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Zur wirtschaftlichen Förderung des Handwerks

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Bibliographic data

fullscreen: Zur wirtschaftlichen Förderung des Handwerks

Monograph

Identifikator:
1713886359
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-103104
Document type:
Monograph
Author:
Nitti, Francesco Saverio http://d-nb.info/gnd/119470764
Title:
Bolschewismus, Fascismus und Demokratie
Edition:
1.-10. Tsd.
Place of publication:
München
Publisher:
Hanfstaengl
Year of publication:
1926
Scope:
102 Seiten
1 Portr.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII. Die Reaktion in Europa und das Diktatur-Fieber der Mittelmeerstaaten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur wirtschaftlichen Förderung des Handwerks
  • Title page
  • Contents
  • Zahl der Handwerker
  • Die Bildungseinrichtungen
  • Das Prüfungswesen
  • Ausstellungen von Lehrlingsarbeiten
  • Lehrstellen-Vermittlung
    Lehrstellen-Vermittlung
  • Die Organisation des Handwerks
  • Kommunale Handwerksförderung
  • Förderungen des Handwerks auf dem Lande
  • Das Verbindungswesen
  • Gemeinsame Geschäftsbetriebe und Arbeitsvereinigungen
  • Vergebung von Arbeiten an Handwerkervereinigungen
  • Preisregelung im Handwerk
  • Kapitalbeschaffung für Handwerker
  • Die Förderung des Genossenschaftswesens
  • Maschinenvermittlung
  • Werkstättenhäuser
  • Ausstellungswesen
  • Zollpolitik und Handelsverträge
  • Förderung des Bauhandwerks
  • Förderung des Elektro-Installationsgewerbes
  • Konsumvereinswesen
  • Versteigerungswesen
  • Abzahlungsgeschäfte
  • Wanderlagerwesen
  • Ausverkaufswesen
  • Unlauterer Wettbewerb
  • Gefängnisarbeit
  • Wettbewerb staatlicher und städtischer Betriebe
  • Leihhäuser
  • Nahrungsmittelkontrolle
  • Offenbarungseidverfahren
  • Bekämpfung des Borgunwesens
  • Die Wohlfahrtseinrichtungen der Kammer
  • Arbeitstarifverträge
  • Arbeitslosen-Versicherung
  • Kinder- und Arbeiterschutz

Full text

4 
1913: Oktober 301287; 
1914: „ 201360; 
A. Kälber: 
November 264 797: Dezember 345 191 
„ 204 120; „ 324 676 
B. I » ngrlnder : 
1913: Oktober 89110; November 71829: Dezember 72 774 
1914: „ 84077; „ 82587; „ 88 777 
Dos Verbot brachte die Kälberschlachtnngszahl demnach zeitweise bis 
zu einem Drittel zum Sinken, während bei den Jungrindern die Ab 
senkung wegen der im Gesetze zugelassenen Abschlachtnng von Weide- 
rindern sich nicht in gleicher Weise bemerkbar machen konnte. 
Die Viehzählung am 1. Dezember 1914 zeigte dem Ergebnisse 
vom gleichen Tage des Vorjahres gegenüber als Folge des Ab- 
schkachtungsverbotes eine Zunahme der Kälber um 154 413 Stück 
~ 8,1 v. H., ibei Jungvieh eine Mehrung um 363 686 — 10,7 v. H., 
während die Hauptklasse der Kühe vollkommen gleich geblieben war 
und auch die der Bullen, Stiere und Ochsen sich nur um 1,0 v. H. 
vermehrt hatte. 
Diesen hohen Bestandsziffern gegenüber wurde von verschiedenen 
Seiten behauptet, daß, wenn der Friede erhalten geblieben wäre, 
der Viehstand sich vermutlich etwas vermindert hätte, weil die 
Ernte 1914 weniger gut gewesen sei als die des Jahres 1913. 
Bezüglich des Rauhfntters, der Grundlage der Rinderhaltung, 
trifft das nicht zu. Wir ernteten 
Doppelzentner 
1913 1914 
Klee 111 831 970 109 492 230 
Luzerne 16 608 410 16 679 670 
Wiesenerlrag. . ,. 291 849 940 291 560 240 
Zusammen. . 420 290 320 417 732 140 
Demnach wär lediglich bei der Kleeernte eine kleine Verminderung 
eingetreten, während die Luzerneerträge sich sogar gesteigert und die 
Wiesen fast annähernd die gleiche Menge geliefert hatten wie im 
Vorjahr. 
Bei den S ch w e i n e n hatte die Zählung am 1. Dezember 1914 
bei den Tieren unter 1 / 2 Jahr der Erhebung am gleichen Tage des 
Vorjahres gegenüber eine Abnahme von 3,9 % ergeben, während die 
Klaffe 7 2 Jahr bis 1 Jahr eine Zunahme von *3,6 % auswies und 
die Schweine der Klasse 1 Jahr und älter mit einer kaum nennens 
werten Vermehrung von 0,3 % annähernd gleich geblieben waren. Ins-
	        

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Vieh Und Fleisch in Der Deutschen Kriegswirtschaft. Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto), 1917.
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