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Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals

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Bibliographic data

fullscreen: Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals

Monograph

Identifikator:
1729091075
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-106478
Document type:
Monograph
Author:
Graziadei, Antonio http://d-nb.info/gnd/121487180
Title:
Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Prager
Year of publication:
[1926]
Scope:
84, III Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Produktquantität)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals
  • Title page
  • I. Die Marxsche Werttheorie und das „konstante" Kapital (technische Kapital)
  • II. Die Marxsche Werttheorie und die Umwandlung des Mehrwerts in Profit
  • III. Die Marxsche Lösung und deren logische Widersprüche
  • IV. Die Grundirrtümer der Marxschen Problemstellung und ihre wesentlichen Ursachen
  • V. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Quantität der Produkte)
  • VI. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Produktquantität)
  • VII. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe und bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei vermehrter Produkt-Quantität)
  • VIII. Die Marxsche und unsere Lösung
  • IX. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals in bezug auf die weiter beschäftigten Arbeiter
  • Contents

Full text

ist. den er aus dem Innern des eigenen Betriebes nicht ge- 
winnen kann; d..h. daß es ihm gelingt, sich durch Hebung 
des Preises seiner Ware auf ein höherer Niveau als dasjenige 
ist, das eigentlich durch die entsprechende Arbeitsquantität 
angezeigt wäre, zu decken, und daß er so an dem Mehr- 
wert teil hat, den die anderen Kapitalisten sozusagen weiter” 
innerhalb ihrer Betriebe «herstellen». Kurz, da die in Frage 
kommende Unternehmung aufgehört hat, einen Teil ihres. ; 
Mehrwertes selbst zu «produzieren», bleibt ihrem Kapitali- 
sten nichts anderes übrig, als sich mittels Tausch einen Teil 
der von den andern Unternehmen geschaffenen Mehrwerte* 
anzueignen. 
Daher das komplizierte Verfahren, das den eigenen Vor- 
aussetzungen des Autors widerspricht, die wir ausführlicher “1 
in dem oben erwähnten Kapitel II auseinandergesetzt haben; 
um die nur mit dem Lohnkapital produzierten und produ- - 
zierbaren Mehrwerte gerecht zu ‚verteilen, verkaufen nach. 
ihm diejenigen Kapitalisten, die ein verhältnismäßig grös- -: 
seres konstantes Kapital investieren, ihre Ware zu einem nf 
höheren und die übrigen zu einem niedrigeren Preis als der“ 
von der lebendigen Arbeit vorgezeichnete. ist. 
Wenden wir dieses Verfahren auf unsere in der vorigen mn 
Tabelle gemachten Voraussetzungen an, so würde der per--' 
zentuelle Durchschnitt für die Zusammensetzung der 5 Ge- -‘ 
samtkapitalien der 5 Betriebe 90 bei dem Lohnkapital («va- -ı 
riablen») und 10 dem «konstanten» Kapital werden, *) der«: 
durchschnittliche Mehrwert für jedes der 5 auf 100 gebrach- -ı 
ten Kanitalien würde auf 21,60 sinken (24 für die 4 ersten n 
Betriebe + 12 für den letzten. das ganze geteilt durch 5) und b 
der durchschnittliche perzentuelle Zinsfuß des Profites aufic 
59,99°% (66,66 für die ersten 4 Betriebe + 33,33 für den letzten, ‚no 
das ganze geteilt durch 5). Infolgedessen würde 57,60 (36 Ka- -s£ 
pitalwert + 241,60 Durchschnittsprofit) der Durchschnitts--a 
preis sein, zu dem die Gesamtproduktion jedes Betriebes ver--1 
kauft werden müßte. 
1) Wenn man das Lohnkapital von 36 auf 100 und infolge—s' 
dessen das «konstante» Kapital von 18 auf 50 bringt, wird diesi| 
Zusammensetzung der Kapitalien: 
für Betrieb I 100 Lohn + 0 konstantes 
» Ui 11100 Lohn + 0 » 
» » 111100 Lohn + 0 » 
» » IV 100 Lohn + 0 » 
» » V.. 50 Lohn. 7.50 » 
Durchschnitt 90 Lohn + 10 konstantes 
592
	        

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Untersuchungen Über Das Versicherungswesen in Deutschland. Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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