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Bankbuchhaltung

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Bibliographic data

fullscreen: Bankbuchhaltung

Monograph

Identifikator:
1732429189
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-107088
Document type:
Monograph
Author:
Kalveram, Wilhelm http://d-nb.info/gnd/116035447
Title:
Bankbuchhaltung
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Gloeckner
Year of publication:
1926
Scope:
VIII, 196 Seiten
graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
D. Schwierige Fälle der Bankbuchhaltung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bankbuchhaltung
  • Title page
  • Contents
  • A. Allgemeines über das Rechnungswesen des Bankbetriebes
  • B. Die Buchhaltung in den Betriebsabteilungen
  • C. Die Hauptbuchhaltung
  • D. Schwierige Fälle der Bankbuchhaltung
  • E. Die Mechanisierung der Bankbuchhaltung
  • F. Ergänzung der Buchhaltung durch Selbstkostenrechnung und Statistik

Full text

Buchhalterische Durchführung eines Konsortialgeschäftes. 143 
4. Konsortien zur Einführung von Wertpapieren an der 
Börse in den Freiverkehr oder in den amtlichen Verkehr. 
Gründungs-, Umwandlungs- und Übernahmekonsortien betrei- 
ben meist gleichzeitig die Einführung der betreffenden Effekten 
an der Börse, so daß reine Einführungskonsortien selten sind. 
5. Konsortien zur Kursregulierung. 
6. Konsortien zur gemeinsamen Gewährung von Krediten. 
In den nachstehenden Ausführungen handelt es sich um ein 
Konsortium zur Durchführung einer Kapitalerhöhung bei einer 
Aktiengesellschaft unter Einräumung eines beschränkten Bezugs- 
rechtes an die Aktionäre und unter Gewinnbeteiligung der Ge- 
sellschaft. Die im § 282 HGB. vorgesehene direkte Anbietung 
junger Aktien wird wegen ihrer Umständlichkeit nur in seltenen 
Ausnahmen gewählt. Die indirekte Anbietung erfolgt gewöhn- 
lich in der Art, daß der Gesamtbetrag der Erhöhung einem Kon- 
sortium, welches aus den der Gessellschaft nahestehenden und im 
Aufsichtsrate vertretenen Banken besteht, übertragen wird, und 
daß dieses die jungen Aktien ganz oder teilweise den alten 
Aktionären anbietet. 
Ein Konsortium, bestehend aus den Banken A, B und C, die 
mit Quoten von 50, 30 bzw. 20 Prozent teilnehmen, übernimmt 
von der Gesellschaft G., die bisher mit einem Aktienkapital von 
I6 3 000 000.9 arbeitete (Kursstand 120 Prozent), b 2 000 000.0 
neue Aktien zu pari zuzüglich Spesen ~ 108 Prozent. Es ver- 
pflichtet sich, von den neuen Aktien J 1 500 000.09 (15 000 Ak- 
tien à A 100.099) den bisherigen Aktionären zu 110 Prozent im 
Verhältnis 2:1 zum Bezuge anzubieten. Die restlichen Aktien 
sollen nach erfolgter Börseneinführung bestmöglichst verkauft 
werden. Das Konsortium erhält als Vergütung von den zum 
Bezuge anzubietenden Aktien die 2 Prozent Kursuntersschied, von 
den Verwertungsaktien 2 Prozent des Nominalbetrages und 
eine Gewinnbeteiligung von 20 Prozent des Erlöses, der über 
110 Prozent, und von 30 Prozent des Erlöses, der über 120 Pro- 
zent hinausgeht. Der Gegenwert der Aktien ist mit 25 Pro- 
zent + 8 Prozent Agio bei der Zeichnung fällig; die weiteren 
75 Prozent sind nach Eintragung der Kapitalerhöhung in das 
Handelsregister zu zahlen. Das bei der Verwertung erzielte wei- 
tere Agio ist anteilig zu überweisen, sobald es jeweils den Be- 
trag von .1b 10 000.9 erreicht hat. Konsortialführerin ist Bank 
A. Im folgenden sind die von ihr vorzunehmenden Grund- 
buchungen dargestellt bzw. angedeutet.
	        

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Bankbuchhaltung. Gloeckner, 1926.
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