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Der Wirtschaftskrieg

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Bibliographic data

Object: Die Fabriksparkasse

Monograph

Identifikator:
1713886359
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-103104
Document type:
Monograph
Author:
Nitti, Francesco Saverio http://d-nb.info/gnd/119470764
Title:
Bolschewismus, Fascismus und Demokratie
Edition:
1.-10. Tsd.
Place of publication:
München
Publisher:
Hanfstaengl
Year of publication:
1926
Scope:
102 Seiten
1 Portr.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
X. Freiheit, Reaktion und Sozialismus als historische Phänomene
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Fabriksparkasse
  • Title page
  • Contents
  • I. Bericht über die Konferenz für Fabriksparwesen
  • II. Überblick über das Fabriksparwesen / von Dr. Altenrath, Charlottenburg
  • III. Sparkassen für jugendliche Arbeiter / von Geh. Kommerzienrat Moritz Böker, Remscheid
  • IV. Spareinrichtungen für Erwachsene
  • V. Die Alterssparkasse der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co. in Leverkusen / von Dr. Schulze, Leverkusen
  • VI. Bestimmungen für Spareinrichtungen, Satzungen und Flugblätter
  • VII. Formulare

Full text

als die öffentlichen Sparkassen noch nicht so verbreitet 
waren wie heute, hatten sie vornehmlich den Zweck, den 
Arbeitern überhaupt eine Spargelegenheit darzubieten, 
während heute ihre ergänzende Tätigkeit im Sinne der 
Wohlfahrtspflege und der Erziehung zur Sparsamkeit be 
sonders in den Vordergrund tritt. So ist beispielsweise 
nach bayerischen Erhebungen die Zahl der Fabrikspar- 
kassen in dem Zeiträume von 1874 bis 1906 im Verhältnisse 
zur Zunahme der Eabrikbetriebe nur ganz wenig, nämlich 
von 95 auf 116 gewachsen. Manche bedeutende Betriebe 
haben ihre Sparkasse aufgegeben, weil eben bei der 
starken Vermehrung der Sparstellen der frühere Zweck, 
überhaupt einmal eine Spargelegenheit zu bieten, hin 
fällig geworden ist. Die Zahl der Fabriksparkassen älteren 
Stiles, die sich lediglich als Darbietung einer Spargelegen 
heit charakterisieren, geht also zurück. Dagegen sind 
diejenigen Fabrikspareinrichtungen, bei denen der Wohl- 
fahrts- und Erziehungszweck in den Vordergrund gestellt 
ist, in erfreulicher Weise in der Zunahme begriffen. 
Zahlen stehen hierüber leider nicht zur Verfügung. Aber 
wenn man die Berichte der Gewerbeaufsichtsbeamten 
durchblättert, findet man in jedem Jahrgange Mitteilungen 
über neue mustergültige Einrichtungen. Es hat sich auch 
bereits eine solche Fülle von Organisationsformen und 
Variationen aller Art im Aufbau der Fabriksparkassen 
herausgebildet, daß kaum eine der anderen in allen 
Punkten gleicht. 
Es kann nicht meine Aufgabe sein, diese zahlreichen 
Verschiedenheiten in ihren Vorteilen und ISTach teilen 
einer eingehenden Erörterung zu unterziehen. Vielmehr 
wird es darauf ankommen, die Hauptgesichtspunkte, die 
bei der Organisation und Verwaltung der Fabrikspar 
kassen im Hinblick auf die Zwecke derselben wichtig er 
scheinen, herauszuarbeiten. Die Spezialberichte werden 
dann diese allgemeinen Grundzüge durch die Darlegung 
des individuellen Lebens der Einzelerscheinungen näher 
beleuchten. 
Wenn die Fabriksparkassen gegenüber den sonstigen 
Spareinrichtungen, die zweifellos fast überall vorhanden 
sein werden, eine selbständige Aufgabe und Bedeutung 
haben sollen, so müssen sie in allererster Linie das bieten, 
was wir bei den öffentlichen Sparkassen als einen be 
sonders hervorstechenden Mangel beklagen mußten: die
	        

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Citation recommendation

Bericht Der Zentralstelle Zur Beschaffung Der Heeresverpflegung Für Die Zeit Bis Zum 30. April 1916. [Zentralstelle zur Beschaffung der Heeresverpflegung], 1916.
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