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Probleme der Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

Object: Probleme der Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
1724926314
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-103958
Document type:
Monograph
Title:
Denkschrift über die Maschinenindustrie der Welt, bestimmt für das Komitee B des Vorbereitenden Ausschusses der Internationalen Wirtschaftskonferenz des Völkerbundes
Place of publication:
Bln-Charlottenburg
Publisher:
Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten
Year of publication:
1926
Scope:
V, 194 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Probleme der Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Das kurze Leben einer viel genannten Theorie über die Lehre vom Ureigentum
  • II. Die Haupttatsachen der älteren deutschen Agrargeschichte
  • III. Die Fürsorge des Staates für die Landwirtschaft einer Errungenschaft der Neuzeit
  • IV. Über Theorien der wirtschaftlichen Entwicklung der Völker, mit besonderer Rücksicht auf die Stadtwirtschaft des deutschen Mittelalters
  • V. Die Motive der Zunftbildung im deutschen Mittelalter
  • VI. Großhändler und Kleinhändler im deutschen Mittelalter
  • VII. Die Entstehung des modernen Kapitalismus
  • VIII. Der Untergang der mittelalterlichen Stadtwirtschaft (über den Begriff der Territorialwirtschaft)
  • IX. Die älteste deutsche Steuer
  • Autorenregister
  • Sachregister

Full text

168 U. Über Theorien der wirtschaftlichen Entwicklung der Völker, 
zusammen!). Sie kann andrerseits auch nicht mit der Stadt- 
wirtschaft, mit der sie ja manches, gerade im deutschen Mittel- 
alter?), gemeinsam hat, identifiziert werden. Wenn Bücher 
gleichwohl in seiner jüngeren Theorie auf sie verzichtet hat, so 
geschah es wohl deshalb, weil es außerordentlich schwierig ist, 
ihr ein bestimmtes zeitliches Verhältnis zu andern Virtschafts- 
stufen zu geben. Er hatte sie auf die Hauswirtschaft folgen 
lassen. Aber er hätte sie wohl ebenso gut vor sie seßen können. 
Ich möchte es für schlechthim unmöglich erklären, beide in ein 
zeitliches Verhältnis zu bringen. Wo die Dorfwirtschaft über- 
haupt vorkommt, erscheint sie gleichzeitig mit der Hauswirtschaft. 
Im Laufe der Zeit machen wohl in den meisten Fällen die Haus- 
wirtschaften Fortschritte zu größerer Unabhängigkeit innerhalb 
der Dorfwirtschaft. Aber es finden sich auch, wie die Geschichte 
des russischen Mir beweist, Beispiele vom Gegenteil. Imäübrigen 
werden wir Büchers Anschauungen an der Hand seiner jüngeren 
Theorie erörtern. 
Für die Annahme einer besonderen Wirtschaft des „Stam- 
mes", die in Schmollers Stufenfolge an erster Stelle steht, 
läßt sich kaum eine Begründung ausfindig machen?). In der 
1) Vgl. Sombarts System und dazu seine Bemerkung S. 403: 
Bei dem System der Dorfwirtschaft „werden wir unterscheiden müssen, 
ob wir eine Organisation vor uns haben, bei der der Schwerpunkt 
noch in der Dorfgemeinde oder schon in den einzelbäuerlichen Wirt- 
schaften liegt. Danach ergeben sich zwei verschiedene Wirtschafts- 
formen, die wir bezeichnen wollen als Gemeindewirtschaft und als 
Bauernwirtschaft“. W. VWittich, Grundherrschaft in Nordwest-Deutsch- 
land S. 133 lehnt die Bezeichnung Gemeinwirtschaft in bezug auf 
das alte deutsche Dorf ab. 
2) Auf den Zusammenhang der Stadt- mit der Landgemeinde 
komme ich unten zurück. Vgl. auch Nr. VII. 
3) In seinem „Grundriß der allgemeinen Volkswirtschaftslehre“ 
1, 4 scheint er die Stammeswirtschaft nicht mehr als etwas Selb- 
ständiges anzusehen. Er meint: „Man hat geschwankt, ob man die 
Haus- oder die Stammes- und Dorfwirtschaft als das wesentliche 
Merkmal dieser Epoche des Wirtschaftslebens hervorheben soll." Die 
Erklärung des Begriffs Stamm, die er S. 231 gibt, befriedigt am 
wenigsten für die deutsche Geschichte. Jedenfalls ist es bedenllich,
	        

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Probleme Der Wirtschaftsgeschichte. Mohr, 1926.
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