Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Denkschrift über die Maschinenindustrie der Welt, bestimmt für das Komitee B des Vorbereitenden Ausschusses der Internationalen Wirtschaftskonferenz des Völkerbundes

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Denkschrift über die Maschinenindustrie der Welt, bestimmt für das Komitee B des Vorbereitenden Ausschusses der Internationalen Wirtschaftskonferenz des Völkerbundes

Monograph

Identifikator:
1724926314
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-103958
Document type:
Monograph
Title:
Denkschrift über die Maschinenindustrie der Welt, bestimmt für das Komitee B des Vorbereitenden Ausschusses der Internationalen Wirtschaftskonferenz des Völkerbundes
Place of publication:
Bln-Charlottenburg
Publisher:
Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten
Year of publication:
1926
Scope:
V, 194 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
1. Vorläufiger Bericht über die wesentlichen Entwicklungsbedingungen der Maschinenindustrie in den letzten Jahren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Denkschrift über die Maschinenindustrie der Welt, bestimmt für das Komitee B des Vorbereitenden Ausschusses der Internationalen Wirtschaftskonferenz des Völkerbundes
  • Title page
  • Contents
  • 1. Vorläufiger Bericht über die wesentlichen Entwicklungsbedingungen der Maschinenindustrie in den letzten Jahren
  • 2. Produktionsmöglichkeit (Kapazität)
  • 3. Die tatsächliche Produktion
  • 4. Zahl der beschäftigten Arbeiter.-Zahl der Arbeitslosen
  • 5. Arbeitsstunden - Arbeitsleistung
  • 6. Löhne
  • 7. Verwendete Rohstoffe
  • 8. Zolltarife, Ein- und Ausfuhrverbote
  • 9. Aus- und Einfuhr
  • 10. Verbrauch auf die Kopfzahl und nach Ländern
  • 11. Preise
  • 12. Industrielle Organisation, Ein- und Verkaufsverbände
  • Anhang. Statistischer Material

Full text

teils um sich eine oft nur allzu imaginäre Unterstützung 
zu sichern, oder auch Dienste wegen, die man öffentlich 
gar nicht einzugestehen wagte. Eine wilde Spekulation 
bemächtigte sich dieser Scheine. Ihr Kurs wurde bis auf 
Fr. 30,000 getrieben, um aber bald wieder auf seinen wirk 
lichen Wert, nämlich Null, herabzusinken. Durch diese 
schlechte Erfahrung wurde aber in Frankreich, dem klas 
sischen Lande der Genussscheine, ihnen keineswegs der 
Todesstoss versetzt; sie fanden im Gegenteil eine wenn 
möglich noch ausgiebigere Benutzung. Man benützte die 
selben, um das Kapital anzulocken, indem den ersten 
Aktienzeichnern Genussscheine verabreicht wurden, welche 
diese natürlich möglichst rasch mit Gewinn abzusetzen 
bestrebt waren, was Kurstreibereien zur Folge hatte, wo 
bei das Publikum den Schaden trug. Gründer hinwieder 
um behielten sich mit ihrer Hülfe einen grossen Teil des 
jährlichen Reingewinnes vor, ohne dass sie etwas anderes 
für die Gesellschaft getan hätten, als die glückliche Idee 
gehabt zu haben, diesbezügliche Bestimmungen in die 
Statuten aufnehmen zu lassen. Bis anhin waren die Genuss 
scheine immer noch ein Akzessorium der Gesellschaften 
geblieben; bald wurden sie zur Hauptsache. Es war das 
hauptsächlich zur Zeit der Entdeckung der südafrikanischen 
Goldfelder. Mit Hülfe der Genussscheine wurde nämlich 
die für die Aktien im Gesetz festgelegte Mindestwert 
grenze, welche ein grosses Hindernis für die Spekulation 
bildete, umgangen. Gesellschaften wurden gegründet mit 
nur Fr. 100,000 Aktienkapital, aber Fr. 900,000 in Genuss 
scheinen (90,000 ä Fr. 10), welche auch dem kleinsten Beutel 
zugänglich waren. Die Missbräuche waren bald so arg, 
dass die Genussscheine in Verruf gerieten und längere 
Zeit von seriösen Unternehmungen nicht mehr verwendet 
wurden. Die Bestimmungen der französischen Aktiengesetz 
gebung, welche den Handel mit den sogenannten actions 
d’apport für die ersten zwei Jahre der Gesellschaft ver 
bieten, holten sie aus der Versenkung wieder hervor, und
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Title page

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

An Introduction to the Theory of Statistics. Griffin, 1927.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.