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Die politische Ökonomie des Rentners

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Bibliographic data

fullscreen: Die politische Ökonomie des Rentners

Monograph

Identifikator:
1727871073
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-105553
Document type:
Monograph
Author:
Bucharin, Nikolaj Ivanovič http://d-nb.info/gnd/118516574
Title:
Die politische Ökonomie des Rentners
Place of publication:
Wien
Publisher:
Verl. für Literatur und Politik
Year of publication:
1926
Scope:
[2] Bl., 194 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die politische Ökonomie des Rentners
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die bürgerliche Nationalökonomie nach Marx
  • I. Kapitel. Die methodologischen Grundlagen der Grenznutzentheorie und des Marxismus
  • II. Kapitel. Die Werttheorie
  • III. Kapitel. Die Werttheorie (Fortsetzung)
  • IV. Kapitel. Die Profittheorie
  • V. Kapitel. Die Profittheorie (Fortsetzung)
  • Schluss
  • Index

Full text

Vorwort zur russischen Ausgabe 7 
der bürgerlichen politischen . Oekonomie gestellt (siehe seine 
„Theorien über den Mehrwert‘). 
Während die Marxisten sich gewöhnlich auf eine soziologische 
und methodologische Kritik der österreichischen Schule beschränk- 
ten, kritisierten die bürgerlichen Gegner dieser Schule sie haupt- 
sächlich vom Standpunkt der Unrichtigkeit einzelner Schluß- 
folgerungen. Nur der fast alleinstehende R. Stolzmann hat 
versucht, eine ausführliche Kritik Böhm-Bawerks zu geben. So- 
fern einzelne Grundgedanken dieses Autors eine gewisse theo- 
retische Verwandtschaft mit dem Marxismus aufweisen, ist unsere 
Kritik der „Oesterreicher‘* der Stolzmanns ähnlich. Ich hielt es für 
notwendig, diese Uebereinstimmung beider Kritiken auch in den 
Fällen hervorzuheben, in denen ich zu denselben Schlußfolge- 
rungen kam, noch ehe ich Stolzmanns Arbeit kennen lernte. In- 
dessen stützt sich Stolzmann bei all seinen Vorzügen auf eine ganz 
unrichtige Auffassung der Gesellschaft als eines „Zweckgebildes“‘. 
Nicht umsonst verteidigt sich R. Liefmann, ein sehr wichtiger An- 
hänger der österreichischen Schule, die er vertiefte und deren Be- 
sonderheiten er schärfer hervorhob, gegenüber Stolzmann, indem 
er dessen Teleologie bekämpft. Dieser teleologische Standpunkt, 
zusammen mit den ausgesprochenen apologetischen Tönen, ge- 
stattet Stolzmann nicht, seiner Kritik der österreichischen Schule 
einen entsprechenden theoretischen Rahmen zu geben. Diese Ar- 
beit können nur Marxisten leisten, und einen Versuch in dieser 
Richtung stellt vorliegende Arbeit dar. 
Die Auswahl des Gegenstandes unserer Kritik braucht wohl 
nicht des längeren erörtert zu werden. Es ist allgemein anerkannt, 
daß der stärkste Gegner des Marxismus eben die österreichische 
Schule ist. 
Es kann sonderbar erscheinen, daß ich meine Arbeit in einer 
Zeit des tobenden Bürgerkrieges in Europa veröffeniliche; indes 
haben sich die Marxisten nie verpflichtet, ihre theoretische Arbeit 
einzustellen, auch nicht zur Zeit der schärfsten Klassenkämpfe, 
wenn nur die physische Möglichkeit für eine derartige Arbeit vor- 
handen ist. Viel ernster wäre die Erwiderung, daß es doch minde- 
stens unsinnig sei, die kapitalistische Theorie zu widerlegen, wenn 
Objekt und Subjekt dieser Theorie jetzt in den Flammen der 
kommunistischen Revolution untergehen. Aber auch eine solche 
Erwiderung wäre nicht stichhaltig, weil zum Verständnis der ge- 
genwärtigen Ereignisse die Kritik des kapitalistischen Systems 
äußerst wichtig ist. Und sofern eine Kritik der bürgerlichen Theo- 
rien den Weg dazu ebnet, behält sie auch Erkenntniswert.
	        

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Schragen Der Gilden Und Aemter Der Stadt Riga Bis 1621. Häcker, 1896.
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