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Kritischer Beitrag zur Theorie des internationalen Handels

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Bibliographic data

fullscreen: Kritischer Beitrag zur Theorie des internationalen Handels

Monograph

Identifikator:
1729091075
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-106478
Document type:
Monograph
Author:
Graziadei, Antonio http://d-nb.info/gnd/121487180
Title:
Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Prager
Year of publication:
[1926]
Scope:
84, III Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Marxsche Werttheorie und die Umwandlung des Mehrwerts in Profit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kritischer Beitrag zur Theorie des internationalen Handels
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Das Problem
  • I. Kapitel. Die Theorie der internationalen Werte als heteronomes Prinzip in der klassischen Werttheorie
  • II. Kapitel. Die Auflösung der Theorie der internationalen Werte in das System der Nutzentheorie
  • III. Kapitel. Über das Problem der „angewandten" Theorie

Full text

— 7 2 — 
und Volkswirtschaft. Der handelspolitische Standpunkt dagegen 
kann mit einer Theorie, die im Augenblick ihrer Anwendung für viele 
historisch-politische Daten gleichzeitig Geltung hat und damit die 
begrifflichen Unterschiede zur eindeutigen Kennzeichnung ‚der 
politisch-sozialen Gruppen verwischt, wenig anfangen, ztmal-wenn 
es sich darum handelt, den für die Handelspolitik wichtigsten volks- 
wirtschaftlichen Gesichtspunkt zu entwickeln. 
Die Erkenntnis dieser Unterscheidung ist schon mit aller 
wünschenswerten Klarheit bei Friedrich List zu finden, nur daß 
dieser in einseitiger Opposition gegen die klassische Theorie der 
Tauschwerte ausschließlich die von uns als handelspolitischen Stand- 
punkt gekennzeichnete Position einnimmt. Das ist bei der damaligen 
Geisteshaltung in Deutschland nicht weiter verwunderlich. Es 
gehört jedoch zu den Merkwürdigkeiten der nationalökonomischen 
Theorie, daß diese bis in die Gegenwart das unheilstiftende Wort 
„Volkswirtschaft‘“ zur Benennung ihres Erkenntnisobjektes bei- 
behalten hat — dadurch jener Verwirrung von Theorie und Politik 
stets von Neuem Nahrung bietend. 
Wir fassen noch einmal dieses für die folgende Untersuchung 
grundlegende Ergebnis zusammen: Die Existenzberechtigung einer 
selbständigen Theorie der Weltwirtschaft oder — wie wir auch im 
Sinne der Klassiker sowohl, wie auch offenbar Boehlers sagen 
könnten — einer selbständigen Theorie des internationalen Handels 
ist nur dann nachweisbar, wenn entweder die Heteronomie Boehlers 
tatsächlich eine solche der Prinzipien ist, oder — angenommen 
dies sei nicht der Fall — wenn an bestimmten Zweckmäßigkeits- 
maßstäben — und dies können nur handelspolitische sein — die 
Brauchbarkeit der Hypothese bewiesen wird, daß ein ganz bestimmter, 
vom Standpunkt der Theorie aus willkürlich gewählter Fall sonst 
allgemein geltender Modifikationen der Reinen Theorie der für die 
Gegenwart ausschlaggebende ist. 
Daß sowohl das eine wie das andere unmöglich ist, werden 
wir im Folgenden zu beweisen haben. Der Fall „‚echter“ Heteronomie 
ist nur bei den Klassikern in reiner Form zu finden. Unsere Unter- 
suchungen gehen deswegen auch vom System der klassischen 
Theorie aus. Die englischen Fortsetzer dieser Theorie schreiten erst 
relativ spät über die Heteronomie hinweg zur einheitlichen Erklärung 
— mit ausreichender Klarheit eigentlich nur Edgeworth. — 
Letzterer sowohl wie alle Vorgänger und Nachfolger bleiben 
jedoch den zweiten Beweis schuldig; das ist die Begründung jener 
implicite in der Existenz der Theorie des internationalen Handels
	        

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Lexikon Der Handelsgeographie. Verl. des Bibliogr. Inst., 1882.
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