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Wirtschaftliches Verpacken

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftliches Verpacken

Monograph

Identifikator:
1726007022
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-104966
Document type:
Monograph
Author:
Sachsenberg, Ewald http://d-nb.info/gnd/101406304
Title:
Wirtschaftliches Verpacken
Place of publication:
Berlin
Publisher:
VDI-Verlag
Year of publication:
1926
Scope:
242 Seiten
Illustrationen
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Rücksichten auf den Inhalt
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftliches Verpacken
  • Title page
  • Contents
  • I. Verpackungsmaterialien
  • II. Rücksichten auf den Inhalt
  • III. Allgemeine Gesichtspunkte
  • IV. Tabellarische Übersicht über das Anwendungsgebiet der verschiedenen Verpackungsmöglichkeiten
  • V. Anhang

Full text

die kleinen Gegenstände dutzendweise oder grosweise auf ein- 
fache Drahtringe aufzureihen. 
b) Stecknadeln: 
Stecknadeln werden, bevor sie in großen Packungen versandt 
werden, Hundertstückweise oder in anderer Anzahl in Papier- 
streifen gesteckt. Dieses Einstecken erfolgt mittels Maschinen. 
Die Streifen können bedruckt derartig ausgeführt werden, daß 
sie direkt als Verkaufspackung dienen. 
Eine besondere Art der Massenpackung ist der Ballen. Er 
wird bei solchen Gegenständen angewendet, die eine harte Be- 
handlung vertragen und sich im allgemeinen von einander nicht 
viel unterscheiden, z. B. bei Lumpen, Papier und sonstigen Ab- 
fällen. Diese werden mit einigen Latten auf den Kopfseiten be- 
setzt und mit Stahlbändern zusammengezogen. (Abb. 289.) Na- 
mentlich während des Krieges haben sich die Ballenpackungen 
sehr eingeführt, weil die anderen Verpackungsarten zu teuer 
waren und der knappe Schiffsraum durch die bequeme Ver- 
stauung gespart wurde. Man sparte durch Verstauung in Ballen 
40—80% an Verpackungskosten gegenüber der Kistenpackung und 
konnte außerdem noch etwa bis 97% Taraverminderung rechnen. 
Das War-Departement der Vereinigten Staaten hat im Kriege eine 
Liste von über 100 Artikeln herausgegeben, die in genormte 
Ballen von 0,16 oder 0,2 cbm gepackt wurden. Die Kosten der 
Verpackung waren nach den dortigen Feststellungen 5,5 mal 
höher, wenn das Material in Kisten anstatt in Ballen unter- 
gebracht wurde und die Arbeitslöhne des Verpackers waren 
2,5 mal höher. Dabei waren in beiden Packungen die gleiche 
Anzahl Waren enthalten. 
Eine Firma verpackte Seifen in Ballen nach folgender Art: 
Die einzelnen Seifenriegel wurden einzeln umhüllt und ein Dutzend 
Riegel in eine Schachtel aus Fiberpappe gepackt. Sechs solche 
Schachteln wurden aufeinandergeschichtet und mit wasser- 
dichtem Papier umhüllt. Zwei eiserne Bänder wurden um den 
Ballenpackstoff gelegt. Diese Verpackung wurde für Seifentrans- 
port nach Chile angewandt. 
E Weitere sehr interessante Vorschriften des W.D. U.S.A., die 
für die Herstellung von Ballen von Nutzen sein könnten, sind in 
dem Buche P.f.£.M.*) angeführt und seien hier in Umrechnung 
auf metrisches Maß noch gebracht: 
; Gewicht des Ballens sollte nicht weniger als 150 kg betragen. 
Die Bänder, mit denen die Ballen umschlungen werden, bestehen 
*) Siehe Anmerkung Seite 15. 
117
	        

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Der Pommersche Landbund. Vorstand des Deutschen Landarbeiter-Verbandes, 1920.
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