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Bankbuchhaltung

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Bibliographic data

fullscreen: Bankbuchhaltung

Monograph

Identifikator:
1732429189
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-107088
Document type:
Monograph
Author:
Kalveram, Wilhelm http://d-nb.info/gnd/116035447
Title:
Bankbuchhaltung
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Gloeckner
Year of publication:
1926
Scope:
VIII, 196 Seiten
graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
B. Die Buchhaltung in den Betriebsabteilungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bankbuchhaltung
  • Title page
  • Contents
  • A. Allgemeines über das Rechnungswesen des Bankbetriebes
  • B. Die Buchhaltung in den Betriebsabteilungen
  • C. Die Hauptbuchhaltung
  • D. Schwierige Fälle der Bankbuchhaltung
  • E. Die Mechanisierung der Bankbuchhaltung
  • F. Ergänzung der Buchhaltung durch Selbstkostenrechnung und Statistik

Full text

Effekten-Abteilung. 69 
Aut Grund dieser Anweisungen gibt das Schalterausgangs-Bureau An- 
forderungslisten an den Tresor. Die übernahme der Stücke quittiert der 
Schalterausgang in einem Tresor-Quittungsbuch (s. Form.-Nr. 35, S. 68); 
die Anforderungsliste dient dem Tresor als Buchungsbeleg für die Be- 
standsbuchhaltung. 
Der Kunde quittiert den Empfang der Stücke auf einem vorgeschrie- 
benen Beleg. Ein Durchschlag dient der Depotbuchhaltung als Be- 
lastungsunterlage bzw. wird erst in der Depot-Primanota verbucht. 
In der Nummernfolge der Quittungen werden alle Auslieferungen 
in einem Schalterausgangsbuch eingetragen (s. Form.-Nr. 33, S. 67). (Kon- 
trolle erfolgt durch Kollationieren der Anforderungslisten und der Kun- 
denquittungen mit dem Schalterausgangsbuch.) 
b) Der Ein- und Ausgang von Effekten durch Post- 
s endung. 
Die Verbuchung der per Post ein- und ausgehenden Effekten geschieht 
in gleicher Weise wie bei Ein- und Auslieferungen am Schalter. Die 
Postein- und -ausgangsbücher sind wie die Schalterein- und -aus- 
gangsbücher eingerichtet. Die Stücke werden ebenfalls mit Begleitlisten 
an den Tresor gegeben bzw. dem Tresor entnommen. Die Kontrolle 
des Ausgangs basiert auf der Eingangsbestätigung des Empfängers der 
Sendung. 
c) Die Aufbewahrung im Tresor. 
Zur Aufbewahrung von Effekten (wie auch aller Wertsachen) dienen 
der Bank diebes- und feuersichere Tressorräume. Aus Gründen der 
Sicherheit werden Mäntel und Bogen der Effekten meist in getrennten 
Räumen aufbewahrt und von verschiedenen Beamten verwaltet. Die 
Einordnung der Mäntel und Bogen geschieht nach Effektengattungen. 
Für jede Gattung wird eine Mappe eingestellt. In der Mappe Jind 
die Mäntel bzw. Bogen in alphabetischer Reihenfolge nach den Namen 
der Besitzer geordnet. Auf jede Mappe ist eine Umsatzstaffel geheftet, 
auf der alle Aus- und Eingänge in dem betreffenden Effekt notiert 
und gestaffelt werden. Vielfach werden die Mäntel nach den Namen 
d er Besitz e r eingeordnet. 
Die Tresorbestandsbücher sind genau wie die Sach-Depotbücher ein- 
gerichtet. Für jedes Effekt wird ein Konto geführt. Innerhalb dieser 
Konten ist für jeden Kunden, der das betreffende Effekt im Depot ruhen 
hat, ein kleines Staffelkonto eingerichtet. Außerdem wird für jedes 
Effekt noch eine allgemeine Umsatzstaffel geführt. Die Summe der 
Salden aller Kundenstaffeln in einem Effekt muß demnach gleich dem 
Saldo der Umsaztztaffel sein. Andererseits wieder muß der Saldo der 
Umsatzstaffel mit dem Saldo auf der betreffenden Mappe (Mantel und 
Bogen getrennt !) übereinstimmen. Die Buchung in die Bestandsbücher 
Frfolgt grundsätzlich nur nach den Begleitlisten. Alle Ausgänge läßt 
sich der Tresor in dem sog. Tresor-Quittungsbuch bescheinigen.
	        

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Über Die Bedingungen Der Industriellen Entwicklung Russlands. J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), 1913.
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