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Denkschrift über die Maschinenindustrie der Welt, bestimmt für das Komitee B des Vorbereitenden Ausschusses der Internationalen Wirtschaftskonferenz des Völkerbundes

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Bibliographic data

Full text: Ueber die Möglichkeit einer volkswirthschaftlichen Harmonie

Monograph

Identifikator:
1724926314
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-103958
Document type:
Monograph
Title:
Denkschrift über die Maschinenindustrie der Welt, bestimmt für das Komitee B des Vorbereitenden Ausschusses der Internationalen Wirtschaftskonferenz des Völkerbundes
Place of publication:
Bln-Charlottenburg
Publisher:
Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten
Year of publication:
1926
Scope:
V, 194 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
11. Preise
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Ueber die Möglichkeit einer volkswirthschaftlichen Harmonie
  • Title page

Full text

13 
sei es aiisschliesslieh mit Hülfe seiner und seiner Familie Hand 
arbeit, sei es mit Zuhülfenahme weniger gemietheter Arbeiter. 
Seine Verwaltung ist die sparsamste von allen, seine Aufsicht 
constant 5 seine Arbeit nützt er am besten aus und auch die 
seiner etwaigen Gebülfen, da er sie den ganzen Tag beauf 
sichtigen kann und durch die eigene Arbeit antreibt; seine 
Fläche Landes kennt er auf das Genaueste und pflegt keine 
Naturkräfte müssig liegen zu lassen. 
Aus dieser grösseren und wirthschaftlichcren Ausnutzung 
der Bodenkräfte folgt natürlicherweise eine grössere Gesammt- 
production und somit die Möglichkeit der Ernährung einer 
grösseren Bevölkerung in den Wirthschaften, in die der 
Grundbesitz parcellirt ist. 
Die Erziehung der Eieingrundbesitzereiasse ist heute in 
der Hegel sehr mangelhaft; seine beschränkte Geschäftskennt- 
niss, sein Mangel an kaufmännischer Berechnung bringen ihn 
leicht in pecuniäre Verlegenheit, und gar zu oft fallt er dem 
Wucher zum Opfer. Seine unvollständigen Kenntnisse machen 
ihn zur Routine geneigt und erlauben ihm nicht, aus den Fort 
schritten der Wissenschaft und Technik den nöthigen Nutzen 
zu ziehen. Die Natur des Kleinbetriebes an sich und der ge 
wöhnliche Mangel an Betriebscapitalien machen es auch dem 
Kleingrundbesitzer meistens schwer oder unmöglich, aus den 
grossen Zeit und Arbeit sparenden Maschinen in demselben 
Maasse wie ein Grossgrundbesitzer Nutzen zu ziehen, machen 
gar oft deren Anwendung geradezu unmöglich, weil unwirth- 
schaftlich. 
4. Der Capitalhesitzer. 
Das Capital besitzt, den anderen Productionsfactoren gegen 
über, folgende Eigenthümlichkeiten : 
1. Die Beweglichkeit ist die charakteristischste Eigen 
schaft des Capitals; es ist dasselbe nicht wie das Grundstück 
ein Unvergängliches, sondern es erhält sich durch Repioduction.
	        

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Wie Kann Die Heimische Cognacindustrie Und Der Deutsche Weinbau Gefördert Werden? H. S. Hermann, 1905.
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