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Die landwirtschaftlichen Zölle

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Bibliographic data

fullscreen: Die landwirtschaftlichen Zölle

Monograph

Identifikator:
1733889647
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-108562
Document type:
Monograph
Author:
Walter, Alex http://d-nb.info/gnd/120611945
Engel, Hans http://d-nb.info/gnd/1011980991
Title:
Die landwirtschaftlichen Zölle
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Dt. Schriftenverl.
Year of publication:
1926
Scope:
111 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erläuterungen zum 1. Abschnitt des Zolltarifs (Aus dem „Warenverzeichnis zum Zolltarif von 1902")
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die landwirtschaftlichen Zölle
  • Title page
  • Contents
  • Auszug aus dem Zolltarifgesetz vom 25. Dezember 1902
  • Auszug aus dem Gesetz über Zolländerungen vom 17. August 1925 (Reichs-Gestzbl. I S. 261)
  • Kündigungsfristen der in der Nachkriegszeit abgeschlossenen Handelsverträge
  • Verzeichnis derjenigen Länder, auf deren Erzeugnisse die vertragsmäßigen Zollbefreiungen und Zollermäßigungen anzuwenden sind
  • Übersicht der geltenden Zollsätze für den 1.Abschnitt des Zolltarifs. (Erzeugnisse der Land- und Forstwirtschaft und andere tierische und pflanzliche Erzeugnisse; Nahrungs- und Genußmittel)
  • Erläuterungen zum 1. Abschnitt des Zolltarifs (Aus dem „Warenverzeichnis zum Zolltarif von 1902")
  • Vertragsanmerkungen

Full text

2. Als unverpackt gelten getrocknete, gedarrte Pflaumen auch dann, wenn 
sie in Fahrzeugen eingehen, die mit Abteilungen versehen sind, gleich- 
viel, ob die Abteilungen mit Stroh belegt oder bedeckt oder mit Papier 
oder Stroh ausgeschlagen oder durch Strohlagen hergestellt sind. 
3. Wie gedarrte Pflaumen werden auch die bei oder nach dem Darren 
durch Dampf gequellten (etuvierten) Pflaumen behandelt. 
Zu Nr. 51, 52, 53. 
 JFrische Südfrüchte werden auch dann als solche verzollt, wenn sie 
unzerschnitten und ungeschält mit Meer- oder Salzwasser übergosssen 
oder in Sand, Asche oder Salz verpackt sind. 
Zu Nr. 52, 53. 
Verdorbene Datteln, Korinthen und Rosinen einschließlich der 
Traubenrosinen können, sofern sie unter amtlicher Aufsicht eingestampft 
und durch einen Zusatz von 2 kg Kohlenstaub, Porzellanerde, Sand oder 
Lehm auf 1 dz Rohgewicht für andere als Brennereizwecke untauglich 
gemacht sind, unter Überwachung der Verwendung zollfrei belassen 
werden. 
Zu Nr. 74, 75, 76, 80, 83. 
Zu den weichen Hölzern zählen alle Nadelhölzer und von den 
Laubholzarten die Birke, Erle, Linde, Pappel (auch Aspe, Espe, Zitter- 
pappel), Roßkastanie und Weide sowie der Styraxbaum (Satin- 
nußbaumholz), zu den harten Hölzern alle übrigen Laubhölzer. 
Zu Nr. 103. 
Als Kälber im Alter bis zu 6 Wochen sind im Zweifelsfalle solche 
Tiere im Gewicht bis 75 kg einschließlich anzusehen. 
Als Jungrinder im Alter von mehr als 6 Wochen bis zu 
1/5 Jahren gelten außer Kälbern im Gewichte von mehr als 75 kg 
auch diejenigen Rinder, bei denen noch alle Milch- oder Kälberzähne 
vorhanden sind, während von Rindern, bei welchen die Milchzähne 
(Milchzangen) ausgestoßen und die Ersatzzähne (Schaufeln, breite 
Zähne) aus dem Kiefer hervorgetreten sind, anzunehmen ist, daß sie 
das Alter von 1< Jahren bereits überschritten haben. 
Rinder, bei denen das dritte Paar der bleibenden Schneidezähne 
oder einer dieser Zähne bereits sichtbar ist, sind als Rinder im Alter 
von mehr als 2s Jahre anzusehen. 
Zu Nr. 107, 110, 219. 
Als Federvieh ist alles zum Genuß verwendbare Geflügel zu ver- 
zollen, das als Hausgeflügel gehalten zu werden pflegt. 
Zu Nr. 108. 
1. Pökelfleisch ist mit Einschluß des zu seiner Erhaltung dienenden Salzes 
oder in der Salzlake, in der es eingeht, zu verzollen. Auf Antrag kann 
jedoch davon abgesehen und das Salz sowie die Salzlake verzollt oder 
vernichtet werden. Im Falle der Vernichtung des Salzes oder der 
Salzlake ist kein Zoll zu erheben. 
9§
	        

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Die Landwirtschaftlichen Zölle. Dt. Schriftenverl., 1926.
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