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Die politische Ökonomie des Rentners

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Bibliographic data

fullscreen: Die politische Ökonomie des Rentners

Monograph

Identifikator:
1727871073
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-105553
Document type:
Monograph
Author:
Bucharin, Nikolaj Ivanovič http://d-nb.info/gnd/118516574
Title:
Die politische Ökonomie des Rentners
Place of publication:
Wien
Publisher:
Verl. für Literatur und Politik
Year of publication:
1926
Scope:
[2] Bl., 194 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Kapitel. Die Profittheorie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die politische Ökonomie des Rentners
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die bürgerliche Nationalökonomie nach Marx
  • I. Kapitel. Die methodologischen Grundlagen der Grenznutzentheorie und des Marxismus
  • II. Kapitel. Die Werttheorie
  • III. Kapitel. Die Werttheorie (Fortsetzung)
  • IV. Kapitel. Die Profittheorie
  • V. Kapitel. Die Profittheorie (Fortsetzung)
  • Schluss
  • Index

Full text

Der Kapitalbegriff. „Kapital“ und „Profit“ im „Sozialistischen“ Staat 131 
mittelbare Produktion von Gebrauchsgütern angewandt wird 
oder irgendeinem „entfernteren Zweck“ dient, da in dieser Ge- 
sellschaft nach einem im voraus aufgestellten Wirtschaftsplan 
gearbeitet wird, und die einzelnen Arbeitskategorien als Teile 
einer gemeinsamen gesellschaftlichen Arbeit betrachtet werden, 
die für den ununterbrochenen Gang der Produktion, Reproduk- 
tion und des Konsums notwendig ist. Aehnlich wie die Produkte 
der verschieden entfernten Einheiten ununterbrochen und 
gleichzeitig konsumiert werden, ebenso ununterbrochen 
und gleichzeitig laufen auch die ihrem Ziel nach verschieden ent- 
fernten Arbeitsprozesse ab. Alle Teile der gemeinsamen gesell- 
schaftlichen Arbeit sind in ein einheitliches unzertrennbares 
Ganzes verschmolzen, in dem für die Bestimmung des Anteils 
eines jeden Mitglieds nur eins wichtig ist (nach Abzug für den 
Produktionsmittelfonds) die Menge der aufgewendeten 'Arbeit. 
Dies sieht man auch *am Böhmschen Beispiel: Wenn er von den 
Bäckern spricht, deren Arbeitsprodukt Brot ist, so vergißt er 
ganz und gar, daß das Brot keinesfalls nur das Arbeitsprodukt 
der Bäcker ist, sondern aller Arbeiter, angefangen mit denjenigen, 
die in der Landwirtschaft beschäftigt waren; die Arbeit der 
Bäcker ist nur das Schlußglied in dem gesamten Prozeß. Wenn 
also die Aufforstungsarbeiter Produkte gemäß ihrer Arbeit be- 
kommen, so erhalten sie damit gesellschaftliche Arbeitseinheiten 
von verschiedenen Graden der Entfernung, d. h. sie befinden sich 
im Verhältnis zu den anderen Mitgliedern der Gesellschaft in 
derselben Lage, wie jede andere Arbeiterkategorie, denn, wie ge- 
sagt, bei dem gegebenen Wirtschaftsplan hängt die Wichtigkeit 
der Arbeit nicht von der Entfernung des Zieles derselben ab!®.“ 
Diese Frage hat jedoch noch eine andere, wichtigere Seite. 
Angenommen, die sozialistische Gesellschaft erhält in einem ge- 
gebenen Produktionszyklus einen gewissen Ueberschuß an „Wert“ 
(für uns ist es in diesem Falle ohne Belang, zu wissen, warum 
sie ihn hat und auf Grund welcher „Werttheorie‘“ sich die 
Abschätzung des Produkts vollzieht). Böhm-Bawerk stimmt da- 
mit überein, daß dieser „Mehrwert“ „zu einer allgemeinen Auf- 
besserung der Lohnquote (!) der Volksarbeiter dient“. Damit ist 
doch sichtbar jeder Grund für die Deutung des erhaltenen Ueber- 
schusses als Profit genommen. Doch macht hier Böhm-Bawerk 
folgenden Einwand geltend. „Der Profit — sagt er — hört noch 
der jetzigen Gesellschaft ein elementares Grundgesetz der Preise dar, in der 
das eigentliche Element der (Arbeits) Bewertung fehlt. 
4 8 Ganz davon zu schweigen, daß die sozialistische Gesellschaft die Be- 
seıtigung der engen Spezialisierung voraussetzt.
	        

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Die Politische Ökonomie Des Rentners. Verl. für Literatur und Politik, 1926.
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