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Die landwirtschaftlichen Zölle

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Bibliographic data

fullscreen: Die landwirtschaftlichen Zölle

Monograph

Identifikator:
1733889647
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-108562
Document type:
Monograph
Author:
Walter, Alex http://d-nb.info/gnd/120611945
Engel, Hans http://d-nb.info/gnd/1011980991
Title:
Die landwirtschaftlichen Zölle
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Dt. Schriftenverl.
Year of publication:
1926
Scope:
111 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erläuterungen zum 1. Abschnitt des Zolltarifs (Aus dem „Warenverzeichnis zum Zolltarif von 1902")
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die landwirtschaftlichen Zölle
  • Title page
  • Contents
  • Auszug aus dem Zolltarifgesetz vom 25. Dezember 1902
  • Auszug aus dem Gesetz über Zolländerungen vom 17. August 1925 (Reichs-Gestzbl. I S. 261)
  • Kündigungsfristen der in der Nachkriegszeit abgeschlossenen Handelsverträge
  • Verzeichnis derjenigen Länder, auf deren Erzeugnisse die vertragsmäßigen Zollbefreiungen und Zollermäßigungen anzuwenden sind
  • Übersicht der geltenden Zollsätze für den 1.Abschnitt des Zolltarifs. (Erzeugnisse der Land- und Forstwirtschaft und andere tierische und pflanzliche Erzeugnisse; Nahrungs- und Genußmittel)
  • Erläuterungen zum 1. Abschnitt des Zolltarifs (Aus dem „Warenverzeichnis zum Zolltarif von 1902")
  • Vertragsanmerkungen

Full text

100 - 
Zu Nr. 123, 124. 
Unter Langusten werden nur die in Jüdlichen Meeren heimischen 
echten Langusten (Heuschreckenkrebse, palinurus vulgaris, den Hummern 
ähnliche Krebse, jedoch ohne Scheren und mit rauhstachligem Kopf- 
schilde) verstanden. Die gelegentlich ebenfalls als Langusten bezeich- 
neten Nierenaugen (nephrops norwegicus) gehören zu den nach Nr. 123 
jj. Satze von 192 RM. für 1 dz Rohgewicht zu verzollenden See- 
krebsen. 
Zu Nr. 126. 
; Als sschmalzartige Fette sind diejenigen Fette zu behandeln, welche 
bei 17,5 bis 18,5 ° C schmalzartige Konsistenz zeigen. 
Zu Nr. 129. 
Als Preßtalg sind die im wesentlichen in Neutralfetten bestehenden, 
durch das Auspressen von tierischen Fetten bei niederen oder höheren 
Wärmegraden gewonnenen Preßrückstände von nicht schmalzartiger 
Beschaffenheit anzusehen, welche nicht mehr als 5 v. H. freie JFettsäure 
enthalten. Solche Preßrückstände zeigen in der Regel einen Er- 
starrungspunkt über 50 ° C. 
Preßtalg unterscheidet sich von dem härteren, trockenen und nahezu 
geruchlosen technisch sogenannten Stearin (Stearinsäure) durch den noch 
stark hervortretenden Talggeruch sowie durch seine Fettigkeit und 
Knetbarkeit. 
Zu Nr. 133. 
Als entkeimt (sterilisiert) ist die durch Erhitzen auf 70 ' C oder 
darüber haltbar gemachte Milch zu verzollen. 
Zu Nr. 133, 219. 
Als Rahm sind diejenigen milchigen Flüssigkeiten zu verzollen, die 
einen Fettgehalt von mehr als 9 v. H. aufweisen. 
Zu Nr. 162, 164, 165. 
Zur Unterscheidung von Grieß und Mehl aus Weizen, Mais und 
Reis dient ein Siebverfahren. Zur Verwendung kommt ein Sieb 
(Prüfungssieb Nr. 3), das mit Seidengaze bespannt ist, die in der Kette 
und im Schuß zusammen auf 1 cm im Geviert 46 Fäden aufweist. 
Fallen bei der Siebung von Weizenerzeugnissen mindestens 75, von 
Maiserzeugnissen mindestens 50, von Reiserzeugnissen mindestens 
25 v. H. feine Teile durch die Maschen, so gelten die Erzeugnisse als 
Mehl. Beträgt dagegen der Siebrückstand bei den einzelnen Müllerei- 
erzeugnissen mehr als 25 oder 50 oder 75 v. H., so sind sie als Grieß 
zu behandeln. 
Zu Nr. 173. 
Als Aufmachungen für den Kleinverkauf sind alle Einzelpackungen 
zu behandeln, deren Gewicht nicht mehr als 1 kg beträgt. Einzel- 
packungen von höherem Gewicht kommen nur dann als Aufmachungen 
für den Kleinverkauf in Betracht, wenn aus der Art der Verpackung,
	        

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Die Landwirtschaftlichen Zölle. Dt. Schriftenverl., 1926.
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