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Denkschrift über die Maschinenindustrie der Welt, bestimmt für das Komitee B des Vorbereitenden Ausschusses der Internationalen Wirtschaftskonferenz des Völkerbundes

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Bibliographic data

fullscreen: Denkschrift über die Maschinenindustrie der Welt, bestimmt für das Komitee B des Vorbereitenden Ausschusses der Internationalen Wirtschaftskonferenz des Völkerbundes

Monograph

Identifikator:
1724926314
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-103958
Document type:
Monograph
Title:
Denkschrift über die Maschinenindustrie der Welt, bestimmt für das Komitee B des Vorbereitenden Ausschusses der Internationalen Wirtschaftskonferenz des Völkerbundes
Place of publication:
Bln-Charlottenburg
Publisher:
Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten
Year of publication:
1926
Scope:
V, 194 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
10. Verbrauch auf die Kopfzahl und nach Ländern
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Denkschrift über die Maschinenindustrie der Welt, bestimmt für das Komitee B des Vorbereitenden Ausschusses der Internationalen Wirtschaftskonferenz des Völkerbundes
  • Title page
  • Contents
  • 1. Vorläufiger Bericht über die wesentlichen Entwicklungsbedingungen der Maschinenindustrie in den letzten Jahren
  • 2. Produktionsmöglichkeit (Kapazität)
  • 3. Die tatsächliche Produktion
  • 4. Zahl der beschäftigten Arbeiter.-Zahl der Arbeitslosen
  • 5. Arbeitsstunden - Arbeitsleistung
  • 6. Löhne
  • 7. Verwendete Rohstoffe
  • 8. Zolltarife, Ein- und Ausfuhrverbote
  • 9. Aus- und Einfuhr
  • 10. Verbrauch auf die Kopfzahl und nach Ländern
  • 11. Preise
  • 12. Industrielle Organisation, Ein- und Verkaufsverbände
  • Anhang. Statistischer Material

Full text

in den Vereinigten Staaten der Zins niedriger als in Deutschland, der Lohn aber etwa dreimal 
so hoch ist, so ist damit ohne weiteres ein wesentlicher Erklärungsgrund für den höheren Ma- 
schinenverbrauch dort gegeben. Dasselbe gilt in kleinerem Ausmaß für England und Deutsch- 
land. Sicherlich ist die verschiedene Lohnsteigerung‘ gegenüber der Vorkriegszeit als ein 
Grund dafür anzusehen, daß der Maschinenverbrauch pro Kopf in England stärker gestiegen 
ist als in Deutschland. 
3. In den Vereinigten Staaten ist der Zuwachsbedarf, da dort die wirtschaftliche Ent- 
wicklung.eine schnellere als in Europa ist, größer als in Deutschland und England. 
4. In Deutschland wirkte die im letzten Vierteljahr 1925 einsetzende Krise verbrauchs- 
mindernd, 
Diese Gründe erklären den verschiedenen Verbrauch pro Kopf in den Vereinigten Staaten 
und den beiden europäischen Ländern. 
Für die übrigen Länder ergeben sich große Unterschiede in den Bedarfszahlen pro Kopf. 
Eine ähnliche Ziffer wie die Vereinigten Staaten weist nur Canada auf. Es folgen dann 
Australien, Großbritannien und Deutschland. Die australische Ziffer ist vor allem wegen der 
dünnen Bevölkerung so außerordentlich hoch. 
In den Industrieländeri Europas (außer Großbritannien und Deutschland) beträgt der 
Maschinenverbrauch pro Kopf der Bevölkerung im Durchschnitt etwa 13 RM., in den Balkan- 
staaten und anderen weniger industrialisierten Ländern Europas, insbesondere in Rußland, 
hält er sich noch unter 5 RM. 
Bei den Rohstoffländern erhalten wir zum Teil Maschinenverbrauchszahlen pro Kopf der 
Bevölkerung, die an die Ziffern der Industriestaaten Europas herankommen. Wir haben 
z. B. für Cuba einen Maschinenverbrauch von 22 RM., für Argentinien einen solchen von 
16 RM. pro Kopf. Die Zahlen lassenssich zu einem Teil aus denselben Tatsachen erklären, die 
auch für die Vereinigten Staaten als maßgebend abgeleitet wurden: industrialisierte Land- 
wirtschaft, großer dynamischer Bedarf und Lohnhöhe. 
Die niedrigsten Zahlen weisen China und Britisch-Indien auf, die einen Verbrauch 
pro Kopf von 0,7 und 0,2 RM. haben. Diese beiden Ziffern lassen erkennen, daß die Maschinen- 
verwendung in der Welt und damit die Ausfuhr der Exportstaaten noch einer starken 
Steigerung fähig ist. 
56
	        

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Zur Wirtschaftlichen Förderung Des Handwerks. Wilhelm Greven Buchdruckerei, 1914.
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