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Bankbuchhaltung

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Bibliographic data

fullscreen: Bankbuchhaltung

Monograph

Identifikator:
1732429189
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-107088
Document type:
Monograph
Author:
Kalveram, Wilhelm http://d-nb.info/gnd/116035447
Title:
Bankbuchhaltung
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Gloeckner
Year of publication:
1926
Scope:
VIII, 196 Seiten
graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
B. Die Buchhaltung in den Betriebsabteilungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bankbuchhaltung
  • Title page
  • Contents
  • A. Allgemeines über das Rechnungswesen des Bankbetriebes
  • B. Die Buchhaltung in den Betriebsabteilungen
  • C. Die Hauptbuchhaltung
  • D. Schwierige Fälle der Bankbuchhaltung
  • E. Die Mechanisierung der Bankbuchhaltung
  • F. Ergänzung der Buchhaltung durch Selbstkostenrechnung und Statistik

Full text

Die Devisenabteilung. 79 
dann in der Spalte „Bruttobetrag“" bei Käufen statt des Kurs- 
wertes der ausmachende Betrag, in der Spalte „Nettobetrag“ 
(wie oben kleiner) der Kurswert; bei Verkäufen erscheint ebenso 
in der Spalte „Bruttobetrag“" statt des Kurswertes der aus- 
machende Betrag und in der Spalte „Nettobetrag“ (wie oben 
größer) der Kurswert. 
Das Devisenkonto - im Skontro die erste Spalte neben 
dem Fremde-Wechselkonto - nimmt die Gegenposten zu allen 
Währungsbuchungen auf Nostro und Loro auf, gleichgültig ob 
sich diese Währungsbuchungen aus gehandelten oder nicht ge- 
handelten Devisenposten ergeben. Es ist am besten zu erklären 
als „eigenes Währungskonto der Bank“, dessen Stand 
sich durch Käufe zu Lasten Währungskonto Nostro (vgl. Skontro 
v. England Fall 10) oder W.-Kto-Loro (vgl. Skontro von Eng- 
land Fall 6), oder auch durch Kauf von Schecks und Wechseln 
(vgl. Skontro v. Amerika Fall 3) erhöht (in letzterem Falle durch 
die Buchung beim Versand: W.-Kto.Nostro an Devisenkontoa), 
dessen Stand sich durch Verkäufe in gleicher Weise vermindert, 
aber durch alle durchgehenden, d. h. nicht gehandelten Devisen- 
buchungen nicht verändert wird (vgl. Skontro von England 
Fall 5). Die Veränderung durch Käufe und Verkäufe im ganzen 
besteht natürlich auch nur so weit, als sie sich nicht gegenseitig 
ausgleichen, also per Saldo für eigene Rechnung der Bank ab- 
geschlossen sind. In dieser Form ersetzt das Devisenkonto das 
fehlende Devisenbestandskonto. Es weist den Bestand der Bank 
auf der Habenseite gleichsham als Währungsguthaben der Bank 
aus und erfüllt gleichzeitig die Funktion eines Durchgangs- 
oder Währungszwischenkontos für nicht gehandelte Posten, eine 
Funktion, die besser abgetrennt und einem eigenen Währungs- 
zwischenkonto, das sich stets ausgleichen muß, übertragen würde. 
Die Devisen-Primanota ist in drei Einzelprimanoten 
untergeteilt. Sie besteht aus der Mark-Primanota, der 
W ährungs-Primanota-Loro und der Währungs-Pri- 
m anota-Nosstro. Die Mark-Primanota nimmt die Markbuchun- 
gen aus gehandelten Devisenbeträgen aller Währungen auf. Sie 
enthält drei Spalten, und zwar für Kontokorrentkonto, Devisen- 
ausgleichskonto und für das Gegenkonto zu beiden, das Fremde- 
Wechselkonto. Das Devisenausgleichskonto ist, wie schon 
der Name sagt, ein Durchgangskonto, und zwar ein Vorkonto 
zum Kassakonto (vgl. Fall 4, 7 u. 10). Es kommt in Betracht 
für die Devisengeschäfte mit den Banken am gleichen Ort, die
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
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