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Die politische Ökonomie des Rentners

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Bibliographic data

fullscreen: Die politische Ökonomie des Rentners

Monograph

Identifikator:
1727871073
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-105553
Document type:
Monograph
Author:
Bucharin, Nikolaj Ivanovič http://d-nb.info/gnd/118516574
Title:
Die politische Ökonomie des Rentners
Place of publication:
Wien
Publisher:
Verl. für Literatur und Politik
Year of publication:
1926
Scope:
[2] Bl., 194 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Einleitung. Die bürgerliche Nationalökonomie nach Marx
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die politische Ökonomie des Rentners
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die bürgerliche Nationalökonomie nach Marx
  • I. Kapitel. Die methodologischen Grundlagen der Grenznutzentheorie und des Marxismus
  • II. Kapitel. Die Werttheorie
  • III. Kapitel. Die Werttheorie (Fortsetzung)
  • IV. Kapitel. Die Profittheorie
  • V. Kapitel. Die Profittheorie (Fortsetzung)
  • Schluss
  • Index

Full text

Die bürgerliche Nationalökonomie nach Marx ad 
gang der einzelnen Wirtschaftsinstitutionen als den der ganzen 
Volkswirtschaft und der universellen Weltwirtschaft erklären. Sie 
knüpft an die strenge Methode rechtsgeschichtlicher Forschung 
an, sucht aber durch Reisen und eigenes Befragen das Bücher- 
wissen zu ergänzen, die philosophische und psychologische For- 
schung heranzuziehen.“ (G. Schmoller, Grundriß der allgemeinen 
Volkswirtschaftslehre, Leipzig 1908, S. 119.) Diese prinzipiell 
feindselige Stellung gegenüber jeder abstrakten Methode ist auch 
jetzt noch in Deutschland tonangebend. Noch im Jahre 1908 er- 
klärte derselbe Schmoller: „Wir stecken noch vielfach in der Vor- 
bereitung und der Materialsammlung".‘‘ 
Im Zusammenhang mit der Forderung nach Konkretem steht 
auch eine andere Besonderheit der „historischen‘‘ Richtung: das 
sozial-wirtschaftliche Leben wird von ihr ganz und gar nicht 
von den anderen Seiten des Lebensprozesses getrennt, besonders 
nicht von Recht und Sitte, trotzdem eine derartige Trennung 
die Ziele der Erkenntnis durchaus notwendig machen“. Dieser 
Gesichtspunkt ist eben das Ergebnis der Abneigung gegen jede 
Abstraktion; — ist doch in der Tat der Lebensprozeß der Gesell- 
schaft ein einheitlicher Strom, existiert doch in Wirklich- 
keit nur eine Geschichte und nicht etwa mehrere Geschichten 
der Wirtschaft, des Rechts, der Sitte usw. Erst die wissenschaft- 
liche Abstraktion zerlegt das an sich einheitliche Leben in Teile, 
indem sie künstlich verschiedene Erscheinungsreihen hervorhebt 
und nach bestimmten Merkmalen gruppiert. Logischerweise 
müßte deshalb derjenige, der gegen die Abstraktion ist, auch 
gegen die Trennung der Wirtschaft von Recht und Sittlichkeit 
sein. Doch ein derartiger Standpunkt wäre natürlich vollkommen 
unhaltbar. Es ist richtig, daß das soziale Leben eine Einheit bildet; 
doch darf man nicht vergessen, daß ohne Abstraktion überhaupt 
keine Erkenntnis möglich ist: schon der Begriff als solcher 
ist eine Abstraktion vom „Konkreten‘‘; ebenso setzt jede Beschrei- 
bung eine gewisse Auswahl von Erscheinungen nach Merkmalen, 
die man aus irgendeinem Grund für wichtig hält, voraus, und so 
ist die Abstraktion nur ein notwendiges Attribut der Erkenntnis- 
7.:G.Schmoller 1. c., S. 123: 
5 Schmoller hebt drei „Grundgedanken“ der historischen Schule hervor: 
„1. Die Anerkennung des Entwickelungsgedankens ... 2. eine psychologisch- 
sittliche Betrachtung ... 3. ein kritisches Verhalten gegenüber der individua- 
listischen Naturlehre wie gegen den Sozialismus“ (l. c., S. 123). 
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Die Politische Ökonomie Des Rentners. Verl. für Literatur und Politik, 1926.
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