Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif

Monograph

Identifikator:
1733889647
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-108562
Document type:
Monograph
Author:
Walter, Alex http://d-nb.info/gnd/120611945
Engel, Hans http://d-nb.info/gnd/1011980991
Title:
Die landwirtschaftlichen Zölle
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Dt. Schriftenverl.
Year of publication:
1926
Scope:
111 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Übersicht der geltenden Zollsätze für den 1.Abschnitt des Zolltarifs. (Erzeugnisse der Land- und Forstwirtschaft und andere tierische und pflanzliche Erzeugnisse; Nahrungs- und Genußmittel)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Einführung in die Volkswirtschaftslehre
  • Title page
    Title page
  • Contents

Full text

70 
Das Kapital. 
tionsprozeß einen immer größeren Raum ein. 
Bei dem Erdarbeiter, der primitive Arbeit wie seit llrväterzeit 
tut, ist der Mensch noch das eigentliche j)roduktionsinstrument, 
Sacke und Spaten nichts als unwesentliche Hilfen; in der 
Maschinenfabrik, in der Druckerei wäre umgekehrt der Mensch 
nichts ohne die vorgetane geistige und körperliche Arbeit, die sich 
in den Gebäuden, den Maschinen, den zu formenden Stoffen ver 
körpert. wir nennen diese akkumulierte Arbeit diese produ 
zierten Produktionsmittel Kapital. 
Aber deb Begriff des Kapitals umfaßt z w e i d u r ch- 
aus verschiedene Elemente, wir haben das Kapital 
bis jetzt ausschließlich vom Produktions st andpunkt-e 
aus betrachtet, haben gesehen, wie es in der Produktion ent 
standen und für ihre Zwecke verwandt wird, wenn wir aber 
heutzutage von einer kapitalistischen Wirtschaft sprechen, so klingt 
ein Unterton mit, der bestimmte Gefühlswerte auslöst, 
wenn er nicht gar allein gehört wird. Kapitalistisch ist für"uns 
aud; diejenige Wirtschaftsform, welche Kleider oder Spielwaren 
im Hause des Arbeiters selbst herstellen läßt, obgleich hier von 
einem in Betracht kommenden Produktionskapital im rein wirt 
schaftlich technischen Sinne kaum die Rede sein kann. Kapital 
muß also noch etwas anderes bedeuten als ein bloßes Produk 
tionsmittel, und Liese andere Bedeutung ist eine rechtliche, näm 
lich die v e r f ü g u n g s b e r e ch t i g u n g über d i e s e' P r o- 
duktionsmittel. Der Begriff erweitert sich schließlich 
noch mehr dadurch, daß durch die Einführung des Geldes an die 
Stelle des Besitzes von Produktionsmitteln Lie^ Möglichkeit 
treten kann, sie sich zu verschaffen, und zwar sowohl produzierte 
wie naturgegebene. Endlich muß auch.die Verfügung über pro 
duzierte Konsumgüter (waren) in den Kapitalbegriff in diesem 
Sinne einbezogen werden, wann und wie diese Verfügungs- 
berechtigung. dieses Privateigentum entstanden ist. läßt sich mit 
Gewißbeit nicht sagen. Es ist sicher, daß ein wirkliches Privat-, 
nicht ein Geschlechts- oder Familieneigentum an Einzelnen 
Gegenständen wie Schmucksachen oder Waffen, schon sehr zeitig 
nachweisbar ist; vielleicht auch schon ein solches an wirklichen 
Produktionsmitteln wie Sandwerkszeug und Netzen. Ebenso 
sicher aber geht bis weit in die Neuzeit hinein ein Allgemein 
besitz an einem der wichtigsten aller Produktionsmittel, nämlich 
dem Lano, in verschiedenen Formen; sehen wir doch erst
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Title page

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Le Problème de La Marine Marchande. Berger-Levrault & Cie., 1901.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.