehalt des untersuchten Breies. 
Das Verfahren Krügers ist zwar nicht ganz genau, aber für praktische 
Zwecke ausreichend und besonders bei Massenuntersuchungen empfehlenswert. 
ß) Die heiße Wasserbehandlung nach Pellet. Wenn man die Rüben 
nicht zu einem feinen Brei hat schleifen können, sondern gröberen Rübenbrei an 
wendet, so kann man auch hier wie bei der Alkoholbrei-Polarisation mit heißem 
1 ) Deutsche Zuckerindustrie 1896, 2464.
	        

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Autofernstraße Berlin, Leipzig, München, Rom. Hansa-Buchdr., 1927.
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