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Bankbuchhaltung

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Bibliographic data

fullscreen: Bankbuchhaltung

Monograph

Identifikator:
1732429189
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-107088
Document type:
Monograph
Author:
Kalveram, Wilhelm http://d-nb.info/gnd/116035447
Title:
Bankbuchhaltung
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Gloeckner
Year of publication:
1926
Scope:
VIII, 196 Seiten
graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
A. Allgemeines über das Rechnungswesen des Bankbetriebes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bankbuchhaltung
  • Title page
  • Contents
  • A. Allgemeines über das Rechnungswesen des Bankbetriebes
  • B. Die Buchhaltung in den Betriebsabteilungen
  • C. Die Hauptbuchhaltung
  • D. Schwierige Fälle der Bankbuchhaltung
  • E. Die Mechanisierung der Bankbuchhaltung
  • F. Ergänzung der Buchhaltung durch Selbstkostenrechnung und Statistik

Full text

Gliederung eines Bankorganismus. 9 
die gemeinnützigen kommunalen Sparkassen, die sich zu provinziellen und 
Landesgiroverbänden zusammengeschlossen und in der Deutschen Giro- 
zentrale, Berlin eine Dachorganisation geschaffen haben. Die Aufgabe 
der Sparkassen war zunächst eine rein sozial-ethisch e: Pflege des 
Spartriebs der Minderbemittelten und Gewährung von Bürgschafts- 
und Hypothekenkredit an eingesessene Kleingewerbetreibende und Bür- 
ger. Im letzten Jahrzehnt wurde der enge Gesschäftskreis gesprengt und 
unter Beibehaltung der gemeinwirtschaftlichen Form eine Annäherung 
an den Typus der Kreditbanken durch Einführung des Scheck- und 
überweissungsverkehrs, des Effektengeschäfts und des bankmäßigen 
Kontokorrentgeschäfts vollzogen. Die Girozentralen dienen als Abrech- 
nungs- und üÜberweisungsstellen der Sparkassen, pflegen aber zugleich den 
kommunalen Kredit und haben sich zu Bankanstalten entwickelt, die 
alle Geschäfte der Kreditbanken betreiben. 
Auf genossenschaftlicher Grundlage beruhen die Kredit: 
genossenschaften (V o r schu ß v er eine, Spar- und Darlehnskas- 
sen, Handwerk erb ank en, Ureditvereine usw.), die wirt- 
schaftlich schwache Berufskreise (und zwar die Landbevölkerung in den 
Ra iff eisenk ass en, die städtischen Kleingewerbetreibenden in den 
Schul tz e- D e lit schen Kassen) zusammenschließen, um billigen Be- 
triebskredit an Mitglieder zu gewähren und deren bankgeschäftliche Auf- 
träge zu besorgen. Auch Jie bilden eine feste Organisation durch Vereini- 
qung zu Genossenschaftsverbänden und durch Schaffung von Zentralban- 
ken (Raiffeisenbank, Zentralgenossenschaftskasse, Genossensschaftsabtei- 
lung der Dresdner Bank usw.).!) 
I1. Gliederung eines Bankorganismus. 
Ein allgemein gültiges Schema für die Gliederung eines Bank- 
organismus kann nicht ersonnen werden, weil sich der Aufbau der 
Organisation nach dem .Umfange des Gesamtgeschäfts und nach 
der Umsatzgröße und -intensität sowie der Bedeutung der einzel- 
nen Gesschäftssparten richten muß. Starke Zunahme in einem 
Geschäftsfelde führt naturgemäß zu einer Verfeinerung der Glie- 
derung, um die Vorteile der Arbeitsteilung ausnutzen zu können. 
Versschiedenartige Geschäfte von geringem Umfange müsssen, um 
die Arbeitskräfte voll zu beschäftigen, in einer gemeinsamen Ab- 
teilung erledigt werden. Gleichwohl kehren bei allen Banken die 
gleichen Grundzüge im Aufbau wieder. 
Bei jeder industriellen Unternehmung erkennt man deutlich ausgeprägt 
eine te ch ni sche und eine kauf männische Abteilung. Die Pro- 
duktionsprozesse, die Werkstattarbeit und die Materialverwaltung sind 
1) Die obige Gliederung der Banken knüpft an die im Verkehr übli- 
chen Bezeichnungen der versschiedenen Banktypen an. 
Weitere Gliederungen der deutschen Banken nach dem Erwerbszweck, 
nach der Dauer des gewährten Kredits, nach den wirtschaftlichen Grup- 
pen, denen sie dienen, und nach ihren Unternehmungsformen sJiehe bei 
O b st, Geld-, Bank- und Börsenwessen.
	        

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Bankbuchhaltung. Gloeckner, 1926.
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