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Bankbuchhaltung

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Bibliographic data

fullscreen: Bankbuchhaltung

Monograph

Identifikator:
1732429189
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-107088
Document type:
Monograph
Author:
Kalveram, Wilhelm http://d-nb.info/gnd/116035447
Title:
Bankbuchhaltung
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Gloeckner
Year of publication:
1926
Scope:
VIII, 196 Seiten
graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
E. Die Mechanisierung der Bankbuchhaltung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bankbuchhaltung
  • Title page
  • Contents
  • A. Allgemeines über das Rechnungswesen des Bankbetriebes
  • B. Die Buchhaltung in den Betriebsabteilungen
  • C. Die Hauptbuchhaltung
  • D. Schwierige Fälle der Bankbuchhaltung
  • E. Die Mechanisierung der Bankbuchhaltung
  • F. Ergänzung der Buchhaltung durch Selbstkostenrechnung und Statistik

Full text

Formen und Umfang der Mechanisierung. [1179 
Personalwechssel die Notwendigkeit neuer Anlernung gegeben ist, 
und daß verschiedenartige Formulare verwendet werden müssen. 
Oft bildet diese Benutzung verschiedener Maschinentypen ein 
Durchgangsstadium zur einheitlichen Mechanisierung, so- 
weit sich diese in allen Abteilungen überhaupt durchführen läßt. 
Die Art der Mechanisierung einer Bankbuchhaltung hängt be- 
sonders davon ab, ob die Primanoten zentralisiert oder 
d ezentralisiert geführt werden. Bei einer Zentralisation der 
Primanoten sind alle Buchungsmasschinen (für Kassssa-, Effekten-, 
Devisenprimanota usw.) in einem Raum vereinigt. Diese Zen- 
tralisation hat den Vorteil, daß mit der einzelnen 
Buchung gleichzeitig die Eintragungen in die Kon- 
tokorrente und die Kontenauszü ge erfolgen können. 
Voraussetzung dabei ist eraktes Zusammenarbeiten aller Ab- 
teilungen, damit das Maschinenbureau immer rechtzeitig im 
Besitz sämtlicher zusammengehöriger Buchungsunterlagen ist. Bei 
Dezentralissation der Primanoten werden Rückfragen 
über fehlende Unterlagen leichter vermieden. Eine Anpassung 
an das verschiedene Arbeitspensum der einzelnen Abteilungen ist 
hier leichter möglich. Dagegen kann die gleichzeitige Ver- 
buchung der Kontokorrente nicht erfolgen. Theoretisch 
ist wohl die Z entralis ation der Primanoten als Or- 
g anissationsf orm höheren Grades anzusprechen, 
weil sie sich dem Ideal der gleichzeitigen Verbuchung in 
den Grundbüchern, Hauptbuchkonten, Skontren und Personen- 
konten unter gleichzeitiger Ausfertigung der Aufgaben und Aus- 
züge nähert; aber praktische Erwägungen führen meist 
zur dezentralissierten Mechanisierung, wobei die 
Kontokorrenteintragung hHandschriftlich erfolgen 
muß. Ein Blick in die Praxis zeigt, daß die Kontokorrentbuch- 
haltung von der Mechanisierung in der Regel am längsten aus- 
geschlossen bleibt, obwohl dort alle Voraussetzungen infolge der 
gleichförmigen, schematischen Arbeiten vorliegen. Wenn in Ame- 
rika fast in jeder Bank auch Kundenkonten und Kundenauszüge 
mit der Maschine hergestellt werden, so darf nicht übersehen wer- 
den, daß die amerikanischen Banken infolge weitgehender Ar- 
beitsteilung einen viel einfacheren Aufbau ihres Betriebes zeigen 
als der gemischte deutsche Bankbetrieb, der durch die Vielheit 
seiner Geschäfte einer geschlossenen Durchführung der Mechani- 
sierung große Schwierigkeiten bereitet. Das schrittweise Vor- 
gehen und die Buntheit der Mittel bei der Mechanisierung in
	        

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Bankbuchhaltung. Gloeckner, 1926.
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