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Dem Reichsverband der deutschen Volkswirte (R. D. V.) zur Feier seines 25jährigen Bestehens zu Berlin im Februar 1927 gewidmet von der Friedrich List-Gesellschaft

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Bibliographic data

Object: Dem Reichsverband der deutschen Volkswirte (R. D. V.) zur Feier seines 25jährigen Bestehens zu Berlin im Februar 1927 gewidmet von der Friedrich List-Gesellschaft

Monograph

Identifikator:
1725947455
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-104774
Document type:
Monograph
Author:
Zur Mühlen, Leo von http://d-nb.info/gnd/117027030
Title:
Die Lagerstätten von Wolfram, Zinn und Molybdän in Russland
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Schweizerbart
Year of publication:
1926
Scope:
94 Seiten
Ill.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • El comercio y los comerciantes
  • Title page
  • Prefacio
  • Libro Primero - Los principios y el carácter del cambio
  • Libro II - La evolución del comercio
  • Libro III - El derecho comercial
  • Libro IV - La práctica del comercio
  • Libro V - Los comerciantes
  • Libro VI - El comercio internacional
  • Libro VII - Las estdisticas aduaneras
  • Libro VIII - El comercio exterior de Francia
  • Libro IX - La politica de las salidas
  • Libro X - Los elementos perturbadores del comercio
  • Contents

Full text

50 werden diese im Malerbetriebe entbehrlich. Material- 
\bteilungen bei den Genossenschaften verringern nicht nur 
bar produktive Zeit in der Malerwerks tätte, sondern 
| auch im einzelnen Betriebe die entsprechenden Apparate 
tschaften zur Durchführung der Prüfungen entbehrlich. Ge- 
taften und andere Körperschaften, die über einen Fuhrpark 
. Gerüstlager verfügen, sind ebenfalls wertvolle Mittel, die 
N fähigkeit ihrer angeschlossenen Mitglieder zu erhöhen und 
5 talbedarf erheblich einzuschränken. Ebenso kann eine Ge- 
. laft, die ihren Mitgliedern größere Kreditfristen einräumt 
, n Lieferanten dem Malermeister gegenüber möglich ist, beim 
£ kaufe zur Reduzierung ‚des Betriebska pitals bei- 
. diesen wenigen Punkten ist schon ersichtlich, welche Be- 
die Warengenossenschaften auch hinsichtlich der Finan- 
A on Handwerksbetrieben haben. 
is für einzelne Malerbetriebe besser ist, Einzelunterneh- 
bleiben, oder ob diese aus Gründen der besseren Kapital- 
ng und Erhöhung von Rentabilität und Wirtschaftlichkeit 
Ms elischaftstorm übergehen sollen, ist noch ungenü- 
irsucht. Man kann aber vermuten, daß von Fall zu Fall die 
Gesellschaftsunternehmung wirtschaftliche Vorteile bietet. 
eine Gesellschaftsbildung in der Weise erfolgen, daß sich 
mehr Malermeister zu einer Gesellschaft zusammenschlie- 
icherweise kann auch die Gesellschaft unter Hereinnahme 
zxewerbe (z, B. aus dem Baugewerbe) gebildet werden. In 
= ;hen Unternehmung muß die Arbeitsteilung so genau wie 
lurchgeführt sein, damit ein rationelles und reibungsloses 
© möglich ist, Die Verbindung mit anderen Gewerben kann 
2 esamtunternehmung vielleicht einen besonderen Ausgleich 
inkturschwankungen herbeiführen, als dies den einzelnen 
5 möglich wäre. Zum mindesten bringt die Gesellschafts- 
; urch die Spezialisierungsmöglichkeiten und durch die ge- 
° tliche Verwaltung Vorteile. 
be bedürfen zur Durchführung der ihnen gestellten Auf- 
R er guten Leitung. Sämtliche Betriebsvorgänge müssen sich 
S und unter Ausnützung aller Vorteile abwickeln. Der 
5 ‚es Leitenden muß in allen Teilen und bei allen 
On iften sichtbar sein. Vorbedachte Betriebsfüh- 
DS auch im Malergewerbe unbedingt erforderlich. Sie erfor- 
= ‚ daß das Arbeitspensum, das durch Aufträge dem Be- 
ä ließt, nicht nur zeitlich genau festgestellt wird, sondern 
8 7 
14
	        

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Rationelle Betriebsführung Im Malerhandwerk. Verl. d. Betriebs- und Lehrmittelges., 1927.
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