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Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals

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Bibliographic data

fullscreen: Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals

Monograph

Identifikator:
1729091075
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-106478
Document type:
Monograph
Author:
Graziadei, Antonio http://d-nb.info/gnd/121487180
Title:
Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Prager
Year of publication:
[1926]
Scope:
84, III Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die Marxsche Lösung und deren logische Widersprüche
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals
  • Title page
  • I. Die Marxsche Werttheorie und das „konstante" Kapital (technische Kapital)
  • II. Die Marxsche Werttheorie und die Umwandlung des Mehrwerts in Profit
  • III. Die Marxsche Lösung und deren logische Widersprüche
  • IV. Die Grundirrtümer der Marxschen Problemstellung und ihre wesentlichen Ursachen
  • V. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Quantität der Produkte)
  • VI. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Produktquantität)
  • VII. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe und bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei vermehrter Produkt-Quantität)
  • VIII. Die Marxsche und unsere Lösung
  • IX. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals in bezug auf die weiter beschäftigten Arbeiter
  • Contents

Full text

— Z4 — 
Um die angedeutete Analogie weiterzuführen: störende 
Ursachen oder Bedingungen sind solche, die den Pendel aus 
der Gleichgewichts-Stellung nach rechts oder nach links 
schwingen lassen; nicht störende, sondern wesentliche Ur- 
sachen oder Bedingungen sind solche, die danach streben, 
ihn trotz dieser Schwingungen in die Gleichgewichts-Stel- 
lung zurückzuführen. 
Bei Untersuchung der Wirkung der Ursachen oder Be- 
dingungen der zweiten Gattung kann man von den Ur- 
sachen. oder Bedingungen der ersten absehen, eben weil, 
wenn sie nicht vorhanden wären, der Pendel immer in 
seiner Gleichgewichts-Stellung bleiben würde. 
Wer umgekehrt beanspruchen wollte, die Gesetze der 
Gleichgewichts-Stellung zu untersuchen, indem er von der 
Schwerkraft absieht, d. h. die Schwerkraft zu den störenden 
Ursachen zählen würde, beginge einen schweren Irrtum 
und könnte nicht mehr das Phänomen selbst erklären, des- 
sen Auslegung er unternommen hat. Tatsächlich ist die 
Schwerkraft in bezug auf die Gleichgewichts-Stellung des 
Pendels nicht eine sekundäre Ursache oder Bedingung, son- 
dern sie ist gerade eine so wesentliche Ursache oder Bedin- 
gung, daß ohne sie die Gleichgewichts-Stellung selbst nicht 
mehr verständlich wäre. 
c) Beziehungen zwischen der Unterscheidung von 
Tauschwerten und Preisen, und der Unterscheidung von 
normalen Ursachen und störenden Ursachen. 
Um also zu dem Unterschied zwischen Tauschwerten 
(oder besser Preisen in bezug auf lange Zeitperioden) und 
Preisen in der allgemeinen Auffassung (oder besser Prei- 
sen in bezug auf kurze Zeitperioden) zurückzukehren, be- 
trachte man die einen und die anderen unter der Herrschaft 
der Konkurrenz zwischen den Unternehmern. 
Welches sind also die störenden Ursachen oder Bedin- 
gungen, für die die Preise des zweiten Typus nicht mit den 
Tauschwerten oder Preisen des ersten Typus übereinstim- 
men? Es sind im wesentlichen diejenigen, die danach stre- 
ben, sich mehr oder weniger von den Tauschwerten ihrer 
Gleichgewichtsgrößen zu entfernen. 
Ale diejenigen Ursachen, für die die freie Konkurrenz 
nicht vollkommen wirksam ist, für die die Nachfrage nicht 
ganz dem Angebot entspricht, ete., etc., können und müssen 
als störende Ursachen betrachtet werden. 
A
	        

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Die Werttheorie Und Das Problem Des “Konstanten” (Technischen) Kapitals. Prager, 1926.
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