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Die Lagerstätten von Wolfram, Zinn und Molybdän in Russland

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Bibliographic data

fullscreen: Die Lagerstätten von Wolfram, Zinn und Molybdän in Russland

Monograph

Identifikator:
1725947455
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-104774
Document type:
Monograph
Author:
Zur Mühlen, Leo von http://d-nb.info/gnd/117027030
Title:
Die Lagerstätten von Wolfram, Zinn und Molybdän in Russland
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Schweizerbart
Year of publication:
1926
Scope:
94 Seiten
Ill.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Russlands Wolframlagerstätten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Lagerstätten von Wolfram, Zinn und Molybdän in Russland
  • Title page
  • Contents
  • Verwendung, Vorkommen und Gewinnung von Wolfram
  • Russlands Wolframlagerstätten
  • Die wirtschaftliche Bedeutung des Wolframbergbaues für Deutschland und die Stellung der russischen Lagerstätten
  • Russlands Zinnlagerstätten
  • Verwendung, Vorkommen und Gewinnung von Molybdän
  • Russlands Molybdänlagerstätten
  • Die wirtschaftliche Bedeutung der Molybdänlagerstätten und die Stellung der russischen Lagerstätten
  • Index

Full text

“77V. Die Wolframlagerstätten des Transbaikalgebietes » 727 
eine Beobachtung zulassen, auf beiden Seiten entgegengesetzt. 
Alle Sedimente gehören mutmaßlich dem Paläozoikum an und 
zwar zweierlei Stufen, nämlich eıner mit vorherrschend fein- 
körnigem, feingeschichtetem Material und einer solchen mit 
Konglomeraten und Sandsteinen. 
Zum Batholithen gehören fünf einzelne, durch Sedimente 
getrennte Massive, von denen das von Byrka-Soktui bei weitem 
die größten Ausmaße erreicht und einen Flächenraum-: von un- 
gefähr 200 qkm einnimmt. Das in seiner Streichrichtung ihm nörd- 
lich vorgelagerte Granitmassiv von Oldanda umfaßt ein Areal 
von etwa 40 akm und steht somit an zweiter Stelle. Die weiteren 
drei Massive messen im Durchschnitt 4—6 km. Von ihnen ist 
nur der Antonova Gora gleich den beiden benachbarten Haupt- 
massiven erzführend. 
Der Granit zeigt petrographisch eine gewisse Einförmigkeit, 
wenn auch einzelne Abarten zu unterscheiden sind, und zwar 
in der Größe des Kornes, in der Struktur und in der Mineral- 
zusammensetzung. Gewöhnlich herrscht die eine oder die andere 
Gesteinsfazies vor. Immerhin sind die Unterschiede unwesentlich 
und die Fazies stets durch Übergänge miteinander verbunden. 
Man unterscheidet grobkörnigen, mittelkörnigen, feinkörnigen 
und nicht selten porphyrischen Granit. Den Mineralbestandteilen 
nach ist er gewöhnlich ein Biotitgranit, doch kann er auch Horn- 
blende führen und wird dann als Granit-Syenit bezeichnet. Von 
Feldspäten wiegt der Plagioklas vor. An der Mineralzusammen- 
setzung nehmen teil: gewöhnlich dunkler Quarz, Mikroklin— 
Mikroperthit oder Mikroperthit, Albit—Oligoklas, Biotit und an 
Nebenmineralien Apatit, Titanit, Zirkon und Turmalin. Dem 
Gestein ist eine typische Klüftung mit 80° NO Fallwinkel eigen, 
durch die es in deutliche Platten zerfällt. Die Erzführung be- 
schränkt sich auf die in dieser Richtung verlaufenden Quarzgänge. 
Ganggesteine setzen im Granit ausschließlich als leukokrate 
Gebilde auf, vornehmlich vom Aplit-Pegmatittypus. Ziemlich 
feinkörnige Aplite mit Magnetit als Nebengemengteil sind aus dem 
grobkörnigen Gestein der Massive von Oldanda und Südabschnitt 
von Byrka-Soktui bekannt. Obgleich diese Gänge fest mit dem 
Granit verwachsen sind, treten sie scharf hervor, im Gegensatz 
zu einer grobkristallinen, vollkommen unregelmäßigen pegma-
	        

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Die Lagerstätten von Wolfram, Zinn Und Molybdän in Russland. Schweizerbart, 1926.
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