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Denkschrift über die Maschinenindustrie der Welt, bestimmt für das Komitee B des Vorbereitenden Ausschusses der Internationalen Wirtschaftskonferenz des Völkerbundes

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Bibliographic data

fullscreen: Denkschrift über die Maschinenindustrie der Welt, bestimmt für das Komitee B des Vorbereitenden Ausschusses der Internationalen Wirtschaftskonferenz des Völkerbundes

Monograph

Identifikator:
1724926314
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-103958
Document type:
Monograph
Title:
Denkschrift über die Maschinenindustrie der Welt, bestimmt für das Komitee B des Vorbereitenden Ausschusses der Internationalen Wirtschaftskonferenz des Völkerbundes
Place of publication:
Bln-Charlottenburg
Publisher:
Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten
Year of publication:
1926
Scope:
V, 194 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
5. Arbeitsstunden - Arbeitsleistung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Denkschrift über die Maschinenindustrie der Welt, bestimmt für das Komitee B des Vorbereitenden Ausschusses der Internationalen Wirtschaftskonferenz des Völkerbundes
  • Title page
  • Contents
  • 1. Vorläufiger Bericht über die wesentlichen Entwicklungsbedingungen der Maschinenindustrie in den letzten Jahren
  • 2. Produktionsmöglichkeit (Kapazität)
  • 3. Die tatsächliche Produktion
  • 4. Zahl der beschäftigten Arbeiter.-Zahl der Arbeitslosen
  • 5. Arbeitsstunden - Arbeitsleistung
  • 6. Löhne
  • 7. Verwendete Rohstoffe
  • 8. Zolltarife, Ein- und Ausfuhrverbote
  • 9. Aus- und Einfuhr
  • 10. Verbrauch auf die Kopfzahl und nach Ländern
  • 11. Preise
  • 12. Industrielle Organisation, Ein- und Verkaufsverbände
  • Anhang. Statistischer Material

Full text

Die Statistiken über die Arbeitszeit im Maschinenbau ergeben für die Vereinigten Staaten, 
Großbritannien und Deutschland folgendes: 
1. Vereinigte Staaten. Es wurde im Maschinenbau der Vereinigten Staaten im Jahre 
1914 im gewogenen Durchschnitt 551% Stunden gearbeitet, im Jahre 1923 52 Stunden; es fand 
also eine Reduktion um 6 Prozent statt. Die Reduktion ist deshalb verhältnismäßig gering, 
weil auch das Jahr 1923 ein-Jahr der Hochkonjunktur war. 
2. Großbritannien. Vor dem Kriege, im Jahre 1914, wurde 53—54 Stunden gearbeitet; 
vom Jahre 1919 ab war die Arbeitszeit tarifvertraglich auf 47 Stunden festgelegt. Jedoch ist 
zu berücksichtigen, daß auf Verlangen der Unternehmer die Arbeiter 30 Stunden in vier 
Wochen an Mehrarbeit leisten müssen. Läßt man diese Überstunden bei einem Vergleich 
der Vor- und Nachkriegszeit außer Betracht, von der Erwägung ausgehend, daß auch in der 
Vorkriegszeit Überstunden geleistet wurden, so ergibt sich eine Reduktion der Arbeitszeit 
um 11—13 Prozent. 
3. Deutschland. Im Jahre 1913 lag der gewogene Durchschnitt der Arbeitszeit für die 
Arbeiter in der Metallindustrie nach den Tarifverträgen etwas über 54 Stunden; nach dem 
Kriege, im Jahre 1925, betrug die durchschnittliche Arbeitszeit nach der Statistik des VDMA 
51,4 Stunden, es fand also eine Reduktion um rund 5 Prozent statt. Dabei schwankte die 
Arbeitszeit in den Jahren 1924 und 1925 zwischen 43,7 und 52,8 Stunden. 
4. Übrige Länder. Ähnlich wie für die drei genannten Staaten liegen die Dinge bei 
allen übrigen Ländern. Vor dem Kriege wurde fast überall 9—10 Stunden am Tage ge- 
arbeitet, nach dem Kriege schwankte die Arbeitszeit um die Dauer von acht Stunden, indem 
sie je nach dem Stande der Konjunktur über oder unter dieser Zeit lag. In Japan betrug sie, 
allerdings im Jahre 1921, etwa 9—10 Stunden. 
Jeienfalls ergibt sich aus den Zahlen, daß keines der verglichenen Länder — mit Aus- 
nahm Japans — sich durch besonders lange oder besonders kurze Arbeitszeit von den an- 
deren unterscheidet, was natürlich nicht ausschließt, daß bei einem Vergleich bestimmter 
Jahre die durchschnittliche Arbeitszeit infolge des Einflusses der Konjunktur eine ver- 
schiedene ist. 
Über die Arbeitsleistung im Maschinenbau liegen Angaben nicht vor. 
31
	        

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Die Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1926.
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